Die schönsten Zitate von Paul Maar

Die schönsten Buchzitate

Ohne meine Frau wäre ich nicht der, der ich heute bin. Wir schlafen abends händchenhaltend ein, wie in alten Zeiten. Das beruhigt mich - und sie auch.

Paul Maar, August 2020
 
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Ich freue mich immer über neue Ideen, und wenn ich dann merke, es läuft noch, denke ich: Ja, ich bin noch fit.

Paul Maar, August 2020
 
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Das war die Idee des Verlags, dass das Sams-Buch, wie man sagt, ein neues "Image", bekommen und mehr den heutigen Sehgewohnheiten der Kinder angepasst werden sollte. Man fand meine Illustrationen, die natürlich zum Teil noch aus den Siebziger Jahren stammten, als das erste Sams-Buch entstand, wohl ein bisschen zu altmodisch.

Paul Maar, Dezember 2017
 
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Ich denke, dem Sams wird es immer gut gehen. Ich habe eigentlich noch nicht erlebt, dass es dem Sams mal schlecht geht.

Paul Maar, Dezember 2017
 
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"Das… da… da ist ja noch ein blauer Punkt!", schrie Herr Taschenbier begeistert.
"Ja, Papa. Der allerletzte. Den kannst du meinetwegen abwünschen. Aber Vorsicht, dass du nicht wieder Fehler machst!"
"Keine Angst, diesmal mache ich bestimmt keinen Fehler", sagte Herr Taschenbier. Nach einer kleinen Pause holte er tief Luft und sagte dann langsam und feierlich: "Ich wünsche, dass das Sams immer bei mir bleibt!"

Paul Maar in Das Sams - Am Samstag kam das Sams zurück
 
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Andre können dich nicht ändern,
ändern musst du dich allein.
Du wirst nie die andern ändern,
aber du kannst anders sein.

Paul Maar in Das Sams
 
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Frau Rosenkohl ist innen hohl, Frau Rosenknall ist wie ein Ball, Frau Rosenkluft, enthält nur Luft.

Paul Maar in Das Sams - Eine Woche voller Samstage
 
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"Aber ich weiß es vielleicht", platzte Herr Taschenbier heraus. Mit einem Mal war ihm ein Gedanke gekommen. Wie war das doch gewesen: am Sonntag Sonne, am Montag Herr Mon, am Dienstag Dienst, am Mittwoch Wochenmitte, am Donnerstag Donner, am Freitag frei - und heute war Samstag. Am Samstag Sams! Das war's!
"Du bist bestimmt ein Sams!", sagte er entschieden.

Paul Maar in Das Sams - Eine Woche voller Samstage
 
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Wenn du eigne Wünsche hast,
dann greif ruhig nach den Sternen.
Wünsch dir alles, was du willst.
Das kannst du von mir lernen.
Doch wenn du einem Böses wünscht,
zum Beispiel deinem Feind,
dann wird das leider nicht erfüllt,
dann wird der Wunsch verneint.

Paul Maar in Das Sams
 
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"Warum muss ich eigentlich jeden Monat Geld für das Zimmer bezahlen, Rotköhlchen?", flötete das Sams.
"Das ist die Miete. Außerdem verbitte ich mir Ihre Bezeichnungen. Ich heiße Rotkohl, verstanden?"
"Wenn ich Miete bezahle, habe ich das Zimmer gemietet, und wenn ich ein Zimmer gemietet habe, darf ich es auch abschließen", erklärte das Sams durch die verschlossene Tür.

Paul Maar in Das Sams - Eine Woche voller Samstage
 
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"Wein-Nachten?", fragte das Sams. "Ist das eine Nacht, in der man Wein trinkt, oder eine, wo alle weinen?"
"Ich falle auf deine dummen Fragen nicht mehr herein", sagte Herr Taschenbier. "Du weißt genau, dass es Weih-Nachten heißt. Eine geweihte Nacht!"
"Eine Nacht mit Geweih", sagte das Sams. "Ungefähr so wie ein Hirsch?"

WeihnachtenPaul Maar in Das Sams - Das Sams feiert Weihnachten
 
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Keiner weiß, wie ich heiß, furchtbar dumm, stehn sie rum. Keiner weiß, wie ich heiß.

Paul Maar in Das Sams - Eine Woche voller Samstage
 
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"Sie machen ja mehr Donner als zwei Gewitter, Sie müssen völlig übergeschnappt sein!"
"Mehr Donner, mehr Donner!", rief Herr Taschenbier begeistert. "Frau Rotkohl, Sie sind ein Schatz! Am liebsten würde ich Ihnen einen Kuss geben."
Frau Rotkohl trat hastig einen Schritt zurück und rief: "Unterstehen Sie sich!"
"Donner, Donner Don-Don-Donner", sang Herr Taschenbier.
"Es hat gedonnert an einem Donnerstag!"

Paul Maar in Das Sams - Am Samstag kam das Sams zurück
 
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