Buchzitate aus Es wird keine Helden geben

Die schönsten Buchzitate

Das Leben ist eine zerbrechliche, kurze Sache. Jeder lebt nur ein einziges Mal. Jeder ist etwas Besonderes. Und deshalb zerstört man nicht nur einen Menschen, sonder eine ganze Welt. Deshalb hat niemand das Recht, eine Waffe auf dich zu richten. Niemals.

Anna Seidl in Es wird keine Helden geben
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Nichts bleibt - das lernen wir, wenn wir erwachsen werden. Wir können nichts festhalten. Nicht mal uns selbst. Wir wandern durchs Leben und lassen immer wieder Menschen hinter uns. Die wenigsten begleiten uns unser ganzes Leben lang. Ich finde, das ist das Schwerste dabei. Immer alleine zu sein. Natürlich gibt es Leute, die einem helfen können. Doch zuletzt stehen wir allein vor der Welt.

Anna Seidl in Es wird keine Helden geben
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Du hast nur Angst, wieder jemanden zu verlieren. Aber das wirst du im Leben so oder so. Willst du dann nicht wenigstens auch glückliche Stunden haben?

Anna Seidl in Es wird keine Helden geben
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Wie kann ein Mensch einfach nicht mehr da sein? Das ist doch gar nicht möglich. Irgendwo muss er doch sein...

Anna Seidl in Es wird keine Helden geben
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Für uns. Alles soll ich für sie tun. Aber hier geht es nicht um sie. Hier geht es um mich. Und das können sie einfacht nicht akzeptieren.

Anna Seidl in Es wird keine Helden geben
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Das Leben ist wie ein sehr langer Atemzug. Irgendwann hat man ausgeatmet und einfach keine Luft mehr in der Lunge. Dann ist alles leer, alles vorbei. Aber ich frage mich: Sterben wir Menschen wirklich nur einen Tod? Oder durchleben wir viele kleine Tode?

Leben, TodAnna Seidl (Es wird keine Helden geben)
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Hier gibt es keine Helden. Denn es ist kein Film.

Anna Seidl in Es wird keine Helden geben
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