Zitate und Sprüche aus Die Beschwörer

Zitate und Sprüche aus Die Beschwörer

Der Tod ist ein Duell mit dem unvermeidlichen. Und der Mensch verliert dieses Duell immer.
Alexey Pehov - Tag der Geister
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Man wird nicht zum Helden, indem man mit dem Schwert Butterblumen auf dem Feld köpft. In der Regel haben diejenigen, die irgendwann zu Legenden werden, Berge von Leichen aufgetürmt, Meere von Blut freigesetzt und einen bunten Strauß aus Verrat, Betrug und Gewalt zusammen gepflückt.
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Aufgegangen ist tief in meiner Seele die Saat des Zweifels, und ich sehe das Korn und weiß, dass dies schlecht ist.
Alexey Pehov in Seelenfänger - Dunkler Orden
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Bleibt die Frage, wie sich die Menschen im Angesicht ihres unweigerlichen Todes verhalten.

In der Regel wie Tiere. Vermutlich liegt es in der Natur des Menschen, in Zeiten, in denen er sich wie ein Heiliger verhalten müsste, zu einem reißenden Wolf zu werden. Denn auf den Tod zu warten ist grausamer als der Tod selbst.
Die Menschen werden dabei von ihrer Angst ebenso wie vom Teufel verführt und begehen Taten, für die sie vor Gottes Gericht teuer werden bezahlen müssen.
Alexey Pehov in Seelenfänger - Schwarzer Dolch
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Was wäre dann geschehen?
Hätte die Welt, wie wir sie heute kennen, sich geändert? Wären die Menschen andere geworden? Bessere und reinere als bisher? Ehrlichere und aufrechtere?
Oder wäre alles nur noch schlimmer geworden und die Welt in Krieg und Dunkelheit versunken?
Ich werde es nie erfahren.
Ich weiß nur, dass ich mich so verhalten habe, wie ich es für richtig hielt. Hauptsächlich meinetwegen.
Und das ich zu wenig getan habe, um noch ruhig schlafen zu können.
Alexey Pehov in Seelenfänger - Schwarzer Dolch
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Ist sein Leben wirklich diesen Aufwand wer?

Jedes Leben ist einen solchen Aufwand wert. Vor allem, wenn es sonst deinetwegen zu Ende geht.
Alexey Pehov in Seelenfänger - Schwarzer Dolch
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Es gibt keinen Tod für den, der ihn nicht zu fürchten braucht.
Death is so close, always, a breath away, so perhaps it was wise to introduce children to that concept at an early age.
Wenn die Menschen wüssten, was der Tod ist, dann hätten sie keine Angst mehr vor ihm.
Der Tod öffnet der dahinscheidenden Seele nicht die Tore zur Hölle und Verdammnis, sondern er schließt sie hinter ihr.
Haben Sie denn keine Hoffnung, und leben Sie mit dem Gedanken, dass Sie ganz und gar sterben? Ich antwortete: "Ja."
Der Tod ist nichts anderes als der Übergang von Zeit zu Ewigkeit.
Es ist der Tod, der dem Augenblick seine Schönheit gibt und seinen Schrecken. Nur durch den Tod ist die Zeit eine lebendige Zeit.
In der Jugend leben wir, als seien wir unsterblich. Das Wissen von der Sterblichkeit umspielt uns wie ein sprödes Band aus Papier, das kaum unsere Haut berührt. Wann im Leben ändert sich das? Wann beginnt das Band, uns enger zu umschlingen, bis es uns am Ende würgt? Woran erkennt man seinen sanften, doch unnachgiebigen Druck, der uns wissen lässt, dass er nie mehr nachlassen wird? Woran erkennt man ihn bei den anderen? Und woran bei sich selbst?
It's odd, isn't it? People die everyday and the world goes on like nothing happened.
Kyoko Kirigiri in Danganronpa
Walk until the darkness is a memory, and you become the sun on the next traveler's horizon.
Kobe Bryant in Training Camp
Humans had always been better at killing than any other living thing.
"And what if there's nothing in there?"
"You die and there's nothing beyond that. Nothing. Nothing remains. Someone might remember you for a little while after but not for long."
There's only one thing that can save a man from madness and that's uncertainty.

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