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Profil von jenny.peukert

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Zitate die jenny.peukert liebt:

Zitat von Antoine de Saint-Exupéry - Bücher sind nur große Briefe an Freunde

Die Liebe kam und ging, mal landete sie auf einer Blume, mal auf einem Haufen Scheiße, da war man machtlos, man konnte sich nicht aussuchen, in wen man sich verliebte.

Liebe, Verlieben
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Buchzitat von Antoine de Saint-Exupéry aus Der kleine Prinz

Aber wenn du mich zähmst, wird mein Leben wie durchsonnt sein.
Ich werde den Klang deines Schrittes kennen, der sich von allen anderen unterscheidet.

Liebe
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Buchzitat von Antoine de Saint-Exupéry aus Der kleine Prinz

Was wichtig ist, sieht man nicht. Das ist wie mit der Blume. Wenn du eine Blume liebst, die auf einem Stern wohnt, so ist es schön, bei Nacht den Himmel zu betrachten. Alle Sterne sind voll Blumen.

33
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Buchzitat von Antoine de Saint-Exupéry aus Der kleine Prinz

Am Ende geht einer doch immer dahin, wohin es ihn zieht.

Sehnsucht, Reisen & Fernweh
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Buchzitat von Antoine de Saint-Exupéry aus Der kleine Prinz

Das, worauf es im Leben ankommt, können wir nicht voraussehen. Die schönste Freude erlebt man immer da, wo man sie am wenigsten erwartet.

Leben, Glück, Freude
90
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Buchzitat von Antoine de Saint-Exupéry aus Der kleine Prinz

Aber wenn du mich zähmst, werden wir einander brauchen.
Du wirst für mich einzig sein in der Welt. Ich werde für dich einzig sein in der Welt...

Hochzeit/Ehe, Beziehungen
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Buchzitat von Antoine de Saint-Exupéry aus Der kleine Prinz

Die großen Leute haben eine Vorliebe für Zahlen. Wenn ihr ihnen von einem neuen Freund erzählt, befragen sie euch nie über das Wesentliche.
Sie fragen euch nie: Wie ist der Klang seiner Stimme? Welche Spiele liebt er am meisten? Sammelt er Schmetterlinge?
Sie fragen euch. Wie alt ist er? Wieviel Brüder hat er? Wieviel wiegt er? Wieviel verdient sein Vater? Dann erst glauben sie ihn zu kennen.

Gefühle, Logik, Kopf gegen Herz
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Buchzitat von Antoine de Saint-Exupéry aus Der kleine Prinz

Die Menschen haben keine Zeit mehr, irgend etwas kennenzulernen. Sie kaufen sich alles fertig in den Geschäften. Aber da es keine Kaufläden für Freunde gibt, haben die Leute keine Freunde mehr.

Zeit, Freundschaft
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Buchzitat von F. Scott Fitzgerald aus Der große Gatsby

All right... I'm glad it's a girl. And I hope she'll be a fool--that's the best thing a girl can be in this world, a beautiful little fool.

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Buchzitat von Sarah Kuttner aus Mängelexemplar

Du bist kein Hauptgewinn. Du bist ein Mängelexemplar. Ein zauberhaftes und liebenswertes Mängelexemplar, und wenn da draußen jemand ist, der das sehen kann, dann ist er ein Hauptgewinn...

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Buchzitat von Sarah Kuttner aus Mängelexemplar

Ich sollte also bereit sein. Bin ich bereit? Bin ich denn glücklich? Nein. Aber Glück ist kein Dauerzustand. Glück ist der Schaum im heißen Badewasser. Und ein heißes Bad ist auch ohne Schaum ziemlich super. Aber ist mein Badewasser überhaupt heiß? Ich verlaufe mich ein wenig in meinen Metaphern und fange nochmal vorn an: Ich bin nicht glücklich, aber auch nicht unglücklich. Ich bin ok.

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Buchzitat von John Green aus Eine wie Alaska

Dein ganzes Leben steckst du in dem Labyrinth fest und denkst, wie du ihm eines Tages entfliehst, und wie geil dann alles wird, und die Vorstellung von dieser Zukunft hält dich am Laufen, aber am Ende tust du es nie. Du hast die Zukunft einfach nur benutzt, um aus der Gegenwart zu fliehen.

Zukunft
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Buchzitat von John Green aus Eine wie Alaska

Wie gerne hätte ich mich zu ihr aufs Sofa gekuschelt, die Arme um sie gelegt und wäre mit ihr eingeschlafen. Kein Vögeln wie in dem Film. Nicht mal Sex. Einfach nur zusammen schlafen, im unschuldigsten Sinn des Wortes. Aber mir fehlte der Mut, und sie hatte einen Freund, und ich war linkisch, und sie war wunderschön, und ich war hoffnungslos langweilig, und sie war unendlich faszinierend. Also ging ich zurück in mein Zimmer, legte mich ins Bett und dachte, wenn Menschen NIederschlag wären, wäre ich Nieselregen und sie wäre ein Hurrikan.

