Buchzitate von Nina Döllerer

Die schönsten Buchzitate

Ihr solltet seinetwegen nicht trinken. Am Ende werdet Ihr nicht nur sein Dahinscheiden vergessen, sondern auch, dass er je gelebt hat. Ich bin sicher, er hatte ein Leben, das es wert war, sich daran zu erinnern.

Nina Döllerer in Die Legenden der Samerier - Anbatar
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Lächle. Nicht, um zu vergessen, was war, sondern um zu ehren, was ist.

Lachen & LächelnNina Döllerer in Die Legenden der Samerier - Anbatar
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Gestorben, nach dem Krieg, auf einer Friedensmission.
Die beschissenste Grabinschrift, die ein junger Mensch bekommen konnte.

Nina Döllerer in Die Legenden der Samerier - Anbatar
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Gib den Menschen die Chance, sich ihr eigenes Grab zu schaufeln. Darin sind sie am besten.

MenschenNina Döllerer in Die Legenden der Samerier - Anbatar
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In einem anderen Leben wird das Blut einen, was im Geiste längst verbunden und wendest du dich gegen uns , so sei die Klinge deiner Brüder Richter über deine Taten.

Nina Döllerer in Die Legenden der Samerier - Anbatar
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Gebunden durch mein Wort, besiegelt durch mein Blut schwöre ich dir, Noron, Erster der Blutgarde, du wirst durch meine Hand sterben.
Heute Nacht oder in einer der Folgenden.
Es gibt keinen Ort auf dieser Welt, der weit genug entfernt wäre, um dich vor mir zu verstecken, keine Waffe mächtig genug um dich vor mir zu schützen.

Nina Döllerer in Die Legenden der Samerier - Anbatar
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Ein König ist nicht das Segel eines Schiffes, Mesedo, sondern der Anker. Ein Segel, so beweglich es auch ist, bricht im Sturm als Erstes. Der Anker geht mit der Mannschaft unter.

Chefs & Anführer, KönigNina Döllerer in Die Legenden der Samerier - Anbatar
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