Schöne Gedichte - Zitate und Sprüche über Gedichte

Sprichwörter
Zitat von Dylan Thomas

Die ersten Gedichte die ich kennen gelernt habe, waren Kinderreime. Und bevor ich sie selbst lesen konnte, habe ich einfach nur ihre Worte geliebt, nur die Worte selbst.

The first poems I knew were nursery rhymes, and before I could read them for myself, I had come to love just the words of them, the words alone.

Gedichte
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Zitat von Abbas Kiarostami

In totaler Finsternis bleibt einem immer noch die Poesie, sie ist immer für einen da.

In the total darkness, poetry is still there, and it is there for you.

Gedichte
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Zitat von Howard Nemerov

Gedichte sind wie Eisberge; nur etwa ein Drittel ihrer wahren Masse erscheint an der Oberfläche des Papiers.

It may be said that poems are in one way like icebergs: only about a third of their bulk appears above the surface of the page.

Schreiben, Gedichte
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Zitat von Pablo Neruda

Man braucht den Frieden zum Erschaffen von Poesie, wie man Mehl zum Erschaffen von Brot braucht.

Peace goes into the making of a poem as flour goes into the making of bread.

Frieden, Gedichte
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Buchzitat von J.R.R. Tolkien aus Der Herr der Ringe - Die Gefährten

Nicht alles, was Gold ist, funkelt,
Nicht jeder, der wandert, verlorn,
Das Alte wird nicht verdunkelt,
Noch Wurzeln der Tiefe erfrorn.
Aus Asche wird Feuer geschlagen,
Aus Schatten geht Licht hervor;
Heil wird geborstenes Schwert,
Und König, der die Krone verlor.

All that is gold does not glitter,
Not all those who wander are lost;
The old that is strong does not wither,
Deep roots are not reached by the frost.
From the ashes a fire shall be woken,
A light from the shadows shall spring.
Renewed shall be blade that was broken
The crownless again shall be king.

Schein, Gedichte
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Zitat von J.R.R. Tolkien

Still round the corner there may wait
A new road or a secret gate
And though I oft have passed them by
A day will come at last when I
Shall take the hidden paths that run
West of the Moon, East of the Sun.

Gedichte
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Zitat von Johann Wolfgang von Goethe - Gleich und gleich

Ein Blumenglöckchen
Vom Boden hervor
War früh gesprosset
In lieblichem Flor;
Da kam ein Bienchen
Und naschte fein: –
Die müssen wohl beide
Füreinander sein.

Blumen & Rosen, Gedichte
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Zitat aus Der Club der toten Dichter, von John Keating

Wir haben Gedichte nicht einfach gelesen, wir haben sie uns wie Honig genüsslich auf der Zunge zergehen lassen.

Gedichte
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Zitat aus Der Club der toten Dichter, von John Keating

Poesie kann vieles beinhalten, was uns die Augen öffnet.

Schreiben, Gedichte
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Zitat von Mascha Kaléko

Kompliziertes Innenleben

Hinter jedem Abschied steht ein Warten.
Wenn dein Schritt verhallt ist, sehn ich mich.
Wenn Du kommst, ist jeder Tag ein Garten.
– Aber wenn du fort bist, lieb ich dich...

Manchmal seh ich auf zu Sternmillionen.
Ob das Glück stets hinter Wolken liegt?
Ach, ich möchte in den Nächten wohnen,
wo kein 'morgen' um die Ecke biegt.

Kommst du, sehn ich mich nach tausend Dingen,
wächst der Abgrund zwischen dir und mir,
Spür ich altes Fernweh in mir klingen.
- Aber wenn du fort bist, gilt es dir.

Unser Schicksal lauert hinter Bergen.
Schönes Jenseits, das wir nicht verstehn.
Unsre Großen gleichen noch den Zwergen,
Und nichts bleibt uns als emporzusehn.

Gibt es Träume, die noch nicht zerrissen,
Gibts ein Glück, das hielt, was es versprach?
Ach, wir Dummen werdens niemals wissen.
Und die Klugen forschen nicht danach...

Gedichte
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Zitat von Jaime Gil de Biedma

Ich glaubte immer ich wollte ein Dichter werden, aber tief in mir drin wollte ich einfach nur ein Gedicht sein.

I believed that I wanted to be a poet, but deep down I just wanted to be a poem.

Gedichte
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Zitat von Mary Elizabeth Frye - Do Not Stand at My Grave and Weep (Gedicht)

Do not stand at my grave and weep,
I am not there, I do not sleep,
I am a thousands winds that blow,
I am the diamond glint on snow,
I am the sunnlight in ripened grain,
I am the gentle autumn rain.
Do not stand at my grave and cry,
I am not there, I do not die.

Tod, Trauer, Gedichte
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Buchzitat von Nicholas Sparks aus Wie ein einziger Tag

Gedichte wurden nicht geschrieben, um analysiert zu werden, sie sollten nicht den Verstand, sondern die Gefühle ansprechen, sollten inspirieren und anrühren.

Poetry, she thought, wasn't written to be analyzed, it was meant to inspire without reason, to touch without understanding.

Schreiben, Gedichte
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Buchzitat von Nicholas Sparks aus Wie ein einziger Tag

Ein lebendes Gedicht, das waren stets die Worte gewesen, die ihm in den Sinn kamen, wenn er Allie anderen zu beschreiben suchte.

A living poem had always been the words that came to mind when he tried to describe her to others.

Schreiben, Gedichte, Inspiration
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Zitat von Christine Busta

Die schönsten Liebesgedichte werden nicht ausgesprochen, sie werden gelebt.

Liebe, Gedichte
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Zitat von T. S. Eliot

Die einzige wichtige Aufgabe des Poeten ist so wenig zu schreiben wie möglich.

The most important thing for poets to do is to write as little as possible.

Schreiben, Gedichte
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Videospielzitat aus King's Quest VI - Heir Today, Gone Tomorrow

What was it when I looked at you
What power has chained me through and through
And binds my heart with links so tight
I can not live without the sight - of you

Gedichte
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Songtext-Zitat von 2Pac - The Rose That Grew From Concrete, Album: The Rose That Grew From Concrete Vol. 1

Did you hear about the rose that grew from a crack in the concrete?
Proving nature's law is wrong it learned to walk without having feet
Funny it seems, but by keeping it's dreams, it learned to breathe fresh air
Long live the rose that grew from concrete when no one else even cared

Ehrgeiz, Gedichte, Anfang & Neuanfang
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Zitat von John F. Kennedy

Wenn Macht den Menschen arrogant macht, dann zeigt die Poesie ihm seine Grenzen auf.

When power leads men towards arrogance, poetry reminds him of his limitations.

Macht, Gedichte, Arroganz
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

Wüßte ich woher Gedichte kommen, ich würde dorthin gehen.

Gedichte
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Zitat von Rainer Maria Rilke - Abschied

Wie hab ich das gefühlt was Abschied heißt.
Wie weiß ichs noch: ein dunkles unverwundnes
grausames Etwas, das ein Schönverbundnes
noch einmal zeigt und hinhält und zerreißt.

Wie war ich ohne Wehr, dem zuzuschauen,
das, da es mich, mich rufend, gehen ließ,
zurückblieb, so als wärens alle Frauen
und dennoch klein und weiß und nichts als dies:

Ein Winken, schon nicht mehr auf mich bezogen,
ein leise Weiterwinkendes –, schon kaum
erklärbar mehr: vielleicht ein Pflaumenbaum,
von dem ein Kuckuck hastig abgeflogen.

Abschied, Gedichte
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