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Buchzitat von John Green aus Eine wie Alaska

Verdammt, ich will keine von denen sein, die auf der Couch hocken und immer nur davon reden, was sie mal Großes tun wollen. Ich will es tun.

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Zitat von Tyrion Lannister aus Game of Thrones in Staffel 3 Episode 10

Du hast gerade den mächtigsten Mann in Westeros ohne Abendessen ins Bett geschickt.

You just sent the most powerful man in Westeros to bed without his supper.

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Zitat von Brienne von Tarth aus Game of Thrones in Staffel 05 Episode 02

Nothing's more hateful than failing to protect the one you love.

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Zitat von J.A. Samer

Wenn Dir der Sommer auch im Winter noch die Kraft gibt, an etwas zu glauben und nie die Hoffnung aufzugeben, dann war der Sommer überragend!

Sommer, Winter
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Zitat von Julia Engelmann - beim 5. Bielefelder Hörsaalslam am 7. Mai 2013

Eines Tages, Baby, werden wir alt sein. Oh Baby, werden wir alt sein
und an all die Geschichten denken, die wir hätten erzählen können.

Ich, ich bin der Meister der Streiche, wenn's um Selbstbetrug geht.
Bin ein Kleinkind vom Feinsten, wenn ich vor Aufgaben steh.
Bin ein entschleunigtes Teilchen,
lass mich begeistern für Leichtsinn – wenn ein and'rer ihn lebt.

Und ich denke zu viel nach.
Ich warte zu viel ab.
Ich nehm' mir zu viel vor –
und ich mach davon zu wenig.
Ich halt mich zu oft zurück –
ich zweifel alles an,
ich wäre gerne klug,
allein das ist ziemlich dämlich.

Ich würde gern so vieles sagen
aber bleibe meistens still,
weil, wenn ich das alles sagen würde,
wär das viel zu viel.

Ich würd' gern so vieles tun,
meine Liste ist so lang,
aber ich werd eh nie alles schaffen –
also fang ich gar nich' an.

Stattdessen häng' ich planlos vor'm Smartphone,
wart' bloß auf den nächsten Freitag.
Ach, das mach' ich später,
ist die Baseline meines Alltags.

Ich bin so furchtbar faul
wie ein Kieselstein am Meeresgrund.
Ich bin so furchtbar faul,
mein Patronus ist ein Schweinehund.

Mein Leben ist ein Wartezimmer,
niemand ruft mich auf.
Mein Dopamin, das spar ich immer –
falls ich's nochmal brauch.

Und eines Tages werd' ich alt sein, oh Baby, werd' ich alt sein
und an all die Geschichten denken, die ich hätte erzählen können.

Und du? Du murmelst jedes Jahr neu an Silvester
die wiedergleichen Vorsätze treu in dein Sektglas
und Ende Dezember stellst du fest, dass du Recht hast,
wenn du sagst, dass du sie dieses Jahr schon wieder vercheckt hast.

Dabei sollte für dich 2013 das erste Jahr vom Rest deines Lebens werden.
Du wolltest abnehmen,
früher aufstehen,
öfter rausgehen,
mal deine Träume angehen,
mal die Tagesschau sehen,
für mehr Smalltalk, Allgemeinwissen.
Aber so wie jedes Jahr,
obwohl du nicht damit gerechnet hast,
kam dir wieder mal dieser Alltag dazwischen.

Unser Leben ist ein Wartezimmer,
niemand ruft uns auf.
Unser Dopamin das sparen wir immer,
falls wir's nochmal brauchen.

Wir sind jung, und ham' viel Zeit.
Warum soll'n wir was riskieren,
wir woll'n doch keine Fehler machen.
wollen auch nichts verliern.

Und es bleibt so viel zu tun,
unsere Listen bleiben lang
und so geht Tag für Tag
ganz still ins unbekannte Land.

und eines Tages, Baby, werden wir alt sein, oh Baby,
und an all die Geschichten denken, die wir hätten erzählen können.

Und die Geschichten, die wir dann stattdessen erzählen werden –
traurige Konjunktive sein wie
"Ein mal bin ich fast einen Marathon gelaufen
und hätte fast die Buddenbrooks gelesen
und einmal wär' ich beinah bis die Wolken wieder lila war'n noch wach gewesen
und einmal, fast hätten wir uns mal demaskiert und gesehen wir sind die gleichen
und dann hätten wir uns fast gesagt, wie viel wir uns bedeuten."
werden wir sagen.

Und das wir bloß faul und feige waren,
das werden wir verschweigen,
und uns heimlich wünschen,
noch ein bisschen hier zu bleiben.

Wenn wir dann alt sind – und unsere Tage knapp,
und das wird sowieso passier'n,
dann erst werden wir kapier'n,
wir hatten nie was zu verlier'n –
denn das Leben, das wir führen wollen,
das können wir selbst wählen,
also lass' uns doch Geschichten schreiben,
die wir später gern erzähl'n.
Lass uns nachts lange wach bleiben,
auf's höchste Hausdach der Stadt steigen,
lachend und vom Takt frei die allertollsten Lieder singen.
Lass uns Feste wie Konfetti schmeißen,
sehen, wie sie zu Boden reisen
und die gefallenen Feste feiern,
bis die Wolken wieder lila sind.

