Wer gar zuviel bedenkt, wird wenig leisten.“Was Hände bauten, können Hände stürzen.
Das Haus der Freiheit hat uns Gott gegründet.Verbunden werden auch die Schwachen mächtig.Allzu straff gespannt zerspringt der Bogen.Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern,
in keiner Not uns trennen und Gefahr.
Wir wollen frei sein, wie die Väter waren,
eher den Tod, als in der Knechtschaft leben.
Wir wollen trauen auf den höchsten Gott
und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.Früh übt sich, was ein Meister werden will.Der brave Mann denkt an sich selbst zuletzt.Säumt man so lang, so wird der Feind gewarnt.Die Schlange sticht nicht ungereizt.Jede Straße führt ans Ende der Welt.Den schreckt der Berg nicht, der darauf geboren.Die Axt im Haus erspart den Zimmermann.Es kann der Frömmste nicht im Frieden bleiben,
Wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt.Der Starke ist am mächtigsten allein.Ans Vaterland, ans teure, schließ dich an,
Das halte fest mit deinem ganzen Herzen.
Hier sind die starken Wurzeln deiner Kraft,
Dort in der fremden Welt stehst du allein,
Ein schwankes Rohr, das jeder Sturm zerknickt.Hier gilt es, Schütze, deine Kunst zu zeigen: Das Ziel ist würdig und der Preis ist groß.Das war ein Schuss! Davon wird man noch reden in den spätesten Zeiten.