Die besten Zitate von Johann Wolfgang von Goethe (Seite 2)

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832) war einer der bedeutendsten deutschen Dichter. Bis heute werden die Werke von Goethe sehr häufig zitiert und stellen die Grundlage vieler bekannter Sprichwörter. Zu den bedeutendsten Werken von Johann Wolfgang von Goethe gehören u.a. Die Leiden des jungen Werther, Faust, Erlkönig und Der Zauberlehrling. Die Zitate von Goethe behandeln eine Vielzahl verschiedener Themen und sind oft sehr philosophisch.

Die besten Zitate von Johann Wolfgang von Goethe
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Nur uns Armen, die wir wenig oder nichts besitzen, ist es gegönnt, das Glück der Freundschaft in reichem Maße zu genießen. Wir können unsere Geliebten weder durch Gnade erheben, noch durch Gunst befördern, noch durch Geschenke beglücken. Wir haben nichts als uns selbst.

Freundschaft, ArmutJohann Wolfgang von Goethe
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Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat.

Natur & Umwelt, Schöpfung, Blumen & RosenJohann Wolfgang von Goethe
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Frei will ich sein im Denken und im Dichten; 
Im Handeln schränkt die Welt genug uns ein.

Freiheit, Dichter, Denken, WeltJohann Wolfgang von Goethe
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Was immer Du tun kannst oder träumst es zu können, fang damit an.

Whatever you can do, or dream you can, begin it.

TräumenJohann Wolfgang von Goethe
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Freudvoll und leidvoll, gedankenvoll sein
hangen und bangen in schwebender Pein
himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt
glücklich allein ist die Seele die liebt

Tränen ach fließen auf Erden so viel
Kummer belastet so manches Gefühl
Schwermut macht Herzen zum Tode betrübt
glücklich allein ist die Seele die liebt

Veilchen und Rosen im Garten verblühen
Jugend und Anmut im Leben entfliehen
Ahnung und Hoffnung und Himmel sich trübt
glücklich allein ist die Seele die liebt

Winkt uns das Schicksal so ruft uns das Grab
alles was atmet sinkt endlich hinab
selig, wem Liebe den Totenkranz gibt
glücklich allein ist die Seele die liebt

Liebe, SeeleJohann Wolfgang von Goethe
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Auch das ist Kunst, ist Gottes Gabe, aus ein paar sonnenhellen Tagen sich so viel Licht ins Herz zu tragen, dass, wenn der Sommer längst verweht, das Leuchten immer noch besteht.

Glaube, SommerJohann Wolfgang von Goethe
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Es gibt Bücher, durch die man alles erfährt und doch zuletzt von der Sache nichts begreift.

BücherJohann Wolfgang von Goethe
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Die Dummheit weiß von keiner Sorge.

Dummheit, SorgenJohann Wolfgang von Goethe
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Sobald du dir vertraust, sobald weißt du zu leben.

SelbstbewusstseinJohann Wolfgang von Goethe in Faust
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Vor Ihro Kayserliche Majestät, hab ich, wie immer schuldigen Respect. Er aber, sags ihm, er kann mich im Arsch lecken.

Johann Wolfgang von Goethe in Götz von Berlichingen - mit der eisernen Hand
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Osterbotschaft - Auferstanden!
tönt's in allen Christenlanden,
weckt der Geister Hochgesang.
Tritt auch du aus deinen Falten
zu den höheren Gestalten,
Seele, Gott sei dein Gesang!

OsternJohann Wolfgang von Goethe
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Nun sag, wie hast du's mit der Religion?

ReligionJohann Wolfgang von Goethe in Faust - Gretchenfrage
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Wenn man von den Leuten Pflichten fordert und ihnen keine Rechte zugestehen will, muss man sie gut bezahlen.

Pflicht, Geld & Reichtum, Arbeit & Karriere, Gerechtigkeit & GleichberechtigungJohann Wolfgang von Goethe
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Der Witz setzt immer ein Publikum voraus. Darum kann man den Witz auch nicht bei sich behalten. Für sich allein ist man nicht witzig.

Lachen & Lächeln, Humor & ComedyJohann Wolfgang von Goethe
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Wer die Menschen behandelt wie sie sind, macht sie schlechter. Wer sie aber behandelt wie sie sein könnten, macht sie besser.

Johann Wolfgang von Goethe
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Welch eine himmlische Empfindung ist es, seinem Herzen zu folgen.

HerzJohann Wolfgang von Goethe
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Ich lebe so glückliche Tage, wie sie Gott seinen Heiligen aufspart; und mit mir mag werden was will, so darf ich nicht sagen, daß ich die Freuden, die reinsten Freuden des Lebens nicht genossen habe.

Leben, FreudeJohann Wolfgang von Goethe in Die Leiden des jungen Werther
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Der Haß ist parteiisch, aber die Liebe ist es noch mehr.

Liebe, HassJohann Wolfgang von Goethe
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Es nimmt der Augenblick, was Jahre geben.

Augenblick & GegenwartJohann Wolfgang von Goethe
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Weil du die Augen offen hast, glaubst du, du siehst.

Augen, Sehen & BlickeJohann Wolfgang von Goethe
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Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden.

