Zitate und Sprüche aus Egmont

Zitate und Sprüche aus Egmont

Himmelhoch jauchzend zu Tode betrübt, glücklich allein ist die Seele die liebt!
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Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft.
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Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.
19
Sobald du dir vertraust, sobald weißt du zu leben.
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Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll.
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Hast du einen Menschen gern, so musst du ihn versteh'n.
Musst nicht immer hier und da, seine Fehler seh'n.
Schau mit Liebe und Verzeih', denn am Ende bist du selbst nicht fehlerfrei.
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Der Charakter ruht auf der Persönlichkeit, nicht auf den Talenten.
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Denke nicht in Problemen.
Denke in Lösungen.
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Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!
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Ich bin ein Teil des Teils, der anfangs alles war,
Ein Teil der Finsternis, die sich das Licht gebar,
Das stolze Licht, das nun der Mutter Nacht,
Den alten Rang, den Raum ihr streitig macht.
Johann Wolfgang von Goethe in Faust - Der Tragödie erster Teil
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Das habe ich nie vergessen: Dass man liebt, um die Kälte zu vergessen und den Winter zu vertreiben.
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Du brauchst sehr viel mehr Mut für die Liebe, als für den Krieg.
Helsinki in Haus des Geldes - Staffel 4 Episode 5
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Du und ich, wir sind alles was ich nicht bin
Casper - 20QM, Album: Hinterland
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Du sagst du liebst den Regen, aber benutzt einen Regenschirm. Du sagst du liebst die Sonne, aber bleibst im Schatten wenn sie scheint. Du sagst du liebst den Wind, aber schließt das Fenster wenn er weht. Deshalb habe ich Angst, wenn du sagst, dass du mich liebst.
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Die Wahrheit ist, dass dich jeder verletzen wird. Man muss nur herausfinden, wer es wert ist, für ihn zu leiden.
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Fingerabdrücke, die wir auf Seelen anderer hinterlassen, verblassen nicht.
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Denn Charakter, Menschlichkeit und Seele lassen sich nicht photoshoppen.
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Die wichtigsten Begegnungen sind von den Seelen abgemacht, noch bevor die Körper sich sehen.
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Denn was sind 70 Jahre Lebenszeit, verglichen mit der Ewigkeit?
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Kollegah - Sommer, Album: Boss der Bosse
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Du kannst ohne deine Seele existieren, weißt du, solange dein Gehirn und dein Herz noch arbeiten. Aber du wirst kein Selbstgefühl mehr haben, keine Erinnerungen, kein... nichts. Es gibt keine Chance, sich davon zu erholen. Du fristest nur dein elendes Dasein. Als leere Hülle. Und deine Seele hast du verloren... für immer.
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"Wie buchstabiert man 'Liebe' Pooh?" – "Man buchstabiert sie nicht… Man fühlt sie."
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Ich trage dich bei mir, gleichgültig, wo auf der Welt ich mich befinde. Selbst wenn ich den Planeten wechsle, du wirst immer da sein.
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Ich liebe dich und ich werde dich immer lieben, bis zu dem Tag, an dem ich sterbe.
Und wenn es ein Leben nach dem Tod gibt, werde ich dich auch dann noch lieben
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Every girl is beautiful. Sometimes it just takes the right guy to see it.
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Wahre Liebe ist kriminell. Man nimmt jemand anderem die Sprache... Man raubt ihm den Atem... und stiehlt sein Herz.
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Dass ich erkenne, was die Welt
Im Innersten zusammenhält.
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Habe nun, ach! Philosophie,
Juristerei und Medizin,
Und leider auch Theologie!
Durchaus studiert, mit heißem Bemühn,
Da steh ich nun, ich armer Tor!
Und bin so klug als wie zuvor.
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Ich bin der Geist, der stets verneint!
Und das mit Recht; denn alles, was entsteht,
ist wert, dass es zugrunde geht;
Drum besser wär's, dass nichts entstünde.
So ist denn alles, was ihr Sünde,
Zerstörung, kurz, das Böse nennt,
Mein eigentliches Element.
