Buchzitate aus Nennitas Sohn

Die schönsten Buchzitate
Buchzitat von Sandra Gernt aus Nennitas Sohn

Die Verachtung war geschwunden, stattdessen hatte er Mitleid in ihren Blicken gefunden. Diese beiden Empfindungen waren ungleiche Zwillinge, zwei Seiten der gleichen Münze.
Auch Mitleid war Verachtung, bloß das sie den Wunsch zu helfen auslöste statt das Verlangen, Gewalt anzuwenden. Er wollte weder geschlagen noch ignoriert, angebrüllt oder auf anderen Wegen mit Verachtung bedacht werden. Mitleid war allerdings nicht weniger verletzend.

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Buchzitat von Sandra Gernt aus Nennitas Sohn

Es ist nie ein Zeichen von Schwäche, Hilfe zu erbitten, wenn man sie benötigt.
Bevor man unnötig leidet, sollte man sich stets an andere wenden, wir sind schließlich eine Bruderschaft! Doch wer sich dort helfen lässt, wo er selbst erfolgreich sein könnte, der ist ebenso schwach wie dumm.

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Buchzitat von Sandra Gernt aus Nennitas Sohn

Wo die Kraft der Arme versagt, muss der Kopf arbeiten.

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