Zitate und Sprüche von Ernst Ferstl

Ernst Ferstl ist ein österreichischer Lehrer und Schriftsteller. Unter anderem stammen von ihm die sogenannten Wegweiser, aber auch die Texte Durchblick und Zurufe.

Die schönsten Zitate und Sprüche

Leute, die glauben, alles besser zu wissen, sind meist vielseitig eingebildet.

Ernst FerstlBesserwisser

Der wichtigste Baustoff für das Haus der Liebe ist das Vertrauen.

Ernst FerstlLiebe, Vertrauen

Gemischte Gefühle entstehen, wenn sich Herz und Hirn in die Quere kommen.

Ernst FerstlKopf gegen Herz

Die Zufriedenheit ist die Zwillingsschwester der Dankbarkeit.

Ernst FerstlDankbarkeit

Im Umgang mit Menschen, die uns viel bedeuten, ist nichts ohne Bedeutung.

Ernst Ferstl

Damit unsere Welt nicht den Bach hinunter geht, brauchen wir Menschen, die bereit sind, gegen den Strom zu schwimmen.

Ernst Ferstl

Wenn die Liebe ein Medikament wäre – der Beipackzettel wäre ein dickes Buch.

Ernst FerstlLiebe, Bücher

Die Entdeckung des Wunderbaren im Alltäglichen bedarf der Fähigkeit, mit den Augen des Herzens sehen zu können.

Ernst FerstlHerz, Kleinigkeiten

Ein gutes Gespräch besteht ungefähr zur Hälfte aus Zuhören.

Ernst FerstlZuhören

Zeit die wir uns nehmen, ist Zeit, die uns etwas gibt.

Ernst FerstlZeit

Wir brauchen viele Jahre bis wir verstehen, wie kostbar Augenblicke sein können.

Ernst FerstlZeit, Augenblick & Gegenwart

Zeit die wir uns nehmen, ist Zeit, die uns etwas gibt.

Ernst FerstlZeit

Es gibt nur einen Experten dafür,
wie wir in unserem Leben glücklich werden können:
Wir sagen ICH zu ihm.

Ernst Ferstl

Die Dummheit ist rund. Niemand weiß, wo sie anfängt und wo sie aufhört.

Ernst FerstlDummheit

Wir brauchen viele Jahre bis wir verstehen, wie kostbar Augenblicke sein können.

Ernst FerstlAugenblick & Gegenwart

Gerade weil wir alle in einem Boot sitzen, sollten wir heilfroh darüber sein, dass nicht alle auf unserer Seite stehen.

Ernst FerstlMeinung

Wer mit offenen Sinnen durchs Leben geht, dem eröffnen sich Wunder über Wunder.

Ernst Ferstl

Es ist verdammt schwer, einen Menschen zu nehmen, wie er ist, wenn er sich anders gibt, als er ist.

Ernst Ferstl