Die besten Zitate aus Die Welle

Hier findest du die besten Zitate und Sprüche aus Die Welle, einem Buch von Morton Rhue und dem gleichnamigen Film.

Die schönsten Buchzitate

Herkunft, Religion und soziale Gruppen spielen keine Rolle mehr. Die Welle hat uns alle gleich gemacht. Wir gehören alle zu einer Bewegung.

Morton Rhue in Die Welle
 
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Spürt ihr das? Das ist die Kraft der Gemeinschaft!

Morton Rhue in Die Welle
 
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Stärke durch Disziplin! Kraft durch Gemeinschaft! Macht durch Handeln!

Strength through discipline! Strength through community! Strength through action!

Morton Rhue in Die Welle
 
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Eine Welle bedeutet Veränderung. In ihr vereinen sich Bewegung, Richtung und Wucht.

Morton Rhue in Die Welle
 
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If people were destined to be led, Ben thought, this was something he must make sure they learned: to question thoroughly, never to put your faith in anyone's hands blindly.

Morton Rhue in Die Welle
 
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Wenn ich über Disziplin rede, dann rede ich auch von Macht. Und ich rede von Erfolg. Erfolg durch Disziplin. Ist hier irgendjemand, der sich nicht für Macht und Erfolg interessiert?

Morton Rhue in Die Welle
 
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More and more he'd begun to recognize the position of importance his students were unconsciously forcing upon him - the ultimate leader of The Wave.

Morton Rhue in Die Welle
 
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Jetzt frag' ich dich: Gegen was soll man heutzutage noch rebellieren? Es hat eh alles keinen Sinn mehr. Jeder denkt nur noch an sein eigenes Vergnügen. Was unserer Generation fehlt ist ein gemeinsames Ziel, etwas, was uns zusammenschweißt.

Die Welle, von Dennis
 
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Würdest du ihn auch töten, wenn ich es dir sage? Wir können ihn ja aufhängen oder wir enthaupten ihn! Oder vielleicht foltern wir ihn, dass er sich zu unseren Regeln bekennt! Sowas macht man nämlich in einer Diktatur! Habt ihr gerade gemerkt, was hier passiert ist? Erinnert ihr euch noch daran, welche Frage letzte Woche im Raum stand? Ob sowas wie eine Diktatur bei uns noch möglich ist? Das war genau das. Faschismus. Wir alle haben uns für was besseres gehalten. Besser als alle anderen. Und was noch viel schlimmer ist. Wir haben alle, die nicht unserer Meinung waren, aus unserer Gemeinschaft verstoßen. Wir haben sie verletzt. Und ich will nicht wissen, wozu wir noch fähig gewesen wären. Ich muss mich bei euch entschuldigen. Wir sind zu weit gegangen. Ich bin zu weit gegangen. Die Sache ist hier zu Ende.

Die Welle, von Rainer Wenger
 
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Anke: "Ich glaub's nicht! Ich fass' es nicht! Und du hast sie erst auf diesen Trip gebracht!"
Rainer: "Ich hab' ihnen aber nicht gesagt, dass sie ihren Gegner in die Fresse hauen sollen."
Anke: "Nein. Das hast du natürlich nicht gesagt."
Rainer: "Ja was willst du mir denn erzählen?"
Anke: "Du genießt es doch, wie sie dich vergöttern, wie sie dir in deinen Unterrichtsstunden an den Lippen hängen. Das ganze ist doch nur noch dein Ego-Ding. Merkst du das überhaupt noch?"
Rainer: "Was willst du mir erzählen? Dass dir das nicht gefallen würde, weil du bist Lehrer? Mach' dir doch nichts vor."
Anke: "Darum geht's doch gar nicht. Die Schüler sehen in dir ein Vorbild und du manipulierst sie für deine Zwecke!"
Rainer: "Weißt du, was ich glaube? Dass du, verdammt nochmal eifersüchtig bist, weil die Schüler in dir kein Vorbild sehen, trotz deines Einser-Diploms. Ja, jetzt zeigt dir mal der Schmalspurpädagoge, wo es langgeht."
Anke: "Schmalspurpädagoge. Das ist also das Problem."
Rainer: "Ja. Das ist das Problem. Ich weiß doch, wie ihr über mich redet. Abi auf dem zweiten Bildungsweg. Sport und Politikwissenschaft. Was ist das schon?"
Anke: "Ich hätte nicht gedacht, dass das so tief sitzt."
Rainer: "Ja. Du hättest nicht gedacht, dass das so tief sitzt. Jedenfalls muss ich nicht jeden Montagmorgen Baldrian nehmen, weil ich verschissene Angst vor der Schule hab'. Anke. Warte. Ich hab's nicht so gemeint."
Anke: "Du hast es gesagt und du hast es gemeint. Du hast dich in den letzten Tagen zu einem solchen Arschloch entwickelt! Lass mich bloß in Ruhe!"

Die Welle, von Anke Wenger
 
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