Buchzitat von Walter Moers aus Die Stadt der träumenden Bücher

"Da seine Eltern und Spielkameraden seine Schreiberei belächelten, fühlte er sich unverstanden und wandte sich in seinen Schriften an ein Publikum aus Geistern. Für diese Geister schneiderte, formte, baute, malte und erträumte er eine Welt, in der jedes Wort, jedes Gefühl, jede Kreatur, jedes Ereignis, jeder Buchstabe und jeder Zufall am richtigen Platz standen. Und wenn sie einmal fertig gebaut wäre, diese Welt, fertig geschrieben und von Schreibfehlern und Stilbüten gereinigt, dann würde es schon kommen, sein Publikum, und sie mit ihm bewohnen. Eine Geisterwelt würde es sein, gebaut von einem Geist und bewohnt von vielen anderen Geistern."

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