Buchzitate von Richard Dübell

Richard Dübell ist ein deutscher Schriftsteller und Grafiker.

Die schönsten Buchzitate

Doch, ich erinnere mich. Und ich habe dir das nie vergessen.

Richard Dübell in Die Pforten der Ewigkeit
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'Räuber!' rief er. ' Wenn es Soldaten wären, hätten sie Brandpfeile geschossen und den Wagen längst abgefackelt. Die hier sind auf Beute aus - und auf Skalven.'

Richard Dübell in Die Pforten der Ewigkeit - Rogers
 
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Der König - wen interessiert der König? Der König tut das, was die Romkirche ihm befiehlt, und die Romkirche befiehlt vor allem, dass keiner gefoltert werden darf, der in ihre Fänge gerät,

Richard Dübell in Die Pforten der Ewigkeit
 
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'Der Graf von Habisburch sieht so ägerlich aus, als ob man ihm sein eigenes Pferd zum Essen vorgesetzt hätte' sagte eine Stimme. Gelächter erhob sich. Rudolf suchte nach dem Sprecher. Er fand ein grinsendes, soßenglänzendes, jugendlich-verwegenes Gesicht. 'Herr Hertwig von Staleberc sieht so fröhlich aus, als ob ihm mein Pferd schmecken würde,' erwiderte Rudolf

Richard Dübell in Die Pforten der Ewigkeit
 
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Ich würde sagen, dass mir das Wort eines Mannes, der als Parlamentär zwei versteckte Messer bei sich trägt, nicht viel bedeutet.

Richard Dübell in Die Pforten der Ewigkeit
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