Die schönsten Zitate und Sprüche (Seite 280)

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Die schönsten Zitate und Sprüche
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Was ist Göttlichkeit?
Eventuell doch alles in uns, um uns und durch uns, und nicht das, was über uns sein soll?

Reiner J. Laubach
 
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Die Geschwindigkeit des Lichts ist zu langsam, um das ganze Sein erh(ö)llen zu können!

Reiner J. Laubach
 
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Pferdeäpfel unter einem Apfelbaum und Religionen 'unter aller Sau' haben eines gemeinsam: sie liegen alle irgendwie falsch!

Reiner J. Laubach
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Wenn die Menschen wirklich glauben wollten, dann wären sie auch nicht so gottesstur!

Reiner J. Laubach
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Man muss kein Mörder sein, um einen Mord verurteilen zu können!
Und man muss auch kein Teufel sein, um an der Existenz Gottes zu zweifeln!

Reiner J. Laubach
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Wenn ich allmächtig wäre, hätte ich keine Menschen erschaffen!

Reiner J. Laubach
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Der liebe Gott würde wahrscheinlich auch ganz gerne existieren, wenn er dadurch Götterkundler endlich mal zur Hölle fahren lassen könnte!

Reiner J. Laubach
 
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Das Jenseits hat nichts mit Gott zu tun, sondern lässt die göttlich werden, die im Diesseits ihre andere Wange auch hingehalten haben!

Reiner J. Laubach
 
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Was ist mir der Hoffnung, die wohl die meisten Menschen haben, dass es ihnen nach dem Tod besser gehen wird?
Ist diese Hoffnung Teil des Glaubens, der ihn überhaupt trägt, oder ist diese Hoffnung nur der Teil in ihnen, der es ihnen ermöglicht, ihren Glauben überhaupt ertragen zu können?

Glaube, HoffnungReiner J. Laubach
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Es wäre doch viel einfacher, dieses ganze Gezerre ob des richtigen Glaubens auf der Welt endlich zu beenden, wenn sich die jeweiligen Glaubensfürsten duellieren würden; und wer dann übrig bliebe, dessen Religion würde dann Weltreligion!
Das würde uns zwar der Wahrheit nicht viel näher bringen, aber vielleicht müssten sich dann die Menschen wenigstens nicht mehr aus Religionsgründen gegenseitig abschlachten!
Amen!

Reiner J. Laubach
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Was könnte man doch alles von den verschieden scheinenden Religionen lernen, wenn man aus deren Urformen nicht Uniformen gebastelt hätte, um die darein zu zwängen, die sowieso nur glauben sollen!

ReligionReiner J. Laubach
 
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Gotteshäuser haben den Vorteil, dass man dort immer wieder diejenigen antreffen kann, die auch sonst nicht gerade zimperlich mit Andersdenkenden umzuspringen glauben müssen!

KircheReiner J. Laubach
 
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Es ist ein Kreuz mit denen, die es immer noch hochhalten, obwohl sie den, der am Kreuz gestorben sein mag, inzwischen tausendfach 'verjudast' haben!

Reiner J. Laubach
 
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Von weitem sieht die Erde so glückselig aus!
Die weißen Wölkchen, die das blaue Meer und die Landschaften fast zärtlich zu berühren scheinen!
Das Grün der Wiesen, das im Wind zu schwimmen scheint und die weiß bedeckten Gipfel der Berge...ein herrliches Bild!
Doch kommt man näher, dann sieht man an der Oberfläche des herrlichen Planeten nur Oberflächlichkeiten!

ErdeReiner J. Laubach
 
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Nach dem Sinn des eigenen Lebens zu suchen, ist vielleicht wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen!
Nur..., dass der Heuhaufen wohl schon in der Vergangenheit selbst zum Fressen bereitet wurde und jetzt wiedergekäut werden muss; mit all den Nadelstichen, die die Gegenwart auszumachen scheinen!

SinnReiner J. Laubach
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Selbstmitleid ist eher der Versuch innerlichen Arschtritten ausweichen zu wollen!

Reiner J. Laubach
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Das Leben ergibt vieleicht auch dann einen Sinn, wenn man nicht nach dem Sinn des Lebens sucht, sondern einfach nur lebt!

SinnReiner J. Laubach
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Ich verachte jegliche Art von Autorität; außer der vielleicht, die ich gerne selber hätte!

Reiner J. Laubach
 
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Vielleicht ist das All, das Universum, gar nicht so wie wir es zu sehen glauben!
Zwar zu den Teilen zu gehören scheinend, die die Summe aller Teile zu einem Ganzen werden lassen könnten..., tja..., und was ist, wenn das Ganze überhaupt keine Teile braucht, sondern nur Teilnahme?!

Reiner J. Laubach
 
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Wenn man sich die verschiedenen Glaubensrichtungen, die unterschiedlich scheinenden Religionen auf unserer Welt betrachtet, dann sollte man sich nicht fragen, wieviele Propheten es denn überhaupt gegeben hat, sondern von wie vielen wurden sie nachträglich absichtlich falsch interpretiert?

