Buchzitate von Kelly McCullough

Die schönsten Buchzitate

Wut ist eine schreckliche Gabe.
Sie schneidet ebenso tief in die Hand, die sie führt, wie in ihr wahres Ziel.

Hass, Wut & ÄrgerKelly McCullough in Krieg der Klingen
3
Kommentieren 

Schmerz ist wie ein Schleifstein.
Gebt ihm die Gelegenheit, und er schleift und schleift, bis nichts mehr da ist außer Staub, doch geschickt gehandhabt kann er die schärfsten Klingen hervorbringen.

Erfahrung, Schmerzen, Anfang & NeuanfangKelly McCullough in Krieg der Klingen
4
Kommentieren 

Die Glut der Liebe mag sich zu Asche verzehren, doch sie lässt einen nie los.

LiebeKelly McCullough in Krieg der Klingen
2
Kommentieren 

Ein Marsch in der Dunkelheit.
Das ist es, woraus das Leben wahrhaftig besteht, einen Schritt nach dem anderen gehen
wir der Dunkelheit entgegen, die uns am Ende alle verschlingen wird.
Manche Schritte gehen wir mit weit geöffneten Augen und einem sicheren Gespür dafür,
dass unsere Füße auf festem Grund landen werden.
Andere gehen wir blind.
Aber wie dem auch sei, wir bewegen uns in dem Wissen voran, dass, was immer in den nächsten paar Sekunden passiert, die Straße letztendlich in den Abgrund führt.

Kelly McCullough in Der Schwur der Klinge
6
Kommentieren 

Nach Gerechtigkeit zu streben heißt, im Schatten zu wandeln.
An manchen Tagen reißen sie auf, und du kannst genau erkennen, wohin du deinen Fuß setzen musst. An anderen verdichten sie sich, und du könntest vom Weg abkommen, was einen hohen Preis an Blut und Seelen fordern mag.

Kelly McCullough in Der Schwur der Klinge
3
Kommentieren 

Manchmal kommst du an einen Ort, an dem es keine richtige Entscheidung gibt und alle Wege ins Verderben führen.

Kelly McCullough in Der Schwur der Klinge
6
Kommentieren