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Zitate die Ani11 liebt:

Buchzitat von Cassandra Clare aus Der Schattenjäger Codex

Halb himmlische Krieger gegen die dunklen Mächte der Welt sollten sich nicht von der Notwendigkeit schrecken lassen, gut einhundert Worte auswendig zu lernen.

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Buchzitat von Veronica Roth aus Die Bestimmung

Das ist der Tod – wenn man statt ist war sagt.

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Buchzitat von Veronica Roth aus Die Bestimmung - Tödliche Wahrheit

Manchmal wollen die Menschen einfach glücklich sein, auch wenn das Glück nur vorgetäuscht ist.

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Buchzitat von Veronica Roth aus Die Bestimmung - Tödliche Wahrheit

Als Kind habe ich mir so den Himmel vorgestellt. Gleißendes weißes Licht, sonst nichts. Jetzt weiß ich, dass das nicht stimmen kann, denn grelles weißes Licht ist bedrohlich.

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Buchzitat von Veronica Roth aus Die Bestimmung - Tödliche Wahrheit

Irgendwo habe ich mal gelesen, dass sich das Weinen wissenschaftlich nicht erklären lässt. Tränen sind nur dazu da, die Augen zu benetzen. Es gibt keinen Grund dafür, dass die Tränendrüsen nur wegen eines Gefühls mehr Tränen produzieren.
Ich denke, wir weinen, damit wir den tierischen Regungen in uns Raum geben können, ohne dass wir unsere Menschlichkeit aufgeben. Denn in meinem Inneren ist ein Tier, das knurrt und schnaubt und an seinen Ketten zerrt, um in die Freiheit und vor allem ins Leben zu gelangen. Und sosehr ich mich auch bemühe, ich kann dieses Tier nicht töten.
Also schluchze ich stattdessen hinter vorgehaltener Hand.

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Buchzitat von Veronica Roth aus Die Bestimmung - Letzte Entscheidung

Wer einem Menschen seine Erinnerungen raubt, nimmt ihm die Identität.

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Buchzitat von Veronica Roth aus Die Bestimmung - Letzte Entscheidung

Es gibt so viele Möglichkeiten, in dieser Welt tapfer zu sein. Manchmal bedeutet Tapferkeit, sein Leben für etwas zu geben, das größer ist als man selbst, manchmal auch für eine andere Person. Manchmal bedeutet es, alles Vertraute hinter sich zu lassen und jeden, den man je geliebt hat, um einer größeren Sachen willen aufzugeben.
Aber manchmal bedeutet es das nicht.
Manchmal geht es einfach nur darum, die Zähne zusammenzubeißen, Tag für Tag seine Arbeit zu verrichten und Schritt für Schritt in ein besseres Leben zu gehen.
Das ist die Tapferkeit, die ich jetzt brauche.

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Buchzitat von Veronica Roth aus Die Bestimmung

Wenn ich immer die Sonne bei mir trüge, würde ich mich nie vor der Dunkelheit fürchten.

Sonne
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Zitat von Veronica Roth - Buchzitat

'Meine Mutter war keine Närrin', sage ich. 'Sie hat etwas verstanden, das Sie nicht verstanden haben. Dass es kein Opfer ist, wenn man das Leben eines ANDEREN weggibt - es ist einfach nur böse.'

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Buchzitat von Veronica Roth aus Die Bestimmung - Letzte Entscheidung

Caleb Prior:
Sie sagte, dass alle Menschen in ihrem Inneren etwas Böses tragen und dass der erste schritt dazu, jemanden zu lieben, darin besteht, das gleiche Böse in sich selbst zu erkennen, sodass man es dem anderen verzeihen kann.
(S.276)

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Buchzitat von Veronica Roth aus Die Bestimmung

Four (zu Tris) : Manchmal sollten wir unsere Schuld zum Anlass nehmen, es das nächste Mal besser zu machen.

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Buchzitat von Rick Riordan aus Percy Jackson - Die letzte Göttin

Nicht jede Macht ist spektakulär.
Manchmal ist die Kraft des Nachgebens jene Kraft, die am schwersten zu erlangen ist.

