Zitate von Sophokles

Sophokles war ein Dichter in der Zeit der Griechischen Klassik. Er gilt neben Aischylos und Euripides als der bedeutendste der antiken griechischen Tragödiendichter. Seine erhaltenen Stücke, vor allem Antigone und König Ödipus, werden auf den Bühnen der ganzen Welt gespielt.

Die schönsten Buchzitate

Hab' ich das Recht zur Seite, schreckt dein Droh'n mich nicht.

Gerechtigkeit & GleichberechtigungSophokles
 
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Ein fester Sinn geziemt dem klugen Manne, doch ziemt ihm auch nicht minder, nachzugeben, wenn andre ihn des Besseren überzeugen.

Sophokles
 
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Unmöglich kann man eines Menschen Herz, sein Denken und sein Wollen ganz erkennen, eh er in Staat und Ämtern sich erprobt.

Politik & PolitikerSophokles in Antigone
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Am schmerzlichsten sind jene Qualen, die man frei sich selbst erschuf.

Sophokles, König Ödipus
 
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Wo nicht die Zeit ist, fasse dich in Reden kurz.

RedenSophokles
 
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Es braucht viel Zeit, einen kurzen Weg zu gehen.

Sophokles in Antigone
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Ungeheuer ist viel und nichts ungeheurer als der Mensch.

MenschenSophokles in Antigone
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Der ärgste Fluch des Menschen ist das Geld.

Geld & ReichtumSophokles in Antigone
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Ich mag nicht Liebe, die mit Worten liebt.

LiebeSophokles in Antigone
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Die Götter pflanzten die Vernunft dem Menschen ein als höchstes aller Güter.

VernunftSophokles in Antigone
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Der Welt zur Weisung: Das Verderblichste, was uns zuteil ward, ist der Unverstand.

Sophokles in Antigone
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Auch darin hat es herrlich der Tyrann: Frei darf er tun und sagen, was er will.

Sophokles in Antigone
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Allen Segens Anfang heißt Besinnung, was der Götter ist entweihe keiner! Überhebung büßt mit großem Falle, dem Alter zur Besinnung.

Sophokles in Antigone
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Achtung verdient, wer erfüllt, was er vermag.

Sophokles
 
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