Die besten Zitate aus Wilhelm Tell

Die schönsten Buchzitate

Wer gar zuviel bedenkt, wird wenig leisten.

Denken, Handeln, SelbstbewusstseinFriedrich Schiller in Wilhelm Tell
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Was Hände bauten, können Hände stürzen.
Das Haus der Freiheit hat uns Gott gegründet.

HändeFriedrich Schiller in Wilhelm Tell
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Verbunden werden auch die Schwachen mächtig.

Team, SchwächenFriedrich Schiller in Wilhelm Tell
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Allzu straff gespannt zerspringt der Bogen.

Ehrgeiz, WaffenFriedrich Schiller in Wilhelm Tell
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Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern,
in keiner Not uns trennen und Gefahr.
Wir wollen frei sein, wie die Väter waren,
eher den Tod, als in der Knechtschaft leben.
Wir wollen trauen auf den höchsten Gott
und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.

FreiheitFriedrich Schiller in Wilhelm Tell
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Früh übt sich, was ein Meister werden will.

Lernen, MotivationFriedrich Schiller in Wilhelm Tell
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Der brave Mann denkt an sich selbst zuletzt.

SelbstlosigkeitFriedrich Schiller in Wilhelm Tell
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Säumt man so lang, so wird der Feind gewarnt.

WartenFriedrich Schiller in Wilhelm Tell
 
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Die Schlange sticht nicht ungereizt.

SchlangenFriedrich Schiller in Wilhelm Tell
 
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Jede Straße führt ans Ende der Welt.

StraßeFriedrich Schiller in Wilhelm Tell
 
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Den schreckt der Berg nicht, der darauf geboren.

BergeFriedrich Schiller in Wilhelm Tell
 
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Die Axt im Haus erspart den Zimmermann.

Friedrich Schiller in Wilhelm Tell
 
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Es kann der Frömmste nicht im Frieden bleiben,
Wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt.

NachbarnFriedrich Schiller in Wilhelm Tell
 
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Der Starke ist am mächtigsten allein.

Friedrich Schiller in Wilhelm Tell
 
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Ans Vaterland, ans teure, schließ dich an,
Das halte fest mit deinem ganzen Herzen.
Hier sind die starken Wurzeln deiner Kraft,
Dort in der fremden Welt stehst du allein,
Ein schwankes Rohr, das jeder Sturm zerknickt.

Friedrich Schiller in Wilhelm Tell
 
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Hier gilt es, Schütze, deine Kunst zu zeigen: Das Ziel ist würdig und der Preis ist groß.

Friedrich Schiller in Wilhelm Tell
 
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Das war ein Schuss! Davon wird man noch reden in den spätesten Zeiten.

Friedrich Schiller in Wilhelm Tell
 
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