Die schönsten Zitate von Michel aus Lönneberga

Die schönsten Zitate von Michel aus Lönneberga

Michel aus Lönneberga (schwedisch Emil i Lönneberga) ist eine Kinderbuch-Romanfigur von Astrid Lindgren.

Unfug denkt man sich nicht aus, Unfug wird's von ganz allein. Aber dass es Unfug war, weiß man erst hinterher.
Astrid Lindgren - Als Klein-Ida auch mal Unfug machen wollte
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Ja, dieser Michel aus Lönneberga! Das ist vielleicht ein Lausejunge... aber seine Mama und sein Papa haben ihn trotzdem lieb.
Aber im Katthult-See, zwischen weißen Seerosen, schwammen Michel und Alfred in dem kühlen Wasser herum, und am Himmel hing der Julimond wie eine rote Laterne und leuchtete ihnen. "Du und ich, Alfred", sagte Michel. "Ja, du und ich, Michel", sagte Alfred. "So soll’s sein!"
Astrid Lindgren - Michel muss mehr Männchen machen
Es ist doch nicht so schlimm mit Michel, sagte sie. Heute hat er Ida nur einmal gekniffen und die Kaffeesahne verschüttet, das war alles – ja, und die Katze hat er ums Hühnerhaus gejagt, das ist wahr. Aber auf jeden Fall finde ich, er fängt an, ruhiger und artiger zu werden.
Astrid Lindgren - Michel in der Suppenschüssel
Er mochte Suppe, und man hörte es, wenn er sie aß. "Musst du so schlürfen?", fragte seine Mama.
"Sonst weiß man doch nicht, dass es Suppe ist", sagte Michel.
Astrid Lindgren - Michel in der Suppenschüssel
Nein, jetzt werde ich wütend!, schrie er. Wenn ich kein Geld habe, dann kann ich keine Limonade trinken, und wenn ich Geld habe, dann darf ich keine Limonade trinken! Wann zum Himmeldonnerwetter noch mal soll ich denn dann Limonade trinken?
Astrid Lindgren - Michel bringt die Welt in Ordnung
Auch wenn der Schnee ganz Lönneberga bedeckt – Michel hat mehr Unfug im Kopf als irgendein anderer Junge in ganz Smaland. Dabei will er doch eigentlich immer nur das Beste für alle.
Die Maus muss natürlich gefangen werden, das ist Michel klar. Deshalb stellt er eine Mausefalle mit einem kleinen Stück Speck auf, wo sein Papa immer seine Füße unter dem Küchentisch hinsetzt. Wie schrecklich, wenn die Maus ausgerechnet dorthin kommt und an Papas Zeh knabbert.
Michel und Ida stehen vor dem Fahnenmast und schauen nach oben. Von dort aus kann man bestimmt bis nach Mariannelund sehen. Ganz klar, das müssen Michel und Ida ausprobieren.
Wenn ich kein Geld habe, dann kann ich keine Limonade trinken, und wenn ich Geld habe, dann darf ich keine Limonade trinken! Wann zum Himmeldonnerwetter noch mal soll ich denn dann Limonade trinken?
Und als eines Tages beim Mittagessen nur noch ein ganz, ganz kleiner Schluck auf dem Schüsselboden übrig ist, will Michel diesen Schluck haben. Die einzige Möglichkeit an ihn heranzukommen, ist den Kopf in die Suppenschüssel zu stecken und den Schluck auszuschlürfen. Das tut Michel. Aber dann will er seinen Kopf wieder herausziehen, und – kaum zu glauben – es geht nicht.
Astrid Lindgren - Michel in der Suppenschüssel
Er braucht nur zwei Sachen, Pferd Lukas und einen langen, festen Zwirnsfaden. Das eine Ende bindet er um Linas Zahn und das andere Ende hinten an seinen Gürtel. Dann galoppiert er mit Lukas los.
Männer fluchen und schimpfen. Ein Pferd wiehert. Michel muss rauskriegen, was da los ist. Sein Pferd, ja sein Pferd bockt und schlägt aus.

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Und dann muss man ja auch noch Zeit haben einfach dazusitzen und vor sich hin zu schauen.
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