Zitate aus Im Westen nichts Neues

Hier findest du die besten Buch-Zitate aus Im Westen nichts Neues, einem im Jahr 1928 von Erich Maria Remarque verfassten Roman über die Schrecken des ersten Weltkriegs. In den Jahren 1930, 1979 und 2022 (Netflix) wurden außerdem gleichnamige Verfilmungen des Buchs veröffentlicht.

Die schönsten Buchzitate

Er fiel im Oktober 1918, an einem Tage, der so ruhig und still war an der ganzen Front, dass der Heeresbericht sich nur auf den Satz beschränkte, im Westen sei nichts Neues zu melden.

Erich Maria Remarque in Im Westen nichts Neues
 
Kommentieren 

Ein Befehl hat diese stillen Gestalten zu unsern Feinden gemacht; ein Befehl könnte sie in unsere Freunde verwandeln.

KriegErich Maria Remarque in Im Westen nichts Neues
 
Kommentieren 

Denn der Mensch ist an und für sich zunächst einmal ein Biest.

Erich Maria Remarque in Im Westen nichts Neues
 
Kommentieren 

"Weshalb ist dann überhaupt Krieg?" fragt Tjaden.
Kat zuckt die Achseln. "Es muss Leute geben, denen der Krieg nützt."
"Na, ich gehöre nicht dazu", grinst Tjaden.
"Du nicht, und keiner hier."

Erster WeltkriegErich Maria Remarque in Im Westen nichts Neues
 
Kommentieren 

Aus uns sind gefährliche Tiere geworden. Wir kämpfen nicht, wir verteidigen uns vor der Vernichtung.

Erich Maria Remarque in Im Westen nichts Neues
 
Kommentieren 

Dieses Buch soll weder eine Anklage noch ein Bekenntnis sein. Es soll nur den Versuch machen über eine Generation zu berichten, die vom Kriege zerstört wurde - auch wenn sie seinen Granaten entkam.

Erster WeltkriegErich Maria Remarque in Im Westen nichts Neues
 
Kommentieren 

Wir fahren ab als mürrische oder gutgelaunte Soldaten, - wir kommen in die Zone, wo die Front beginnt, und sind Menschentiere geworden.

Erich Maria Remarque in Im Westen nichts Neues
 
Kommentieren 

Wir sind verlassen wie Kinder und erfahren wie alte Leute, wir sind roh und traurig und oberflächlich - ich glaube, wir sind verloren.

Erich Maria Remarque in Im Westen nichts Neues
 
Kommentieren 

Unser Wissen vom Leben beschränkt sich auf den Tod. Was soll danach noch geschehen? Und was soll aus uns werden?

Erich Maria Remarque in Im Westen nichts Neues
 
Kommentieren 

Trommelfeuer, Sperrfeuer, Gardinenfeuer, Minen, Gas, Tanks, Maschinengewehre, Handgranaten - Worte, Worte, aber sie umfassen das Grauen der Welt.

Erster WeltkriegErich Maria Remarque in Im Westen nichts Neues
 
Kommentieren 

Katczinsky behauptet, das käme von der Bildung, sie mache dämlich.

Erich Maria Remarque in Im Westen nichts Neues
 
Kommentieren 

Wir sind keine Jugend mehr. Wir wollen die Welt nicht mehr stürmen. Wir sind Flüchtende. Wir flüchten vor uns. Vor unserem Leben. Wir waren achtzehn Jahre und begannen die Welt und das Dasein zu lieben; wir mussten darauf schießen. Die erste Granate, die einschlug, traf in unser Herz. Wir sind abgeschlossen vom Tätigen, vom Streben, vom Fortschritt. Wir glauben nicht mehr daran; wir glauben an den Krieg.

Erster WeltkriegErich Maria Remarque in Im Westen nichts Neues
 
Kommentieren