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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

Fenoglios Buchstaben warteten. 'Sieh dir das an, Meggie!', hatte er geflüstert, als er ihr das Blatt zeigte. 'Bin ich nicht ein Künstler? Gibt es etwas Schöneres auf der Welt als Buchstaben? Zauberzeichen, Stimmen der Toten, Bausteine für wundersame Welten, besser als diese, Trostspender, Vertreiber der Einsamkeit. Hüter von Geheimnissen, Verkünder der Wahrheit...'

Bücher, Buchstaben
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

'Geschichten haben nie ein Ende, Meggie', hatte er mal zu ihr gesagt. 'Auch wenn uns die Bücher das gern vorgaukeln. Die Geschichten gehen immer weiter, sie enden ebenso wenig mit der letzten Seite, wie sie mit der ersten beginnen.'

Ende, Bücher, Geschichten
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenblut

Die alten Bücherfreunde, die Meggie schon besessen hatte, bevor sie bei Elinor eingezogen waren, bewohnten weiter die Kiste, und als sie den schweren Deckel öffnete, war es ihr, als drängten ihr fast vergessene Stimmen entgegen, als blickten sie vertraute Gesichter an. Wie zerlesen sie alle waren... 'Ist es nicht seltsam, wie viel dicker ein Buch wird, wenn man es mehrmals liest?', hatte Mo gefragt, als sie sich an Meggies letztem Geburtstag noch einmal jedes ihrer altvertrauten Bücher angesehen hatten. 'Als würde jedes Mal etwas zwischen den Seiten kleben bleiben. Gefühle, Gedanken, Geräusche, Gerüche... Und wenn du dann nach vielen Jahren wieder in dem Buch blätterst, entdeckst du dich selbst darin, etwas jünger, etwas anders, als hätte das Buch dich aufbewahrt, wie eine gepresste Blüte, fremd und vertraut zugleich.'... Eine andere Meggie hatte in dem Buch gelesen, so anders... und zwischen seinen Seiten würde sie bleiben, aufbewahrt wie ein Andenken.

Bücher, Märchen
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

Diese Männer begehrten nichts von dem, was anderen das Herz schneller schlagen ließ: Reichtümer, Macht, Ruhm... Nein, den Schwarzen Prinzen interessierte das alles nicht. Gerechtigkeit ließ sein Herz schneller schlagen. Mitleid. Liebe. Als hätte ihn das Leben nicht ebenso schlecht behandelt wie die anderen! Tritte und Schläge, Schmerzen und Hunger. Er hatte all das doch im Übermaß genossen. Woraus war das Mitleid gewachsen, das ihn trieb? Woher kam die Wärme seines dummen Herzens, das Lachen auf seinem dunklen Gesicht? Er sah die Welt einfach nicht so, wie sie war, das war die Erklärung, weder die Welt noch die Menschen, mit denen er so viel Mitgefühl hatte. Denn sah man sie so, wie sie waren, was sollte einem dann noch antreiben, für sie zu kämpfen oder gar zu sterben?

Herz, Märchen, Mitgefühl & Mitleid, Welt
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

Wer will schon das Ende wissen.

Ende
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

Manche Bücher müssen gekostet werden,
manche verschlingt man,
und nur einige wenige kaut man
und verdaut sie ganz.

Bücher
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

Bücher müssen schwer sein, weil sie eine ganze Welt in sich tragen.

Bücher
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

Man kann einen Schriftsteller als dreierlei ansehen: als Geschichtenerzähler, als Lehrer oder als Magier... aber das Übergewicht hat der Magier, der Zauberer.

Bücher, Schreiben
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

Wüßte ich woher Gedichte kommen, ich würde dorthin gehen.

Gedichte
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

Vielleicht ist alles nur durch die Sehnsucht verbunden.

Sehnsucht
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

'Das Buch wird anfangen, deine Erinnerungen zu sammeln. Du wirst es später nur aufschlagen müssen und schon wirst du wieder dort sein, wo du zuerst drin gelesen hast. Schon mit den ersten Wörtern wird alles zurückkommen: die Bilder, die Gerüche, das Eis, das du beim Lesen gegessen hast... Glaub mir, Bücher sind wie Fliegenpapier. An nichts haften Erinnerungen so gut wie an bedruckten Seiten.'

