Der Herr ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind, und er hilft denen, die zerschlagenen Geistes sind.34, 1914
“Er heilt, die zerbrochenen Herzens sind, und verbindet ihre Wunden.147, 312
Gelobt sei der Herr täglich. Gott legt uns eine Last auf, aber er hilft uns auch.68, 2010
Der Herr ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten! Der Herr ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen!27,19
Ich behalte dein Wort in meinen Herzen damit ich nicht wieder dich sündige119,119
Hilf mir, Gott, durch deinen Namen und schaffe mir Recht durch deine Kraft.54,17
Du, Gott, führst mich den Weg zum Leben. In deiner Nähe finde ich ungetrübte Freude; aus deiner Hand kommt mir ewiges Glück.16, 117
Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.139,147
Mit dir, mein Gott, erstürme ich Schutzwälle, mit dir springe ich über Mauern.18, 306
Und muss ich auch durchs finstere Tal - ich fürchte kein Unheil! Du Gott, bist ja bei mir; du schützt mich und du führst mich, das macht mir Mut!23, 46
Mich quält keine Sorge, wenn ich mich niederlege, ganz ruhig schlafe ich ein; denn du, Gott, hältst die Gegner von mir fern und lässt mich in Sicherheit leben.4, 85
Wie sich der Himmel über die Erde wölbt, so umgibt Gottes Liebe alle, die Gott vertrauen.103, 114
Was keiner für möglich gehalten hat, das tut Gott vor unseren Augen!118, 234
Warum bin ich so mutlos? Muss ich denn verzweifeln? Auf Gott will ich hoffen! Ich weiß, ich werde ihn noch einmal preisen, ihn meinen Gott, der mir hilft.42, 54
Du, Gott, bist die Quelle, die uns Leben schenkt. Deine Liebe ist die Sonne, von der wir leben.36, 104
Probiert es aus und erlebt selbst, wie gut der Herr ist! Glücklich ist, wer bei ihm Zuflucht sucht!34,94
Der Herr freut sich an einem aufrichtigen Menschen und führt ihn sicher. Auch wenn er stolpert, wird er nicht fallen, denn der Herr hält ihn fest an der Hand.37, 23 - 244
Bist du in Not, so rufe mich zu Hilfe! Ich, Gott, werde dir helfen und du wirst mich preisen.50, 153
Gott ist unsere sichere Zuflucht, ein bewährter Helfer in aller Not. Darum haben wir keine Angst, auch wenn die Erde bebt und die Berge ins Meer versinken, wenn die Fluten toben und tosen und die Berge davon erzittern: Der Herr der Welt ist bei uns, Gott.46, 2-43
Freuen dürfen sich alle, denen Gott ihr Unrecht vergeben und ihre Verfehlungen zugedeckt hat! Freuen dürfen sich alle, denen der Herr die Schuld nicht anrechnet und deren Gewissen nicht mehr belastet ist!32,1-23
Ich gebe mich ganz in deine Hand, du wirst mich retten, du treuer Gott!31, 63
Denn er befiehlt seinen Engeln, dich zu beschützen, wo immer du gehst. Auf Händen tragen sie dich, damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt.91, 113
Du mein Fels, meine Burg, mein Retter, du mein Gott, meine sichere Zuflucht, mein Beschützer, mein starker Helfer, meine Festung auf steiler Höhe!18, 32
Herr, welche Vielfalt hast du geschaffen! In deiner Weisheit hast du sie alle gemacht. Die Erde ist voll von deinen Geschöpfen.104, 242
Fröhlich laß sein in dir, die deinen Namen lieben.5,122
Der Herr wird nicht zulassen, dass du fällst; er, dein Beschützer, schläft nicht. Ja, unser Beschützer schläft und schlummert nicht. Der Herr gibt auf dich Acht; er steht dir zur Seite und bietet dir Schutz vor drohenden Gefahren. Der Herr schützt dich vor allem Unheil, er bewahrt dein Leben. Er gibt auf dich Acht, wenn du aus dem Haus gehst und wenn du wieder heimkehrst. Jetzt und für immer steht er dir bei.121, 3-82
Der Herr ist meine Stärke
und mein Schild,
auf ihn hofft mein Herz,
und mir ist geholfen.28, 71
Doch ich verlasse mich auf deine Liebe, ich juble über deine Hilfe. Mit meinem Lied will ich dir danken, Gott, weil du so gut zu mir gewesen bist.13, 61
Herr, deine Gnade ist so weit wie der Himmel und deine Treue reicht so weit, wie die Wolken ziehen.36, 61
Du beschenkst die Menschen aus deinem Überfluss. Du überschüttest sie mit Freude.36, 91
Gott ist unsre Zuversicht und Stärke, eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben. Darum fürchten wir uns nicht, wenngleich die Welt unterginge und die Berge mitten ins Meer sänken, wenngleich das Meer wütete und wallte und von seinem Ungestüm die Berge einfiele.46, 2-41
Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.90, 121
Ich freute mich über die, die mir sagten: "Lasset uns ziehen zum Hause des HERRN!" Nun stehen unsere Füße in deinen Toren, Jerusalem.122, 1
Wenn ich dich je vergesse, Jerusalem, dann soll mir die rechte Hand verdorren.137, 5
Denn er wird ewiglich bleiben; des Gerechten wird nimmermehr vergessen.112, 6
Die Könige von Tarschisch und von den Inseln bringen Geschenke, die Könige von Saba und Seba kommen mit Gaben. Alle Könige müssen ihm huldigen, alle Völker ihm dienen.72, 10-11