Zitate und Sprüche über Sterben und den Tod

159 Zitate · 2 Seiten
Zitate und Sprüche über Sterben und den Tod
Glaubst du, die Toten, die wir liebten, verlassen uns je ganz? Glaubst du, es ist Zufall, dass wir uns in der größten Not am deutlichsten an sie erinnern? Du weißt, er lebt in dir weiter, Harry, und zeigt sich am deutlichsten, wenn du fest an ihn denkst.You think the dead we loved ever truly leave us? You think we don’t recall them more clearly than ever in times of great trouble? Your father is alive in you, Harry, and shows himself plainly when you have need of him.
Ihr ganzes Leben war geprägt von Gedanken an andere Menschen
Sie hat es geliebt zu Helfen mit Lachen, Worten und Händen
In ihrer Geduld lag Trost für Familie, sowie für Fremde
Und keine Reue für Hilfe, auch wenn sie sich selbst verdrängte
Auf dem Sterbebett, die Schmerzen verschlimmert noch durch die Qualen
Nicht nur selbst zu leiden, sondern auch den anderen zur Last zu fallen
Doch die Liebe die sie einst gab kam zurück zu ihr jeden Tag
Und das Schicksal ist manchmal seltsam, denn als sie fortging im Schlaf
Hat sie ein letztes mal getan, was ihr so sehr am Herzen lag
Die Familie, die sie so sehr liebt, vereint, wenn auch an ihrem Grab
Curse - 100 Jahre, Album: Freiheit17
Trauerweide, immer nur sehe ich deine Tränen. Warum weinst du und runzelst die Stirn? Ist es, weil er dich ohne Abschied verlassen hat? Ist es, weil er nicht verweilen konnte? Auf deinen Zweigen schaukelte er im Wind - sehnst du dich nach den fröhlichen Tagen mit diesem Kind? Du hast ihm immer Zuflucht gewährt, und wie oft hast du sein glückliches Lachen gehört. Trauerweide, hör bitte auf zu weinen, denn Grund für deine Angst gibt es keinen. Du denkst, der Tod hat euch für immer entzweit, doch in eurem Herzen seid ihr eins - in Ewigkeit.Weeping willow with your tears running down, why do you always weep and frown? Is it because he left you one day? is it because he could not stay? On your branches he would swing, do you long for the happiness that day would bring? He found shelter in your shade. You thought his laughter would never fade. Weeping willow, stop your tears. There is something to calm you fears. You think death has ripped you forever apart. But I know he'll always be in your heart.
Vada in My Girl13
Der Tod ein natürlicher Bestandteil des Lebens ist. Frohlocke und jauchze für diejenigen in deiner Nähe, welche zur Macht übergehen. Sie betrauern, tue nicht. Sie vermissen, tue nicht. Enge Bindung führt zu Eifersucht. Der Schatten der Raffgier das ist.Death is a natural part of life. Rejoice for those around you who transform into the Force. Mourn them do not. Miss them do not. Attachment leads to jealousy. The shadow of greed that is. Train yourself to let go of everything you fear to lose.
Man wird sich nicht an dich erinnern, wenn du jetzt stirbst. Man wird dich begraben und ein paar wenige werden dich betrauern. Und was mehr kannst du verlangen? Die Welt wird unter dir weggleiten und du bist entweder zu schlau oder zu dumm um Gott zu finden. Vielleicht warst du bloß wütend, dass der Ausweg in der Liebe liegt und du warst bloß geil und einsam.You will not be remembered if you die now. You'll be buried and mourned by a few and what more can you ask for? The world will spiral from underneath you, and you are either too smart or too dumb to find God. Maybe you are angry, only because the way out is through love - and you are just horny and lonely.
White Mike in Twelve - letzte Worte4
Alles was ihm Unangenehmes jeweils in seinem wirksamen Leben begegnet war, der Verdruß bei der Gesandtschaft, alles was ihm sonst mißlungen war, was ihn je gekränkt hatte, ging in seiner Seele auf und nieder. Er fand sich durch alles dieses wie zur Untätigkeit berechtigt, er fand sich abgeschnitten von aller Aussicht, unfähig, irgendeine Handhabe zu ergreifen, mit denen man die Geschäfte des gemeinen Lebens anfaßt; und so rückte er endlich, ganz seiner wunderbaren Empfindung, Denkart und einer endlosen Leidenschaft hingegeben, in dem ewigen Einerlei eines traurigen Umgangs mit dem liebenswürdigen und geliebten Geschöpfe, dessen Ruhe er störte, in seine Kräfte stürmend, sie ohne Zweck und Aussicht abarbeitend, immer einem traurigen Ende näher.
Was mir von Lilly bis heute geblieben ist, schenkte sie mir, als ich zum letzten Mal in ihre Augen sah. Es ist vielleicht der größte Schatz von allen, die bis dahin noch nicht entdeckt waren. Da stirbt ein Mensch und in seinen Augen ist ein wunderbares Leuchten, an dem sich der Tod die Knochenhände hätte wärmen können. Für mich, der ich da war und ihre letzten Stunden miterlebte, war in diesem Leuchten das Erbe verborgen, das mir Lilly hinterließ. Kein Gold war es und keine Juwelen. Kein Vermögen auf irgendeinem geheimen Bankkonto, von dem außer mir noch keiner wusste, und trotzdem spürte ich, dass Lilly mir nichts Wertvolleres hätte schenken können, nichts, was mich reicher gemacht hätte.