Reiner J. Laubach
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Vielleicht müssen wir uns damit abfinden, dass die Erde einzigartig ist!
Vielleicht müssen wir uns auch damit abfinden, dass die Erde der einzige Planet im riesigen Universum ist, der mit intelligentem Leben bestückt wurde; von Gott!
Vielleicht müssen wir uns auch noch damit abfinden, dass der Teufel hier unten sein Unwesen treibt!
Und vielleicht müssen wir uns auch noch damit abfinden, dass wir für unsere Sünden dereinst in der Hölle büßen müssen!
Aber wir müssen uns nicht damit abfinden (lassen), dass dies auch die Wahrheit ist!
Man kann zwar an diesen ganzen Schwachsinn glauben, doch helfen tut das nur denjenigen, die sich nicht damit abfinden würden, ihre 2000 Jahre alten Lügen zugeben zu müssen!

Reiner J. Laubach
 
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Ohne gegenteilige Beweise müssen wir doch noch die Krönung der Schöpfung bleiben und weiter so tun, als glaubten wir!

Reiner J. Laubach
 
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Was ist die Erbsünde?
Die Gesamtzahl der verwerflichen Begierden, die wir in unseren Genen haben?
Von wem haben wir Menschen die denn geerbt?
Vielleicht von dem, der uns erschaffen hat?
Na dann..., Halleluja!

SündeReiner J. Laubach
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Wenn ich als Mensch das Ebenbild Gottes bin, wen sehe ich dann morgens im Spiegel?
Den Teil vom Schöpfer, der mich ausmacht und widersacht, oder den anderen Teil, dem es nichts ausmacht, noch in den Spiegel schauen zu können?

SpiegelReiner J. Laubach
 
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Die Bergpredigt von Jesus hat vieles, was das Leben vielleicht ruhig fließen lassen würde, wenn an den Lebensflüssen keine stauenden Gotteshäuser errichtet worden wären!

KircheReiner J. Laubach
 
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Ob das Wesen, das Jesus vielleicht war, wirklich gelebt hat oder nicht, ist vollkommen wurscht; Hauptsache es lebt in einem!

Reiner J. Laubach
 
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'Lasst uns Menschen machen nach unserem Ebenbild!', sprach Gott.
Amen!
Zu glauben, dass dieser Gott allmächtig sei..., lasst uns nur noch beten:
'Oh Vater im Himmel, erlöse uns von denen, die an den Schwachsinn deiner göttlichen Allmächtigkeit zwar selbst nicht glauben, aber mit so was in den letzten zweitausend Jahren
auf Erden das Teuflische mächtig, trächtig gemacht haben!'

Reiner J. Laubach
 
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Wenn wir die Krönung der Schöpfung sein sollen, was müssen dann unsere Schöpfer erst für oberflächliche Ignorantem gewesen sein?

Reiner J. Laubach
 
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'Wo kommt ihr denn jetzt her?'
'Wir kommen aus der Arche!'
'Wow, ihr habt überle...? Okay, habt ihr auch das getan, was ich euch befohlen habe?'
'Natürlich! Wir haben alle Tiere...'
'...schon gut, keine Details! Habt ihr auch die Lämmer gerettet und auch all das andere Schlachtvieh?
'Klar! Wir haben...'
'...schön! Ich sehe, dass ihr mir, eurem Gott, gehorcht habt und erlaube euch nun, die Lämmer zu schlachten und köstlich zu braten, damit ihr mit dieser Opfergabe euren Glauben an mich noch mehr festigen Könn!'

Reiner J. Laubach
 
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'Und was machen wir jetzt?'
'Wie..., was machen wir jetzt? Wir lassen alles so laufen wie gewohnt!'
'Auch das Wasser, in dem sie ersaufen werden?'
'Na und? Wir können es sowieso nicht verhindern, wir sind doch schließlich keine Götter, oder?'
'Unsere Vorräte gehen aber auch langsam aus!'
'Oh, ist es so schlimm? Okay..., wie heißt der leichtgläubige Trottel gleich nochmal..., Noah, oder? Ach, sagt ihm einfach, dass nur er auserwählt sei und alle anderen wegen ihrer Sünden sterben müssten! Und...noch was, achtet darauf, dass er vor allen Dingen die Viecher mit auf den Kahn nimmt, die sie immer so lecker braten, klar!'

Reiner J. Laubach
 
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Die Hölle hat den Vorteil, dass man weiß was man hat!

Reiner J. Laubach
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Wenn unsere Schöpfer nicht aus dem Himmel kamen, sondern nur von oben herab und die Unterwelt nicht die Hölle ist, sondern nur die untere Welt, von oben betrachtet, dann frage ich mich, ob das Teuflische in unserer Welt nicht doch von denen kommt, die Göttlichkeit immer noch religiös 'vertreiben'!?

Reiner J. Laubach
 
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'Hallo Mensch..., ich bin´s...dein Gott!'
'Wer...?'
'Jetzt tu doch nicht so, als ob du mich nicht mehr kennen würdest!'
'Was? Was ist los?'
'Na komm schon, ich habe dich doch erschaffen und dir den Glauben an mich gebracht!'
'Ach! Du warst das?'
'Na siehste..., jetzt erkennst du mich endlich wieder!'
'Und ob! Und du traust dich wieder hier her?'

