Zitate und Sprüche von Inga Wernken

Zitate und Sprüche von Inga Wernken
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'Sag mal Liebes, kann der Clown weg? Wen möchtest du denn nun als nächstes zu dir nehmen? Der Denker fesselt ans Bett, der Prediger macht nichts als Ärger, die Hure beschämt Mutti, die Heilige wird verkant, die Göttin schweigt, die Adelige flieht, der Alien weint, wer kann dir denn jetzt helfen, dass du dein Lächeln und dein Feuer wieder findest?'

'Ach mein Engel, solange ich mich weiger, zu spielen, oder gar die Schlange zu sein, bin ich am glücklichsten in meiner göttlichen Scheiße, zusammen mit der Seherin, meinem Psycho, dem Monk und dem Serienkiller in mir, ich mime die Hure, weil das Kind in mir schreit. Aber all das ist nicht schlimm, ich bin glücklich, mein Feuer fehlt mir nicht, da es leicht zu entfachen ist, erhalten, dass ist das schwierige. Darüber mach ich mir keine Sorgen, mich sorgt das Menschliche, schau doch nur, jeder ein Sklave von was, leer, nur leere Menschen. Weißt du was ich mir wünsche? Lass mich eine Zuflucht sein. Du weißt, der Tod besucht mich manchmal, wir schweigen gemeinsam, bei mir kann er kurz weilen, alle fürchten sich vor ihm, ich mag ihn. Ich mag Menschen, die am Rande leben, die ausgegrenzt werden, gequält, gefolter oder getötet. Ich mag die besonderen, die im Stillen das Leben durch einen Wimpernschlag zum besseren wenden können. Ich mag es laut und ich mag es leise. Ich liebe die Anstößigen, die Unvergessenen, ach ich liebe sie alle... Lass mich einfach mein Leben leben, tief im Vertrauen, mit all meinen Farben, Formen und Facetten. Geh und mach dich glücklich, Menschen begegnen Menschen einander nur, um dann, wenn es zu spät ist, zu begreifen, dass es perfekt war.'

'Was war perfekt mein Kind?'

'Ja all das. Das all. In seiner Komplexibität, seiner Synchronizität, seiner Symbiose, seinem Wahn, seinem Sinn, der Verbundenheit. Dem Lachen, dem weinen, dem tanzen, und dem fliehen... Und der Liebe. Ach die Liebe. Ich liebe die Liebe. Und ich liebe Menschen die lieben. Ich Inga möchte einfach nur, ach lass mich bitte nur noch einen kurzen Moment... Dann weiß ich...'

'Ja ist gut mein Mensch.'
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Das innere Selbstgespräch - das Universum hört immer zu

Seit zwei Jahren beschäftigt mich die Frage, wieviele Männer braucht man, um beim Sex einen Kreis zu bilden.
Immer wieder kommt die Frage im Inneren auf, und ich denke, du hast jetzt schon so oft im äußeren Gespräch gefragt, aber immer noch keine Antwort erhalten.
Plötzlich knallt es, und ich höre eine Stimme hallen die sagt:
'Du nervst jetzt die Gottheiten schon so lange mit der Frage, dass sie beschlossen hatten, ihre göttlichen Tugenden wie Liebe, Wahrheit, Verbundenheit, Stolz, Sturheit und andere bei dir zu parken um als Menschen zur Erde zu fahren um dir deine Antwort zu bringen. Ich kann dir jetzt schon sagen, dass du dich selbst um eine Antwort kümmern musst, da als Mensch vergisst du meist deine Göttlichkeit und auch deinen Auftrag auf Erden. Also genieß du nun deine inkognito Göttlichkeit und genieß dein Leben. Vergiss nicht, dass Einstein dir schon im langen Selbstgespräch erklärt hat, Zeit ist relativ, und erfreu dich bitte weiterhin so kindlich an den kleinen Geschenken, die wir dir auf deinen Weg legen. Wir lieben dich unendlich, danke für die tolle Symbolik, deine Götter."
Bäääm! Wie geil ist das denn? Danke dafür, ich krüm mich vor Lachen und halte mir den Bauch und denke mir, Wow! Das wird mich nun mein Leben lang erheitern, und immer wenn mir das in den Sinn kommt werd ich mich daran erinnern wie ich zu dem Zeitpunkt in meinem Leben dachte: "Geil, du hast die Götter so genervt mit deiner Fragerei dass sie dachten 'Ja ja ja, wir kümmern uns, is' ja gut ey!' und jetzt sitzt die Frau Wernken hier in ihrer göttlichen Scheiße, kommt vor Stolz nicht zu Rande, läuft über vor Liebe für alles und jeden, haut jedem die nackte Wahrheit um die Ohren und hat dann auch noch die Sturheit an der Hand. Danke ihr Götter, macht ihr man euer Ding, ich mach's beste draus!"
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Spuren im Sand

Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Hund an meiner Seite.
Vor dem dunklen Nachthimmel
erstrahlten, Streiflichtern gleich,
Bilder aus meinem Leben.
Und jedes Mal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigene und die meines Hundes.

Als das letzte Bild an meinen Augen
vorübergezogen war, blickte ich zurück.
Ich erschrak, als ich entdeckte,
dass an vielen Stellen meines Lebensweges
nicht mehr nur unsere zwei Spuren zu sehen waren,
sondern es sich noch viele Pfoten- und Tatzenabdrücke zu uns gesellten.
Ja ich erkannte die Spuren - sie waren mir vertraut.
Es waren die Abdrücke meiner geliebten Haustiere, meiner treuen Weggefährten,
die jahrelang an meiner Seite mit mir durchs Leben gingen,
und ich mich schmerzhaft von ihnen verabschieden musste,
weil unsere Wege sich an der Regenbogenbrücke trennten.

Mir war damals bewusst,
ich würde sie wieder sehen und in meine Arme schließen können.
Aber jetzt erkannte ich,
sie waren immer bei mir, an meiner Seite - nie wirklich weg.

In den schönen Momenten meines Lebens
gesellte sich immer eine verstorbene Seele zu mir und meinen Hund.
Aber in den schwersten Zeiten meines Lebens,
da waren alle an meiner Seite.
Ein Gefühl von tiefer Glückseligkeit durchströmte meinen Körper
und mein Herz floss über vor Liebe.

Ich wachte auf, mein Hund lag an meiner Seite
und mir wurde bewusst,
die Bande der Liebe werden mit dem Tode nicht zerschnitten.
Eng vertraute und geliebte Gefährten
sterben nicht von uns weg,
sondern in uns hinein.
(Hundemensch) - in Anlehnung an das Original von Margaret Fishback Powers
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(Hundemensch)
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