Buchzitate von Ilsa J. Bick

Die schönsten Buchzitate

Das ist, als würde man jemanden beobachten, der ganz ruhig im Wasser liegt, und denken, es ist alles in Ordnung, obwohl er in Wirklichkeit kurz vorm Ertrinken ist.

Ilsa J. Bick in Atemnot
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Ich habe mich nicht gegen diese Besessenheit gewehrt.

Ilsa J. Bick in Atemnot
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Zu glauben, alle sei deine Schuld, bedeutet, dass sich die Welt nur um dich dreht, und das ist reiner Narzissmus und ebenfalls destruktiv.

Ilsa J. Bick in Atemnot
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In der Klapse hatten wir noch eine andere Ritzerin. Sie hat Worte und Buchstaben geschnitten. Ich nicht.
Weil, mal ehrlich, Bob: Wie schneidet man einen Schrei?

Ilsa J. Bick in Atemnot
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Auf die eine oder andere Art brannte ich über anderthalb Jahre lang im Höllenfeuer.

Ilsa J. Bick in Atemnot
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Es gibt Blut-Schmerz. Es gibt Messer-Schmerz. Es gibt den Schmerz, wenn man sich den Musikantenknochen angestoßen hat. Und dann sind da die Schmerzen des Feuers, lebendig, wie geschmolzenes Glas: Das Züngeln von Flammen über verfaultem Holz und nacktem Fleisch. Dieser Schmerz bewegt sich, wenn du dich bewegst, er meldet sich zwischen jedem Atemzug, er gellt dir in den Ohren, er will dich zerreißen. Du glaubst, dass keine schrecklicheren Schmerzen auf der Welt geben kann.

Ilsa J. Bick in Atemnot
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Wo hört die Wahrheit auf, wo fängt die Lüge an?

Ilsa J. Bick in Atemnot
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Sie besitzt eine fast überirdische Schönheit, von der sie selbst nichts ahnt, etwas, das man an manchen jungen Mädchen sieht. Das einem das Herz brechen kann. Oder ihnen.

Ilsa J. Bick in Atemnot
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