Zitate und Sprüche aus Der Schwarm

Zitate und Sprüche aus Der Schwarm

Der Schwarm, erschienen 2004, ist der sechste und erfolgreichste Roman des deutschen Schriftstellers Frank Schätzing. Thema des Science-Fiction-Thrillers ist die existenzielle Bedrohung der Menschheit durch eine unbekannte, intelligente maritime Lebensform.

Sie hatten sich eine Welt aus zweiter Hand geschaffen, eine jener idealisierten Kopien, wie sie den Menschen zunehmend vertrauter wurden als die Wirklichkeit: Wer wollte noch etwas über das wahre Leben im Mittelalter wissen, wenn Hollywood es auf seine Weise zeigte? Wen interessierte, wie ein Fisch starb, wie er blutete, aufgeschnitten und seine Eingeweide entnommen wurden, solange man auf Eis liegende Stücke kaufen konnte? Amerikanische Kinder malten Hühner mit sechs Beinen, weil Hühnerschenkel im Sechserpack angeboten wurden. Man trank Milch aus einem Pappkarton und ekelte sich vor dem Inhalt eines Euters. Das Weltempfinden verkrüppelte, und damit einher ging Arroganz
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Manchmal muss man sich verletzen, um zu lernen. Hinfallen, um zu wachsen. Und verlieren, um zu gewinnen. Denn die größten Lektionen des Lebens lernt man durch Schmerz.
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Das, worauf es im Leben ankommt, können wir nicht voraussehen. Die schönste Freude erlebt man immer da, wo man sie am wenigsten erwartet.
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Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnung für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich, das nennt man 'Authentisch-Sein".

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, wie sehr es jemanden beschämt, ihm meine Wünsche aufzuzwingen, obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif, noch der Mensch dazu bereit war, auch wenn ich selbst dieser Mensch war. Heute weiß ich, das nennt man 'Selbstachtung".

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen, und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich, das nennt man 'Reife".

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist - von da konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich, das nennt sich 'Selbstachtung".

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude bereitet, was ich liebe und mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiß ich, das nennt man 'Ehrlichkeit".

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das 'gesunden Egoismus", aber heute weiß ich, das ist 'Selbstliebe".

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich erkannt, das nennt man 'Einfach-Sein".

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann, als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner, diese Verbindung nenne ich heute 'Herzensweisheit".

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten. Heute weiß ich, das ist das LEBEN!
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Das Leben kennt unzählige Wege dir das Herz zu brechen, soviel ist sicher.
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Sterben ist friedlich, leicht. - Leben ist schwerer.
Bella Swann in Twilight
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Das Leben verlangt von uns sehr oft,
dass wir Dinge weg stecken müssen,
für die wir gar keine Taschen haben.
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So schlimm das Leben manchmal ist, es ist immer besser als die Alternative.
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Death is Peaceful, Life is Harder.
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Du kannst doch nicht zulassen, dass ihm nie etwas passiert. Dann passiert ihm doch nie etwas!
Dorie in Findet Nemo
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Das Leben ist zu kostbar, um es dem Schicksal zu überlassen.
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Das Leben ist kein Wunschkonzert, doch jedes Leben ist ein Wunderwerk
Genetikk - Wünsch dir was, Album: Achter Tag
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Das Leben geht weiter, auch wenn es humpelt
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Jedes Leben hat eine Bedeutung, egal ob sie 100 Jahre oder 100 Sekunden dauert. Jedes Leben und jeder Tod verändert die Welt auf seine eigene Art und Weise. Ghandi hat das gewusst. Er wusste, dass sein Leben jemandem, irgendwo und irgendwie etwas bedeuten würde. Und er wusste mit Sicherheit, dass er diese Bedeutung nie wissen würde. Er verstand dass das Leben zu genießen, eine viel größere Bedeutung haben sollte, als es zu verstehen... und das tue ich auch.
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Es geht im Leben nicht darum, zu warten bis das Unwetter vorbeizieht. Es geht darum, zu lernen im Regen zu tanzen.
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Walk until the darkness is a memory, and you become the sun on the next traveler's horizon.
Kobe Bryant in Training Camp
Humans had always been better at killing than any other living thing.
"And what if there's nothing in there?"
"You die and there's nothing beyond that. Nothing. Nothing remains. Someone might remember you for a little while after but not for long."
There's only one thing that can save a man from madness and that's uncertainty.
The number of places in paradise is limited; only in hell is entry open to all.
Do you know the parable about the frog in the cream? Two frogs landed in a pail of cream. One, thinking rationally, understood straight away that there was no point in resistance and that you can't deceive destiny. But then what if there's an afterlife – why bother jumping around, entertaining false hopes in vain? He crossed his legs and sank to the bottom. The second, the fool, was probably an atheist. And she started to flop around. It would seem that she had no reason to flail about if everything was predestined. But she flopped around and flopped around anyway . . . Meanwhile, the cream turned to butter. And she crawled out. We honour the memory of this second frog's friend, eternally damned for the sake of progress and rational thought.
There are some things that you don't want to do and you pledge to yourself that you won't do, you forbid yourself, and then suddenly they happen all by themselves. You don't even have time to think about them, and they don't make it to the cognitive centres of the brain: they just happen and that's it, and you're left just watching yourself with surprise, and convincing yourself that it wasn't your fault, it just happened all by itself.

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