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Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht,
Es findet uns nur noch als wahre Kinder.
Johann Wolfgang von Goethe in Faust - Der Tragödie erster Teil
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Ich bin zu alt, um nur zu spielen, zu jung, um ohne Wunsch zu sein
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Die Stadt selbst ist unangenehm, dagegen rings umher eine unaussprechliche Schönheit der Natur.
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O es ist mit der Ferne wie mit der Zukunft! Ein großes dämmerndes Ganze ruht vor unserer Seele, unsere Empfindung verschwimmt darin wie unser Auge, und wir sehnen uns, ach! unser ganzes Wesen hinzugeben, uns mit aller Wonne eines einzigen, großen, herrlichen Gefühls ausfüllen zu lassen. - Und ach! wenn wir hinzueilen, wenn das Dort nun Hier wird, ist alles vor wie nach, und wir stehen in unserer Armut, in unserer Eingeschränktheit, und unsere Seele lechzt nach entschlüpftem Labsale.
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Ich lebe so glückliche Tage, wie sie Gott seinen Heiligen aufspart; und mit mir mag werden was will, so darf ich nicht sagen, daß ich die Freuden, die reinsten Freuden des Lebens nicht genossen habe.
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Alles was ihm Unangenehmes jeweils in seinem wirksamen Leben begegnet war, der Verdruß bei der Gesandtschaft, alles was ihm sonst mißlungen war, was ihn je gekränkt hatte, ging in seiner Seele auf und nieder. Er fand sich durch alles dieses wie zur Untätigkeit berechtigt, er fand sich abgeschnitten von aller Aussicht, unfähig, irgendeine Handhabe zu ergreifen, mit denen man die Geschäfte des gemeinen Lebens anfaßt; und so rückte er endlich, ganz seiner wunderbaren Empfindung, Denkart und einer endlosen Leidenschaft hingegeben, in dem ewigen Einerlei eines traurigen Umgangs mit dem liebenswürdigen und geliebten Geschöpfe, dessen Ruhe er störte, in seine Kräfte stürmend, sie ohne Zweck und Aussicht abarbeitend, immer einem traurigen Ende näher.
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Ich fand so viel Charakter in allem, was sie sagte, ich sah mit jedem Wort neue Reize, neue Strahlen des Geistes aus ihren Gesichtszügen hervorbrechen, die sich nach und nach vergnügt zu entfalten schienen, weil sie an mir fühlte, daß ich sie verstand.
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Auch der Aufschub hat seine Freuden.
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Vor Ihro Kayserliche Majestät, hab ich, wie immer schuldigen Respect. Er aber, sags ihm, er kann mich im Arsch lecken.
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Wo viel Licht ist, ist starker Schatten.
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In die Ecke,
Besen, Besen!
Seids gewesen.
Denn als Geister
ruft euch nur zu diesem Zwecke,
erst hervor der alte Meister.
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Die ich rief, die Geister,
Werd' ich nun nicht los.
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Hat der alte Hexenmeister
Sich doch einmal wegbegeben!
Und nun sollen seine Geister
Auch nach meinem Willen leben.
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Der Vater hatte seinem Freunde das alles zu veranstalten erlaubt, er selbst schien nur dich die Finger zu sehen, nach dem Grundsatze, man müsse den Kindern nicht merken lassen, wie lieb man sie habe, sie griffen immer zu weit um sich; er meinte, man müsse bei ihren Freuden erst scheinen und sie ihnen manchmal verderben, damit ihre Zufriedenheit sie nicht übermäßig und übermütig mache.“
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Nachdem ich etwas erfahren hatte, kam es mir erst vor, als ob ich gar nichts wisse, und ich hatte recht: denn es fehlte mir der Zusammenhang, und darauf kommt es doch eigentlich alles an.
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Es ist so angenehm, selbstzufrieden sich mancher Hindernisse zu erinnern, die wir oft mit einem peinlichen Gefühle für unüberwindlich hielten, und dasjenige, was wir jetzt entwickelt sind, mit dem zu vergleichen, was wir damals unentwickelt waren.
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