Zitate und Sprüche von Louis-Gabriel-Ambroise de Bonald

Zitate und Sprüche von Louis-Gabriel-Ambroise de Bonald

Louis-Gabriel-Ambroise de Bonald, Vicomte de (* 2. Oktober 1754 im Château le Monna bei Millau im heutigen Département Aveyron; † 23. November 1840 ebenda) war ein französischer Staatsmann und Philosoph.

Die Literatur ist der Ausdruck der Gesellschaft, wie das Wort der Ausdruck des Menschen ist.
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Es gab so viele Wörter, die erzählt sein wollten.
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'Eines Tages', sagte sie, 'fange ich Träume ein wie Schmetterlinge.'
'Und dann?', fragte er.
'Lege ich sie zwischen die Seiten dicker Bücher und presse sie zu Worten.'
'Was, wenn jemand immer nur von dir träumt?'
'Dann sind wir beide vielleicht schon Worte in einem Buch. Zwei Namen zwischen all den anderen.'
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Worte sind wie Netze -wir hoffen, dass sie das abdecken, was wir meinen, aber wir wissen, so viel Freude oder Trauer oder Erstaunen können sie gar nicht zum Ausdruck bringen.
Jodi Picoult in Das Herz ihrer Tochter
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Worte sind, meiner nicht so bescheidenen Meinung nach, unsere wohl unerschöpflichste Quelle der Magie, Harry. Sie können Schmerz sowohl zufügen, als auch lindern.
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Um einen Stein zu zertrümmern, braucht man einen Hammer,
aber um eine kostbare Vase zu zerbrechen, genügt eine flüchtige Bewegung
und um das Herz eines Menschen zu treffen, genügt oft ein einziges Wort.
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Wer dein Schweigen nicht versteht, versteht deine Worte auch nicht.
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Ein Mensch ist eben doch nur so viel wert, wie sein Wort.
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Dabei waren doch gerade Bücher eins der kostbarsten Geschenke auf Erden. Kunstvoll aneinandergereihte Wörter, die zu einer Melodie wurden und sich in Bilder verwandelten. Weiße, leere Blätter, auf denen Welten größer als das Universum entstanden. Welten, die Menschen in ihren Bann zogen und alles herum um sich vergessen ließen.
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Wo Worte selten, haben sie Gewicht.
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Wer braucht schon Worte, wenn er küssen kann?
Wer braucht schon Worte, wenn er Augen hat zu sehn?
Wer braucht schon Worte, wenn er riechen kann?
Wer braucht schon Worte, wenn er Hände hat, wenn er Hände hat zum fühl'n?
Philipp Poisel - Wer braucht schon Worte, Album: Wo fängt dein Himmel an?
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Die wichtigsten Dinge sind am schwersten zu sagen. Es sind die Dinge, vor denen man sich schämt, weil Wörter Gefühle verschleiern - Wörter schrumpfen Dinge, die zeitlos erscheinen, wenn sie im Kopf sind, zu nicht mehr als Lebensgröße, wenn sie die Lippen verlassen.
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Ein Text ist nicht dann vollkommen, wenn man nichts mehr hinzufügen, sondern nichts mehr weglassen kann.
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Mit Worten zerstörst und erreichst Du alles.
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Ich fand so viel Charakter in allem, was sie sagte, ich sah mit jedem Wort neue Reize, neue Strahlen des Geistes aus ihren Gesichtszügen hervorbrechen, die sich nach und nach vergnügt zu entfalten schienen, weil sie an mir fühlte, daß ich sie verstand.
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Ich schreib ein Lied über dich
Mit viel Melodie, so'n riesigen Hit
Die versteckten Anspielungen drin kriegt keiner mit
Aber die Massen, alle singen das mit
Casper - Lux Lisbon, Album: Hinterland
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Gedichte wurden nicht geschrieben, um analysiert zu werden, sie sollten nicht den Verstand, sondern die Gefühle ansprechen, sollten inspirieren und anrühren.
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Man kann einen Schriftsteller als dreierlei ansehen: als Geschichtenerzähler, als Lehrer oder als Magier... aber das Übergewicht hat der Magier, der Zauberer.
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Immer wenn du das Gefühl bekommst, dass du alleine wärst
Wenn dein Körper nicht mehr kann und nur dein Geist dich stärkt
Hast du Angst davor, dass all der Schmerz dein Herz zerreißt
Doch gerade in der schwersten Zeit erschaffen wir ein Meisterwerk
MoTrip - Selbstlos, Album: Mama
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Früher oder später hört man von jedem, der den Buchstaben das Atmen beibringen kann.
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Lesen ist eine intelligente Methode, sich selber das Denken zu ersparen. [...]Schreiben ist der verzweifelte Versuch, der Einsamkeit etwas Würde abzuringen - und etwas Geld!