CharakterJohann Wolfgang von Goethe
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Alles was ihm Unangenehmes jeweils in seinem wirksamen Leben begegnet war, der Verdruß bei der Gesandtschaft, alles was ihm sonst mißlungen war, was ihn je gekränkt hatte, ging in seiner Seele auf und nieder. Er fand sich durch alles dieses wie zur Untätigkeit berechtigt, er fand sich abgeschnitten von aller Aussicht, unfähig, irgendeine Handhabe zu ergreifen, mit denen man die Geschäfte des gemeinen Lebens anfaßt; und so rückte er endlich, ganz seiner wunderbaren Empfindung, Denkart und einer endlosen Leidenschaft hingegeben, in dem ewigen Einerlei eines traurigen Umgangs mit dem liebenswürdigen und geliebten Geschöpfe, dessen Ruhe er störte, in seine Kräfte stürmend, sie ohne Zweck und Aussicht abarbeitend, immer einem traurigen Ende näher.

Schmerzen, TodJohann Wolfgang von Goethe in Die Leiden des jungen Werther
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Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah! Lerne nur das Glück ergreifen, denn das Glück ist immer da!

GlückJohann Wolfgang von Goethe
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Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.

Johann Wolfgang von Goethe
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Die Eigenliebe lässt uns sowohl unsre Tugenden als unsre Fehler viel bedeutender, als sie sind, erscheinen.

Fehler & Schwächen, ArroganzJohann Wolfgang von Goethe
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Nachdem ich etwas erfahren hatte, kam es mir erst vor, als ob ich gar nichts wisse, und ich hatte recht: denn es fehlte mir der Zusammenhang, und darauf kommt es doch eigentlich alles an.

Johann Wolfgang von Goethe in Wilhelm Meisters Lehrjahre
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Es ist so angenehm, selbstzufrieden sich mancher Hindernisse zu erinnern, die wir oft mit einem peinlichen Gefühle für unüberwindlich hielten, und dasjenige, was wir jetzt entwickelt sind, mit dem zu vergleichen, was wir damals unentwickelt waren.

Johann Wolfgang von Goethe in Wilhelm Meisters Lehrjahre
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Der Karneval ist ein Fest, das dem Volke eigentlich nicht gegeben wird, sondern das sich das Volk selbst gibt.

Fasching & KarnevalJohann Wolfgang von Goethe
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Wenn keine Narren auf der Welt wären, was wäre dann die Welt?

VerrücktheitJohann Wolfgang von Goethe
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Keine Kunst ist’s, alt zu werden; es ist Kunst, es zu ertragen.

Geburtstag, AlterJohann Wolfgang von Goethe
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Die Deutschen, und sie nicht allein, besitzen die Gabe, die Wissenschaften unzugänglich zu machen.

DeutschlandJohann Wolfgang von Goethe
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Das Kalte wird warm, der Reiche wird arm, der Narre gescheit: Alles zu seiner Zeit.

VeränderungJohann Wolfgang von Goethe
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Vom Ziel haben viele Menschen einen Begriff, nur möchten sie es gerne schlendernd erreichen.

Ziele, MotivationJohann Wolfgang von Goethe
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Denken, was wahr, und fühlen, was schön, und wollen, was gut ist, darin erkennt der Geist das Ziel des vernünftigen Lebens.

KonfirmationJohann Wolfgang von Goethe
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Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein: Sie muss zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen.

Toleranz & Gleichberechtigung, AnerkennungJohann Wolfgang von Goethe
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Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen.

Reisen & FernwehJohann Wolfgang von Goethe
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Nur der verdient die Gunst der Frauen, der kräftig sie zu schätzen weiß.

Frauen, VerführungJohann Wolfgang von Goethe
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Lerne alt zu werden mit einem jungen Herzen.

Geburtstag, AlterJohann Wolfgang von Goethe
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Beifall lässt sich, wie Gegenliebe, wünschen, nicht erzwingen.

BeliebtheitJohann Wolfgang von Goethe
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Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, dass tüchtige Menschen undankbar gewesen wären.

DankbarkeitJohann Wolfgang von Goethe
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Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert.

Augenblick & GegenwartJohann Wolfgang von Goethe
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Ein Blumenglöckchen
Vom Boden hervor
War früh gesprosset
In lieblichem Flor;
Da kam ein Bienchen
Und naschte fein: –
Die müssen wohl beide
Füreinander sein.

Blumen & Rosen, GedichteJohann Wolfgang von Goethe, Gleich und gleich
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Wer sich behaglich mitzuteilen weiß,
den wird des Volkes Laune nicht erbittern.

RedenJohann Wolfgang von Goethe in Faust
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Was glänzt, ist für den Augenblick geboren;
Das Echte bleibt der Nachwelt unverloren.

ScheinJohann Wolfgang von Goethe in Faust
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Und wenn Natur dich unterweist,
Dann geht die Seelenkraft dir auf.

Natur & UmweltJohann Wolfgang von Goethe in Faust
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Nur der ist froh, der geben mag.

SelbstlosigkeitJohann Wolfgang von Goethe in Faust
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Der Worte sind genug gewechselt,
Laßt mich auch endlich Taten sehn;
Indes ihr Komplimente drechselt,
Kann etwas Nützliches geschehn.

Handeln, RedenJohann Wolfgang von Goethe in Faust
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Ein frei stehendes geräumiges Haus, in der Nachbarschaft von weitläufigen Gärten, im Sommer ein Paradies, auch im Winter höchst erfreulich.

DüsseldorfJohann Wolfgang von Goethe
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Auch der Aufschub hat seine Freuden.

Johann Wolfgang von Goethe in Götz von Berlichingen
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Die Ewigkeit regt sich fort in allen, denn alles muss in Nichts zerfallen, wenn es im Sein beharren will.

Johann Wolfgang von Goethe
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