Buchzitate von Kai Meyer

Kai Meyer, Pseudonym Alexander Nix ist ein deutscher Schriftsteller, Journalist und Drehbuchautor. Er ist ein Vertreter der deutschen Phantastik.

Die schönsten Buchzitate

'Diese Männer und Frauen da oben auf dem Wrack hatten den Tod verdient.'
'Diesen Tod?'
'Es gibt nur einen. Manche holt er schneller, andere etwas langsamer.'

Kai Meyer in Die Krone der Sterne
1
Kommentieren 

Manchmal gehen zwei Menschen aneinander vorbei, sehen sich kurz in die Augen, und alles, was bleibt, ist ein Wunsch. Ein Traum von dem, was hätte geschehen können. Und dann gehen sie mit jedem Schritt weiter voneinander fort und von all ihren Träumen.

LiebeKai Meyer in Arkadien fällt
7
Kommentieren 

Keinen Prinzen für die Schlampe? Was für ein Märchen ist das denn?

Kai Meyer in Die Seiten der Welt
4
Kommentieren 

Was kann gewaltiger sein als die Zerstörung aller Bücher?

Kai Meyer in Die Seiten der Welt
4
Kommentieren 

'Sie haben Freunde.'
'Wir haben Bücher.'

Kai Meyer in Die Seiten der Welt
4
Kommentieren 

Sich zu mögen heißt zu entdecken, dass man dieselbe Sprache spricht. Sich zu lieben bedeutet, in derselben Sprache zu dichten. Ich weiß nicht, ob wir schon miteinander dichten, Furia aber zumindest schreiben wir ein Buch zusammen.

BeziehungenKai Meyer in Die Seiten der Welt
8
Kommentieren 

S A T A N
A D A M A
T A B A T
A M A D A
N A T A S

Kai Meyer in Die Alchimistin
2
Kommentieren 

Außerdem sind wir hier nicht im Sudan. In Wien explodieren Kinder nur an Neujahr. Wenn überhaupt.

Kai Meyer in Die Alchimistin
2
Kommentieren 

Wenn du mit der gleichen Kraft hasst, mit der du vergibst, dann gnade Gott deinen Feinden.

Kai Meyer in Die Alchimistin
3
Kommentieren 

Licht ist etwas, das man im Herzen trägt, nicht unter der Zimmerdecke,

LichtKai Meyer in Die Alchimistin
3
Kommentieren 

S A T O R
A R E P O
T E N E T
O P E R A
R O T A S

Kai Meyer in Die Alchimistin
2
Kommentieren 

Sie suchte nach den richtigen Worten, aber die gab es nicht. Sie konnte es nur so sagen, wie sie es fühlte, auf die Gefahr hin, dass es ungelenk klang oder albern. Was sie nicht sagte, war: Ich liebe dich. Das wusste er längst.
Stattdessen flüsterte sie: 'Alles, was wichtig war, haben wir richtig gemacht. Vom ersten Augenblick an.'
Er nickte. 'In jeder Minute.'

Kai Meyer in Arkadien fällt
8
Kommentieren 

'Manchmal', sagte sie,, 'gehen zwei Menschen aneinander vorbei, sehen sich kurz in die Augen, und alles, was bleibt, ist ein Wunsch. Ein Traum von dem, was hätte geschehen können. Und dann gehen sie mit jedem Schritt weiter voneinander fort und von all ihren Träumen.'

Kai Meyer in Arkadien fällt
14
Kommentieren 

Weißt du, die Leute lügen, wenn sie sagen, nichts sei so stark wie die Liebe. Das ist eine der größten und gemeinsten Lügen überhaupt. Liebe ist nicht stark. Sie ist so verletzlich wie nur irgendwas. Und wenn wir nicht achtgeben, dann zerbricht sie wie Glas.

Kai Meyer in Arkadien brennt
13
Kommentieren 

'Wenn es soweit ist, dann will ich dabei sein.'
'Wenn was so weit ist?'
'Wenn du allen anderen nicht mehr in die Augen schaust, als hätten sie dir gerade den Krieg erklärt. Und wenn du merkst' - er deutete nach vorn über die Schlucht -, 'dass manches zwar aussieht wie das Ende der Welt, sie in Wahrheit aber weitergeht, drüben auf der anderen Seite.'

Kai Meyer in Arkadien erwacht
7
Kommentieren 

Ich bin Zeuge geworden von ausgedrückten Zahnpastatuben. Von Grabschändung. Von Sprühsahne aus der Dose direkt in den Mund. Von Grabschändung.

Kai Meyer in Arkadien brennt
3
Kommentieren 

Sie glitt hinaus auf den Gang und ging langsam zur letzten Reihe. Die Frau mit den Diamantohrringen blickte von ihrer Illustrierten auf.
'Falls das Flugzeug bei der Landung zerschellt', sagte Rosa zuckersüß, 'dann stehen die Chancen 92 zu 8, dass alle Passagiere im hinteren Teil der Maschine lebendig verbrennen.'
'Ich weiß nicht, was Sie-'
'Wir anderen weiter vorn überleben wahrscheinlich. Vor allem die Bösen. Das Leben ist ungerecht und der Tod ein richtiger Scheißkerl. Trotzdem weiterhin guten Flug.'

Kai Meyer
2
Kommentieren 

'Eines Tages', sagte sie, 'fange ich Träume ein wie Schmetterlinge.'
'Und dann?', fragte er.
'Lege ich sie zwischen die Seiten dicker Bücher und presse sie zu Worten.'
'Was, wenn jemand immer nur von dir träumt?'
'Dann sind wir beide vielleicht schon Worte in einem Buch. Zwei Namen zwischen all den anderen.'

Wörter, Träumen, BücherKai Meyer in Arkadien erwacht
15
Kommentieren