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Schreiben ist meine Rebellion, der lautlose Krieg, in dem ich immer der Sieger bin.
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Doch es gehört mehr Mut dazu, ein Ende zu machen, als einen neuen Vers; das wissen alle Ärzte und Dichter.
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Ein lebendes Gedicht, das waren stets die Worte gewesen, die ihm in den Sinn kamen, wenn er Allie anderen zu beschreiben suchte.
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Wer schreibt deine Texte?
Meine Texte schreibt das Leben
Ich brauch nicht mehr zu tun, als ein Stift zur Hand zu nehmen
Sido - Intro, Album: Maske
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Als es an der Zeit war über Liebe zu schreiben, brach die Feder entzwei, und das Papier riss.
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Mit Zauberei hat das Geschichtenschreiben eben auch etwas zu tun.
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Ich finde es einen wunderschönen Gedanken, dass etwas, das ein Mensch vor über hundert Jahren niedergeschrieben hat, noch immer da ist. Der Mensch selbst ist schon lange verschwunden, und vielleicht sogar schon vergessen, aber seine Gedanken sind immer noch da. Bücher sind Boten aus der Vergangenheit, weißt Du? Botschaften aus der Vergangenheit für die Menschen der Zukunft. Wie kleine Zeitmaschinen.
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Ein Schriftsteller ist jemand, dessen Intelligenz nicht groß genug ist, um mit dem Schreiben aufhören zu können.
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Die Literatur ist frei, aber sie kann die Verfassung des Ganzen weder legitimieren noch in Frage stellen; sie darf alles, aber es kommt nicht mehr auf sie an.
Wer ein Volk seiner Literatur beraubt, nimmt ihm seine Seele.
Die Literatur ist die angenehmste Art und Weise, das Leben zu ignorieren.
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Die populäre Literatur ist heute mehr denn je abhängig von den Wünschen des Publikums und nicht von der Kreativität des Künstlers.
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Die Antworten, die Literatur dir liefert, hängen von deinen Fragen ab.
Literatur ist die Kunst, etwas zu verfassen, das mehrfach gelesen wird; Journalismus dagegen sollte sofort verstanden werden.
Ein Schriftsteller, der das Einverständnis mit den Herrschenden sucht, ist verloren.
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Das immerhin leistet die Literatur: Sie schaut nicht weg, sie vergisst nicht, sie bricht das Schweigen.
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Ultimately, literature is nothing but carpentry. With both you are working with reality, a material just as hard as wood.
Der Wohlklang, der Scharfsinn und der Stil - und damit ist schon charakterisiert, was Heines bahnbrechendes Werk von beinahe allen seinen Vorgängern und beinahe allen seinen Nachfolgern unterscheidet. [...] Ihm ist geglückt, was Europa den Deutschen kaum mehr zutraute: ein Stück Weltliteratur in deutscher Sprache.
Es ist unmöglich, es allen recht zu machen und von allen gemocht zu werden. Man bekommt heute durch Social Media mehr mit, als man will.
Leroy Sané - Juni 2024
Ich habe richtig Bock, dass es endlich losgeht. Nur das ganze Gerede drumherum, das ist am nervigsten.
Jamal Musiala - Juni 2024
Perfektion ist unmöglich. Von den 1.526 Matches, die ich in meiner Karriere gespielt habe, habe ich fast 80% gewonnen. Aber wie viele Ballwechsel habe ich gewonnen? 54%! Selbst die besten Tennisspieler gewinnen nicht viel mehr als die Hälfte der Ballwechsel, die sie spielen. Wenn man im Schnitt jeden zweiten Ballwechsel verliert, lernt man, damit umzugehen.
Roger Federer - Juni 2024
Ich bin extrem stolz darauf, dass ich an dem Punkt angekommen bin, an dem ich die Chance habe, mehr auf dem Platz zu stehen und mehr Spielzeit zu bekommen. Ich bin schon seit 2016 in der Nationalmannschaft, aber es war nie so wie jetzt, weil ich einfach relativ wenig gespielt hatte.
Jonathan Tah - Juni 2024
Ich mache keine unnötigen Fouls oder unfairen Aktionen. Es gibt einen Unterschied zwischen fair und soft. Und soft bin ich auf keinen Fall.
Jonathan Tah - April 2024
Der Verein hat in einer schwierigen Phase eine mutige Entscheidung getroffen. Vor eineinhalb Jahren standen wir auf Platz 17, als Xabi Alonso verpflichtet wurde. Das hätte nicht jeder gemacht, Leverkusen ist immerhin seine erste Station als Profitrainer.
Jonathan Tah - April 2024
Den Verlauf kann man ganz gut auf das Leben projizieren. Es verläuft überall wellenförmig. Es geht niemals gerade hoch. Es kommt darauf an, wie du mit den Situationen umgehst, in denen es nach unten geht und dass du dich davon nicht unterkriegen lässt. Das war das, was mich immer stark gemacht hat.
Jonathan Tah - März 2024

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