Vermutlich hatte er damit Recht. Doch Meggie nahm ihre Bücher noch aus einem anderen Grund auf jede Reise mit. Sie waren ihr Zuhause in der Fremde -vertraute Stimmen, Freunde, die sich nie mit ihr stritten, kluge, mächtige Freunde, verwegen und mit allen Wassern der Welt gewaschen, weit gereist, abenteuererprobt. Ihre Bücher munterten sie auf, wenn sie traurig war, und vertrieben ihr die Langeweile.

Erinnerungen, Bücher
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz - 1

Unter ihrem Kissen lag das Buch, in dem sie gelesen hatte. Es drückte den Einband gegen ihr Ohr, als wollte es sie wieder zwischen seine bedruckten Seiten locken. 'Oh, das ist bestimmt sehr bequem, so ein eckiges, hartes Ding unterm Kopf', hatte ihr Vater gesagt, als er zum ersten Mal ein Buch unter ihrem Kissen entdeckte. 'Gib zu, es flüstert dir nachts seine Geschichte ins Ohr.' - 'Manchmal!', hatte Meggie geantwortet. 'Aber es funktioniert nur bei Kindern.'

Bücher
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz - 1

Meggie fand, dass dieses erste Flüstern bei jedem Buch etwas anders klang, je nachdem, ob sie schon wusste, was es ihr erzählen würde, oder nicht.

Bücher
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz - 2

Ihr Vater hob den Kopf und blickte sie abwesend an, wie immer, wenn sie ihn beim Lesen unterbrach. Es dauerte jedes Mal ein paar Augenblicke, bis er zurückfand aus der anderen Welt, aus dem Labyrinth der Buchstaben.

Bücher
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Zitat von Cornelia Funke

Es ist egal, ob ein Kind ein Buch liest, ein Audiobuch hört oder einen Film sieht. Wichtig ist nur, dass Kinder mit Geschichten groß werden.

Kinder & Kindheit, Geschichten, Fantasie, Lesen, Medien
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Zitat von Cornelia Funke

Wenn ein Autor sein Buch an ein anderes Medium abgibt, an den Film oder an die Bühne, muss er den anderen Künstlern Freiraum lassen. Sonst können deren Medien nicht anfangen zu atmen.

Kunst, Medien
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Reckless - Steinernes Fleisch

Aus der Gegenwart wurde so schnell Vergangenheit und plötzlich trug die Zukunft fremde Kleider.

Zukunft, Vergangenheit, Veränderung, Augenblick & Gegenwart
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Reckless - Steinernes Fleisch

Weder Menschen noch Goyl lebten lange genug, um zu begreifen, dass das Gestern ebenso aus dem Morgen geboren wurde wie das Morgen aus dem Gestern.

Leben, Zukunft, Vergangenheit, Veränderung
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Herr der Diebe

Kinder sind Raupen und Erwachsene sind Schmetterlinge. Und kein Schmetterling erinnert sich mehr daran, wie es sich anfühlte, eine Raupe zu sein.

Erinnerungen, Kinder & Kindheit, Alter
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Reckless

Man zahlt mit zu viel Schmerz für den Luxus, zu lieben.

Liebeskummer & Trennung
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Reckless

Since when does the butterfly ask about the caterpillar?

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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

Nichts verscheuchte böse Träume schneller als das Rascheln von bedrucktem Papier.

Bücher, Lesen
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Zitat von coldmirror (YouTuberin)

Weil ich irgendwie das Gefühl habe, ich hab über Jahre ein großes Haus gebaut, das jetzt zusammengekracht ist. Oder nein: viel mehr platt planiert wurde von einem großen Panzer. Aber ich habe die ganzen Jahre an dem Haus ziemlich 'rumgepfuscht. und man kann auch sagen, Fenster und Türen von dem Haus hab ich auch geklaut von Nachbarn. Aber ich hab sie neu angemalt und dann gesagt, sie gehören mir. Ja und die Leute fanden dann das Angemalte viel besser als die Tür an sich - versteht ihr was ich meine?

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Buchzitat von Cornelia Funke aus Reckless

Nobody loves only once.

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