Reiner J. Laubach
 
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Der Teufel steckt nicht im Detail...sondern im Abteil von eigenen höllischen 'Zügen'!

Reiner J. Laubach
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Der Unterschied zwischen allumfassender Schöpfung und im All herumlungernden 'Schöpfern' scheint wohl genauso gross zu sein, wie die Distanz von irgendeiner Art von 'Göttlichkeit' zu der erbärmlichen Herumglauberei auf Erden!

Reiner J. Laubach
 
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Wer einen Vogel fängt, diesen dann in einen Käfig sperrt, um so die Schönheit des Tiers besser bewundern zu können, der sollte sich auch sogleich irgendetwas Schweres selbst über den Schädel hauen, um so den Klang von einem Hohlkörper besser hören zu können!

VögelReiner J. Laubach
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Wieviel Zeit muss ich noch durchleben, bis ich mein Ziel endlich erreichen werde und sterbe?
Das Ziel, wo dann alle meine Fragen nach der Wahrheit die Antworten finden, die ich aber wahrscheinlich sowieso nicht verstehen werde, weil mein jetziges Ziel und die Wahrheit nicht zusammen passen können, weil meine Zeiten wohl erst dann abgelaufen sind, wenn ich das 'Zeitliche segne'!

Reiner J. Laubach
 
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Spuren im Sand

geschrieben von Inga Wernken, Hundemensch
© Inga Wernken, Rudelführer Köln
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Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Hund an meiner Seite.
Vor dem dunklen Nachthimmel
erstrahlten, Streiflichtern gleich,
Bilder aus meinem Leben.
Und jedes Mal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigene und die meines Hundes.

Als das letzte Bild an meinen Augen
vorübergezogen war, blickte ich zurück.
Ich erschrak, als ich entdeckte,
dass an vielen Stellen meines Lebensweges
nicht mehr nur unsere zwei Spuren zu sehen waren,
sondern es sich noch viele Pfoten- und Tatzenabdrücke zu uns gesellten.
Ja ich erkannte die Spuren - sie waren mir vertraut.
Es waren die Abdrücke meiner geliebten Haustiere, meiner treuen Weggefährten,
die jahrelang an meiner Seite mit mir durchs Leben gingen,
und ich mich schmerzhaft von ihnen verabschieden musste,
weil unsere Wege sich an der Regenbogenbrücke trennten.

Mir war damals bewusst,
ich würde sie wieder sehen und in meine Arme schließen können.
Aber jetzt erkannte ich,
sie waren immer bei mir, an meiner Seite - nie wirklich weg.

In den schönen Momenten meines Lebens
gesellte sich immer eine verstorbene Seele zu mir und meinen Hund.
Aber in den schwersten Zeiten meines Lebens,
da waren alle an meiner Seite.
Ein Gefühl von tiefer Glückseligkeit durchströmte meinen Körper
und mein Herz floss über vor Liebe.

Ich wachte auf, mein Hund lag an meiner Seite
und mir wurde bewusst,
die Bande der Liebe werden mit dem Tode nicht zerschnitten.
Eng vertraute und geliebte Gefährten
sterben nicht von uns weg,
sondern in uns hinein.

Inga Wernken (Hundemensch), in Anlehnung an das Original von Margaret Fishback Powers
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Ohne eigene Bücher zu sein, ist der Abgrund der Armut, verweile nicht darin!

BücherJohn Ruskin
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Worte sind Luft. Aber die Luft wird zu Wind, und der Wind macht die Schiffe segeln.

Wörter, KleinigkeitenArtur Koestler
 
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Ohne Bücher würde ich bald verrückt werden oder eingehen.

BücherMirabeau
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Jede Art zu schreiben ist erlaubt, nur nicht die langweilige.

SchreibenVoltaire
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Nicht viele leisten sich den größten Luxus, den es auf Erden gibt: eine eigene Meinung.

MeinungAlec Guinness (Engl. Schauspieler)
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Nichtstun ist die allerschwierigste Beschäftigung und zugleich diejenige, die den meisten Geist voraussetzt.

Denken, Geduld & DisziplinOscar Wilde
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Bereit sein ist viel, warten können ist mehr, doch erst den richtigen Augenblick nutzen ist alles.

Augenblick & GegenwartArthur Schnitzler
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Wer nicht albern sein kann, hat keinen Verstand.

VerrücktheitRobert Lembke
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Jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andre leise.

VerrücktheitJoachim Ringelnatz
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Es ist eitle und lächerliche Anmaßung, als falsch zu verurteilen, was uns ungewiss erscheint.

Michel de Montaigne
 
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Im kosmischen Maßstab hat nur das Phanstastische die Möglichkeit einmal wahr zu werden.

Teilhard de Chardin
 
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Der Teufel hat Angst vor glücklichen Menschen.

Glück, TeufelDon Bosco
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