"Werden Sie gendern?", bin ich oft gefragt worden. "Natürlich," hab' ich gesagt, "Wetten, die? Wetten, der? Wetten, dass?"“72 % lehnen das Gendern ab. Da müssen wir doch als Sender darauf eingehen und sagen, "Okay, die Mehrheit bestimmt in einer Demokratie und wir lassen das sein."Twitter-Experten, die finden, Gendern zerstört die deutsche Sprache, aber die Unterschiede zwischen dass/das, seit/seid und als/wie nicht kennen...Hätte die Klimakrise ein Gendersternchen, wäre sie dank Friedrich Merz schon längst verhindert.Gendern ist ein politisch motivierter Eingriff in gewachsene Sprachstrukturen.Das Gendersternchen ist ein linkes Ablenkungsmanöver, damit sich Rechte nur noch mit schlechten Jokes über Worte mit "-innen" beschäftigen.Vorhersagen bayrischer Wahlkampf:
- Markus Söder gendert versehentlich in einem Interview und verliert 9% in Umfragen
- Hubert Aiwanger gründet eine bewaffnete Miliz, die das Oktoberfest gegen Veganer verteidigen soll
- verzweifeltes Markus Söder-Feature mit den Böhsen OnkelzEs gibt so viele wichtige Dinge im Leben, aber die Leute haben einfach zu viel Zeit, um sich mit Dingen auseinander zu setzen, die gar keine Aufmerksamkeit verdient haben. Und Gendern ist ganz weit oben an der Spitze. Braucht kein Mensch. Hat vorher alles super funktioniert.Außerdem ist zu befürchten, dass diese Schreibweise weniger gut von Suchmaschinen wie Google gefunden wird.Der Nachfolger der Queen sollte auch "Queen" genannt werden. Der Begriff hat sich eingebürgert und Männer sind mitgemeint.
Mir geht diese völlig verweichlichte Gutmenschen-Gesellschaft so auf die Eier. Ja nicht anecken, niemandem auf den Schlipps treten und sich für alles rechtfertigen. Triggerwarnungen hier und da. Immer politisch korrekt. Er/sie/divers *Innen Benennung von Begriffen, das darfste nicht mehr sagen, der fühlt sich dadurch angegriffen... Ich möchte die manchmal schütteln. Vor lauter Liebe natürlich.