Zitate und Sprüche von Yair Lapid

Zitate und Sprüche von Yair Lapid

Jair Lapid (* 5. November 1963 in Tel Aviv) ist ein israelischer Politiker (Jesch Atid), Journalist, Autor und Schauspieler.

Ich mag Tel Aviv; ich lebe in Tel Aviv, aber wir haben ein Recht, nach Jerusalem zurück zu kehren. Wir sind nicht für Tel Aviv nach 2000 Jahren zurückgekehrt, sondern für Jerusalem.
Dass Mahmoud Abbas Israel beschuldigt, "50 Holocausts" begangen zu haben, während er auf deutschem Boden steht, ist nicht nur eine moralische Schande, sondern eine ungeheuerliche Lüge.
(als Premierminister von Israel) - August 2022
Die neue Regierung wird ihre Gegner respektieren und alles dafür tun, alle Teile der israelischen Gesellschaft zu einen und zu vereinen.
Juni 2021

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My allies are the United States and Israel and, what's more, I'll move the embassy from Tel Aviv to Jerusalem.
Tel Aviv ist eine neue Stadt, die in den 1890ern auf den Sanddünen nördlich von Jaffa gegründet wurde, etwa zur selben Zeit wie Miami. Beide Städte ähneln sich in Größe, Klima und Architektur.
Ich habe gehört, dass Tel Aviv ein besonderer Ort ist. Aufregend und mit exzellenter Atmosphäre.
Israel hat seit 1947 bis zum heutigen Tag 50 Massaker in 50 palästinensischen Orten begangen. 50 Massaker, 50 Holocausts.
Mahmoud Abbas (als Präsident von Palästina) - August 2022
Wenn Jerusalem in die Hände von Muslimen fällt, dann sind Athen und Rom als nächstes dran.
Ich freute mich über die, die mir sagten: "Lasset uns ziehen zum Hause des HERRN!" Nun stehen unsere Füße in deinen Toren, Jerusalem.
Psalmen - 122, 1
Momente, wo du auch nicht mehr weißt, was das ganze soll und ob's das überhaupt noch bringt. Ich sitz dann vollkommen verzweifelt vor irgendner Vorstellung in irgendner Stadt, in irgendner Garderobe und denk:

Das hat überhaupt keinen Sinn. Der Permafrost taut auf und die Polkappen schmelzen immer noch schneller als letztes Jahr prognostiziert. Und wir haben sechs mal so viel Plastik wie Plankton im Meer.
Es ist furchtbar.
Drei mal so viele Lobbyisten wie Politiker und Manager verdienen 300 mal so viel wie Angestellte. Die Neoliberalen und die Rassisten haben die Demokratie fest im Würgegriff.
Es ist furchtbar.
Urwälder werden abgeholzt. Die Kipppunkte sind doch sicherlich längst erreicht. Wir schaffen das nie. Für Fleischkonsum werden die abgeholzt. Die Leute essen Fleisch als gäb's keinen Morgen. Politiker machen Werbung mit Nackensteaks, statt mit solidarischer Landwirtschaft. Wir haben jetzt sogar Tierwohl-Label auf'm Kotelett. Wenn ein Kotelett jetzt Tierwohl-Label ist, dann sind wir ganz unten angekommen. Wenn die Wurst Tierwohl ist. Die Wissenschaft wird diffamiert wie zu Zeiten der Inquisition.
Es ist furchtbar.
Die Armen und die Frauen und die Schwulen, People of Color, Juden, Muslime... alle werden bedroht und verachtet. Halle und Hanau, Menschen werden ermordet.
Es ist furchtbar.
Unsere Kinderzimmer sind randvoll mit Einweg-Elektronik, überall liegen Elektroroller in der Gegend rum. Wir fliegen für 2,50 nach Lissabon übers Wochenende und mit dem Traumschiff in den letzten Fjord.
Es ist furchtbar.
Das ist nie zu schaffen. Kinder werden per Mausklick zu Tode gemobbt mittlerweile. Eltern und Lehrer sind verzweifelt. Jetzt wählen die Leute reflexartig auch noch Faschisten.
Es ist furchtbar.
Und ich denk, das geht nicht mehr, es ist vorbei.

