Zitate und Sprüche von John Locke

John Locke war ein englischer Arzt sowie einflussreicher Philosoph und Vordenker der Aufklärung. Locke gilt allgemein als Vater des Liberalismus. Er ist zusammen mit Isaac Newton und David Hume der Hauptvertreter des britischen Empirismus.

Die schönsten Zitate und Sprüche

Mit Bildung fängt es an, aber Lesen, Gesellschaft und Selbstreflexion runden einen Mann ab.

Education begins the gentleman, but reading, good company and reflection must finish him.

MännerJohn Locke
 
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Mit unseren Einkommen ist es wie mit unseren Schuhen. Sind sie zu klein, dann drücken sie; sind sie zu groß lassen sie uns stolpern und fallen.

Our incomes are like our shoes; if too small, they gall and pinch us; but if too large, they cause us to stumble and to trip.

Gier & Geiz, Geld & ReichtumJohn Locke
 
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Die große Mehrzahl der Dummen wird von denen gebildet, die durch die böse Gewohnheit, ihr Denkvermögen niemals anzustrengen, die Fähigkeit dazu verloren haben.

Denken, DummheitJohn Locke
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Glück und Unglück sind zwei Zustände, deren äußerste Grenzen wir nicht kennen.

Glück, Pech & UnglückJohn Locke
 
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Wir würden viel weniger Streit in der Welt haben, nähme man die Worte für das, was sie sind - lediglich die Zeichen unserer Ideen und nicht die Dinge selbst.

WörterJohn Locke
 
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Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die Natur.

Labour for labour's sake is against nature.

Arbeit & KarriereJohn Locke
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Neue Meinungen sind immer verdächtig und werden gewöhnlich aus keinem anderen Grunde bekämpft als aus dem, dass sie nicht schon allgemein bekannt sind.

New opinions are always suspected, and usually opposed, without any other reason but because they are not already common.

Fortschritt, InnovationJohn Locke
 
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Die größte Kunst ist, den Kleinen alles, was sie tun oder lernen sollen, zum Spiel und Zeitvertreib zu machen.

Lernen, ErziehungJohn Locke
 
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All mankind... being all equal and independent, no one ought to harm another in his life, health, liberty or possessions.

John Locke
 
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The discipline of desire is the background of character.

John Locke
 
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The end of law is not to abolish or restrain, but to preserve and enlarge freedom. For in all the states of created beings capable of law, where there is no law, there is no freedom.

John Locke
 
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