Lass ma' an uns selber glauben,
ist mir egal ob das verrückt ist,
und wer genau guckt sieht,
dass Mut auch bloß ein Anagramm von Glück ist.

Und – wer immer wir auch war'n -
lass mal werden wer wir sein wollen.
Wir ham' schon viel zu lang gewartet,
lass mal Dopamin vergeuden.

Der Sinn des Lebens ist leben,
das hat schon Casper gesagt,
let's make the most of the night,
das hat schon Kesha gesagt,
lass uns möglichst viele Fehler machen,
und möglichst viel aus ihnen lernen.
Lass uns jetzt schon Gutes sähen,
dass wir später Gutes ernten.
Lass uns alles tun,
weil wir können – und nicht müssen.
Weil jetzt sind wir jung und lebendig,
und das soll ruhig jeder wissen,

und – unsere Zeit die geht vorbei,
das wird sowieso passier'n,
und bis dahin sind wir frei
und es gibt nichts zu verlier'n.

Lass uns uns mal demaskier'n
und dann sehen wir sind die gleichen
und dann können wir uns ruhig sagen,
dass wir uns viel bedeuten,
denn das Leben das wir führen wollen,
das könn' wir selber wählen.

Also – los, schreiben wir Geschichten
die wir später gern erzähl'n.

Und eines Tages, Baby, werden wir alt sein. Oh Baby, werden wir alt sein.
Und an all die Geschichten denken, die für immer unsere sind.

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Buchzitat von Sandra Regnier aus Das geheime Vermächtnis des Pan

Ist es nicht schrecklich langweilig, immer perfekt zu sein?

Perfekt
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Buchzitat von Ilsa J. Bick aus Atemnot

Das ist, als würde man jemanden beobachten, der ganz ruhig im Wasser liegt, und denken, es ist alles in Ordnung, obwohl er in Wirklichkeit kurz vorm Ertrinken ist.

11
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Buchzitat von F. Scott Fitzgerald aus The Beautiful and Damned

Dinge erscheinen uns süßer, wenn wir sie nicht haben. Einmal wollte ich etwas und habe es bekommen. Es war das Einzige, was ich je begehrt habe und als ich es hatte, wurde es zu Staub in meiner Hand.

Things are sweeter when they're lost. I know--because once I wanted something and got it. It was the only thing I ever wanted badly, Dot, and when I got it it turned to dust in my hand.

Sehnsucht
9
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Buchzitat von Luca Di Fulvio aus Der Junge, der Träume schenkte

Weil es nichts mehr zu fragen oder zu erklären gab. Weil alles was vorher gewesen war, die Vergangenheit, die Grübeleien und die Sorgen, wie die Sandzeichnung eines Kindes am Strand in Sekundenschnelle von der übermächtigen Macht der Meereswellen fortgespült wurde. Und sie beide waren dieses Meer, ohne Ende und ohne Anfang.

Meer
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Zitat von Gronkh

Selfies. Selbstdarstellung. Gelogene Momentaufnahmen.

Zehn Fotos machen, unzufrieden sein, fünf Posen ausprobieren, bei einer davon bleiben. Farben drauf für den 'freshen Look' oder Schwarzweiss, um tiefgründig und nachdenklich zu wirken. Filter, Weichzeichner, Verfremdung, Entfremdung der Wahrheit.

Wir wollen cool wirken, wollen hip sein, wollen so sein wie die anderen, die jeden Tag ihre tollen Fotos in sozialen Medien präsentieren. Alle sind auf Reisen, alle sehen gut aus, alle essen fantastisches Essen.
Gestern habe ich gekotzt. Davon mache ich kein Foto.

Gesellschaft, Internet, Facebook, Selfies
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Zitat von Gossip Girl aus Gossip Girl

Das Problem mit Märchen ist, dass wir alle gern an sie glauben möchten und dann enttäuscht werden. Im echten Leben reitet der Prinz mit der Falschen Prinzessin davon. Oder der Zauber verblasst und zwei Liebende erkennen, dass sie besser dran sind, nun ja, mit dem was sie haben.

Märchen
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Buchzitat von Isabel Abedi aus Imago

Stille kann peinlich sein, drückend, verbissen oder unheimlich. Stille kann Stillstand bedeuten, wie bei Menschen, die sich nichts mehr zu sagen haben, oder sie kann durch Einsamkeit entstehen, wie bei Menschen, die niemanden mehr haben, dem sie etwas sagen können. Die Stille, die Wanja hier umgab, hatte nichts von alledem. Es war die seltene Form der Stille, die groß und vollkommen ist und die noch reicher wird, wenn man sie mit Menschen teilt, die einem nahe sind.

Stille & Ruhe
9
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