Zitate und Sprüche von Tschingis Aitmatov

Zitate und Sprüche von Tschingis Aitmatov

Tschingis Torekulowitsch Aitmatow (* 12. Dezember 1928 in Scheker im Talas-Tal, Kirgisische ASSR; † 10. Juni 2008 in Nürnberg) war ein kirgisischer Schriftsteller, der hauptsächlich in russischer Sprache schrieb.

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Nürnberg muss, ähnlich wie Prag und Venedig, doch in anderem Sinne, zu den magischen Städten zählen.
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Wenn einer Deutschland kennen und Deutschland lieben soll, wird man ihm Nürnberg nennen, der edlen Künste voll. Dich, nimmer noch veraltet, du treue, fleißige Stadt, wo Dürers Kunst gewaltet und Sachs gesungen hat.
Nürnberg leuchtet unter den Städten wie die Sonne unter den Gestirnen.
Nürnberg ist ein gotischer Traum im 20. Jahrhundert, ein Albtraum, ein Tagtraum, eine Illusion und eine steinerne staubige stürmische Realität auf dem Wege zur Zukunft.
Nürnberg ist unter allen Städten, die ich jemals in Teutschland gesehen habe, die allerschönste.
Edward Browne - A brief account of some travels in divers parts of Europe, 1686
Hätt' ich Venedigs Macht und Augsburgs Pracht, Nürnberger Witz und Straßburger G'schütz und Ulmer Geld, so wär ich der Reichste in der Welt.
Bei eurem Müll fällt mir das Fühlen schwer
Ich fühl nix wie 1945 ein Pflichtverteidiger in Nürnberg
Olli Banjo - Comprende, Album: Krieg und Frieden (von Die Firma)
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Ein Verstand braucht Bücher, wie ein Schwert den Schleifstein.
Tyrion Lannister in Game of Thrones - Staffel 1 Episode 2
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Nichts verscheuchte böse Träume schneller als das Rascheln von bedrucktem Papier.
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Bücher müssen schwer sein, weil sie eine ganze Welt in sich tragen.
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Manche Bücher müssen gekostet werden,
manche verschlingt man,
und nur einige wenige kaut man
und verdaut sie ganz.
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"Bei Büchern empfiehlt es sich immer, vorsichtig zu sein", konterte Tessa, "denn Worte haben die Macht, uns zu verändern."
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In tiefen, kalten, hohlen Räumen
Wo Schatten sich mit Schatten paaren
Wo alte Bücher Träume träumen
Von Zeiten als sie Bäume waren
Wo Kohle Diamant gebiert
Man weder Licht noch Gnade kennt
Dort ist's, wo jener Geist regiert
Den man den Schattenkönig nennt.
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'Das Buch wird anfangen, deine Erinnerungen zu sammeln. Du wirst es später nur aufschlagen müssen und schon wirst du wieder dort sein, wo du zuerst drin gelesen hast. Schon mit den ersten Wörtern wird alles zurückkommen: die Bilder, die Gerüche, das Eis, das du beim Lesen gegessen hast... Glaub mir, Bücher sind wie Fliegenpapier. An nichts haften Erinnerungen so gut wie an bedruckten Seiten.'

Vermutlich hatte er damit Recht. Doch Meggie nahm ihre Bücher noch aus einem anderen Grund auf jede Reise mit. Sie waren ihr Zuhause in der Fremde -vertraute Stimmen, Freunde, die sich nie mit ihr stritten, kluge, mächtige Freunde, verwegen und mit allen Wassern der Welt gewaschen, weit gereist, abenteuererprobt. Ihre Bücher munterten sie auf, wenn sie traurig war, und vertrieben ihr die Langeweile.
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Man kann einen Schriftsteller als dreierlei ansehen: als Geschichtenerzähler, als Lehrer oder als Magier... aber das Übergewicht hat der Magier, der Zauberer.
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Die alten Bücherfreunde, die Meggie schon besessen hatte, bevor sie bei Elinor eingezogen waren, bewohnten weiter die Kiste, und als sie den schweren Deckel öffnete, war es ihr, als drängten ihr fast vergessene Stimmen entgegen, als blickten sie vertraute Gesichter an. Wie zerlesen sie alle waren... 'Ist es nicht seltsam, wie viel dicker ein Buch wird, wenn man es mehrmals liest?', hatte Mo gefragt, als sie sich an Meggies letztem Geburtstag noch einmal jedes ihrer altvertrauten Bücher angesehen hatten. 'Als würde jedes Mal etwas zwischen den Seiten kleben bleiben. Gefühle, Gedanken, Geräusche, Gerüche... Und wenn du dann nach vielen Jahren wieder in dem Buch blätterst, entdeckst du dich selbst darin, etwas jünger, etwas anders, als hätte das Buch dich aufbewahrt, wie eine gepresste Blüte, fremd und vertraut zugleich.'... Eine andere Meggie hatte in dem Buch gelesen, so anders... und zwischen seinen Seiten würde sie bleiben, aufbewahrt wie ein Andenken.
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Wer einen Dexit fordert, ist entweder völlig ahnungslos, was die wirtschaftlichen Säulen dieses Landes angeht, oder durchsetzt von rechtem Gedankengut. Beides kein optimaler Nährboden für große Entscheidungen.
Böhmermann ist für mich das größte Brechmittel in der deutschen Medienlandschaft. Wenn ich den treffe kriegt der eine fette Schelle.
Til Schweiger - April 2024
Als echte Männer wollen wir echte Frauen haben. Feministinnen sind alle hässlich und grässlich.
Maximilian Krah - Februar 2024
Liebe Frauen, seid Frauen! Und zur Weiblichkeit gehört die Mutterschaft dazu. Das ist das, was uns inspiriert. Das ist das, was uns groß macht – echte Männer, echte Frauen, ein echtes Volk, das was aufbaut. Schluss mit der linken Umerziehung.
Maximilian Krah - Februar 2024

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