Und dann sehe ich hier Holocaust-Überlebende, die seit Jahrzehnten von Schule zu Schule fahren und den Kindern und den Enkeln, mittlerweile den Urenkeln der Täter erklären, was damals passiert ist. Das ist ein so riesiger Liebesdienst an dieser Gesellschaft, das kann man gar nicht hoch genug bemessen. Und ich denk, wenn die den Glauben an diese Gesellschaft noch nicht verloren haben, wer bin ich, dass ich resigniere? Und dann zieh ich mir meinen Anzug an und gehe auf die Bühne.
Nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch.
Medien in Deutschland sollten sich zur Unterstützung Israels verpflichten.
Jürgen Trittin - November 2023
Die Sicherheit Israels ist der moralische Imperativ aller freien Menschen.
Es ist beeindruckend zu sehen, wenn jetzt viele Menschen auf die Straße gehen und Flagge zeigen für unsere Demokratie.
Robert Habeck - Januar 2024, zu deutschlandweiten Demos gegen Rechtsextremismus
Wenn an Traktoren Galgen hängen, wenn Traktor-Kolonnen zu privaten Häusern fahren, dann ist eine Grenze über­schritten.
Robert Habeck - Januar 2024
Dieses Denken ist Ausdruck einer grün-roten Rassenlehre, nach der Weiße als minderwertige Rasse angesehen werden und man deshalb arabische und afrikanische Männer ins Land holen müsse.
Hans-Georg Maaßen - Januar 2023
Ich kandidiere für den Bundestag, weil ich die Fehler der Regierung Merkel korrigieren und das Voranschreiten des Sozialismus stoppen will.
Hans-Georg Maaßen - September 2021
Wie kaum ein anderer war Alexej Nawalny Sinnbild für ein freies und demokratisches Russland. Genau deswegen musste er sterben.
Annalena Baerbock - Februar 2024
In Kiew spürt man, wie die Menschen in der Ukraine mit jeder Faser für Europa brennen.
Annalena Baerbock - Oktober 2023
Es reicht heute nicht mehr, im stillen Kämmerchen gegen rechts zu sein oder leise für die Demokratie zu sein. Was wir jetzt brauchen, ist eine laute Mehrheit, die einsteht für Rechtsstaatlichkeit und Demokratie und gegen ihre Feinde. Der Kampf gegen den Rechtsextremismus, das ist kein Sprint, sondern es wird ein Marathon werden.
Ricarda Lang - Januar 2024
Wir brauchen jetzt die im Koalitionsvertrag verankerten Migrations- und Rückführungsabkommen, die sowohl gesteuerte Migration ermöglichen, als auch Rückführung erleichtern.
Ricarda Lang - September 2023
Der Datenschutz darf nicht zum Täterschutz werden.
Friedrich Merz - März 2024
Wenn wir von Leitkultur sprechen, von unserer Art zu leben, dann gehört für mich dazu, vor Weihnachten einen Weihnachtsbaum zu kaufen.
Friedrich Merz - Dezember 2023
Ich bin weder Antisemit noch Extremist, sondern ich bin ein Demokrat. Ich bin ein Menschenfreund, kein Menschenfeind.
Hubert Aiwanger - August 2023
Wir stehen für Fortschritt, nicht für Weltuntergang, Frieren, Hungern oder Insektenfressen.
Hubert Aiwanger - Februar 2023
I've known Jeff for fifteen years. Terrific guy. He's a lot of fun to be with. It is even said that he likes beautiful women as much as I do, and many of them are on the younger side. No doubt about it - Jeffrey enjoys his social life.
Um Amerika wieder groß zu machen, verkünde ich hiermit meine Kandidatur zur Präsidentschaft der Vereinigten Staaten.
Donald Trump - November 2022
Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.
8
Fallen ist weder gefährlich noch eine Schande. Liegenbleiben ist beides.
6
Sie summieren sich auf fast eine Billionen Euro. Das ist eine Eins mit wie vielen Nullen, Herr Habeck? Wissen Sie nicht.
Alice Weidel - Januar 2024
In NRW wird das Kalifat ausgerufen, in Berlin erst der Neptun-Brunnen "erobert", dann die Polizei attackiert. Was beide gemeinsam haben: Sie werden von einer CDU regiert, die ab 2015 im Bund & bis heute in den Ländern ein Migrationschaos verantwortet, das nicht nur den Sozialstaat, sondern vor allem die Sicherheit der Bürger gefährdet.
Alice Weidel - November 2023
Sie würden auch einige Dinge nicht sagen, die Herr Böhmermann sagt in Ihrem ZDF. Sie distanzieren sich auch nicht permanent von ihm.
Tino Chrupalla - Februar 2024, bei Markus Lanz
Wir koalieren mit jedem, der es gut mit Deutschland meint. Das heißt aber auch: Wir schließen eine Koalition mit den Grünen aus!
Tino Chrupalla - August 2023
Alexej Nawalny hat für ein demokratisches Russland gekämpft. Putin hat ihn dafür zu Tode gequält. Das ist ein neuer, erschütternder Beleg für den verbrecherischen Charakter dieses Regimes. Alexej wird über seinen Tod hinaus allen weiter Hoffnung geben, die für ein anderes Russland kämpfen.
Christian Lindner - Februar 2024
Für den Haushalt 2024 gehe ich jetzt von einem Handlungsbedarf von etwa 17 Milliarden Euro aus.
Christian Lindner - November 2023
Als Sozialdemokrat neige ich zu einer lutherischen Sichtweise: Letztendlich ist es eine sittliche Pflicht, zu arbeiten.
Olaf Scholz - Januar 2024
Wir werden niemanden alleinlassen. Das gehört zu unserem Land dazu.
Olaf Scholz - Januar 2024, zu Hochwassergebieten in Deutschland
Ich bitte Sie, mit mir das Glas zu erheben und zu trinken: Auf die internationale Solidarität, auf den Frieden und das Glück aller Völker, auf den 40. Jahrestag uns'rer Deutschen Demokratischen Republik.
Erich Honecker - am 40. Jahrestag der DDR, 7. Oktober 1989

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