Zitate und Sprüche aus Der Kuss der Lüge

Zitate und Sprüche aus Der Kuss der Lüge

If one can't be trusted in love, one can't be trusted in anything. Some things can't be forgiven.
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Today was the day a thousand dreams would die and a single dream would be born.
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Maybe there was no one way to define it. Maybe there were as many shades of love as the blues of the sky.
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It can take years to mold a dream. It takes only a fraction of a second for it to be shattered.
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Er war nur ein junger Mann, der verzweifelt gegen die Zeit anrannte, um jemanden zu retten, den er immer noch liebte.

Aber er wusste auch, dass er es schlau anfangen musste.
Mary E. Pearson in Die Chroniken der Verbliebenen - Der Glanz der Dunkelheit
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Er nickte. 'Stimmt. Es ist wahrscheinlich am besten so.'
Ich hatte plötzlich einen bitteren Geschmack im Mund. Ich hasste es, wenn etwas am besten so war. Das war es doch nie. Es war nur eine Floskel, die die kümmerlichen Reste unserer Wahlmöglichkeiten beschönigte.
Mary E. Pearson in Die Chroniken der Verbliebenen - Der Glanz der Dunkelheit
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Und ich staunte darüber, wie wir alle uns im Laufe der Zeit verändert hatten, wie uns Kräfte von außen zu Menschen pressten und einschmolzen, die zu werden wir nicht vorgehabt hatten.
Vielleicht geschah es deshalb so schleichend, damit es zu spät war, jemand anderes zu werden, wenn wir es endlich bemerkten.
Mary E. Pearson in Die Chroniken der Verbliebenen - Der Glanz der Dunkelheit
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Stattdessen bekam ich das Eingeständnis einer Verschwörung zu hören und wurde bedroht. Dreißig Sekunden mit meiner Mutter offenbarten Verrat der schlimmsten Sorte, und das Schmerzlichste und Verblüffendste an alldem war: Ich hatte noch immer Sehnsucht nach ihr.
Mary E. Pearson in Die Chroniken der Verbliebenen - Der Glanz der Dunkelheit
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Schmälere nicht das Band, das uns verbindet.
Große Reiche wurden schon auf viel weniger gegründet.
Mary E. Pearson in Die Chroniken der Verbliebenen - Der Glanz der Dunkelheit
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Ihr Gesicht war wie eine Maske aus Stein mit tausend winzigen Rissen gewesen, ein blickloses Starren mit geöffneten Lippen, erfroren, wie bei einer Statue.
Mary E. Pearson in Die Chroniken der Verbliebenen - Der Glanz der Dunkelheit
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Nun, nach all den Jahren, fragte ich mich, ob es meinem Vater vielleicht ähnlich gegangen war, während wir beide versuchten, stark für den anderen zu sein. Wie viele harte Entscheidungen hatte er fällen müssen, ohne dass ich je von ihnen erfahren hatte?
Mary E. Pearson in Die Chroniken der Verbliebenen - Der Glanz der Dunkelheit
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Mancher Verrat ging zu weit, als dass er je vergeben werden konnte.
Mary E. Pearson in Die Chroniken der Verbliebenen - Der Glanz der Dunkelheit
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Das ist meine Hoffnung, und ich versuchte, sie zu der ihren zu machen, denn das ist alles, was ich ihnen geben kann.
Mary E. Pearson in Die Chroniken der Verbliebenen - Der Glanz der Dunkelheit
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I think that maybe forgiveness is like change - it comes in small steps.
Mary E. Pearson in The Jenna Fox Chronicles - The Adoration of Jenna Fox
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But you’re everything I want. Remember that. I love you, Lia. Not a title. And not because a piece of paper says I should. Because I do.
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Faith and science, I have learned, are two sides of the same coin, separated by an expanse so small, but wide enough that one side can't see the other. They don't know they are connected.
Mary E. Pearson in The Jenna Fox Chronicles - The Adoration of Jenna Fox
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We had a terrible start… doesn’t mean we can’t have a better ending.
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Some things aren't meant to be known. Only believed.
Mary E. Pearson in The Jenna Fox Chronicles - The Adoration of Jenna Fox
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Die Wahrheiten der Welt wollen gewusst werden, aber sie drängen sich dir nicht so auf, wie es Lügen tun. Sie umwerben dich, sie flüstern dir zu, sie schlüpfen in dich und wärmen dein Blut und streicheln deinen Nacken, bis du Gänsehaut bekommst. Das ist das Raunen der Wahrheit. Aber dafür muss dein Herz ruhig sein. Hör hin. Vertrau der Stärke in dir.
Mary E. Pearson in Die Chroniken der Verbliebenen - Die Gabe der Auserwählten
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Ich spürte eine seltsame Leere, die kein Fest der Welt würde füllen können.
Mary E. Pearson in Die Chroniken der Verbliebenen - Die Gabe der Auserwählten
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Ich versuchte, mich zu fassen, aber stattdessen roch ich wieder das Blut, das auf der Terrasse vergossen worden war. Ich sah den Glanz in Asters Augen, hörte die Rufe der Menge, spürte die eisige Kälte des Messers, das ich aus der Scheide zog. Jener Tag war wieder da, die Ungläubigkeit, die mich gepackt hatte, die Sekunden, die alles veränderten. Der Moment, als der Komizar vor meinen Augen zu Boden fiel und die alberne Hoffnung erwachte, dass es wirklich vorbei sein könnte.
Mary E. Pearson in Die Chroniken der Verbliebenen - Die Gabe der Auserwählten
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Wenn ich doch nur dieses Kleid nicht getragen hätte. Wenn die Ratsversammlung doch nur nicht so früh zu Ende gewesen wäre. Wenn der Komizar Aster doch nur nicht umgebracht hätte. Wenn ich doch nur - vor allem anderen - Rafe geheiratet hätte, wie es vorgesehen war. Auch ich spiele das 'Wenn doch nur'-Spiel. Ich habe es praktisch erfunden, aber ich habe festgestellt, dass es ein Spiel mit unendlichen Möglichkeiten und keinem einzigen Gewinner ist. Egal, wie viel Können und Weitblick man bemüht, es ist unmöglich, alles zu bedenken und vorauszusehen.
Mary E. Pearson in Die Chroniken der Verbliebenen - Die Gabe der Auserwählten
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Ihr beschreibt ein Schwert mit Worten und mit einer Welt, die euch vertraut ist durch das, was man sehen, fühlen und berühren kann. Aber was, wenn es eine Welt gäbe, die sich auf andere Art und Weise ausdrückt? Was, wenn es eine andere Art und Weise des Sehens, Hörens und Fühlens gäbe? Habt ihr noch nie etwas tief in eurem Innersten gespürt? Hinter euren Lidern einen kurzen Blickdarauf erhascht? Eine Stimme irgendwo in eurem Kopf gehört? Und obwohl ihr euch dessen nicht sicher wart, hat dieses Wissen euer Herz ein bisschen schneller schlagen lassen?
Mary E. Pearson in Die Chroniken der Verbliebenen - Die Gabe der Auserwählten
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Ich machte mich auf das vertraute Gefühl des Versagens gefasst, das sich stets bei der Erwähnung der Gabe einstellte, aber stattdessen ergriff ein neues Gefühl von mir Besitz, ein Gefühl, das fest und verlässlich war. Zum ersten Mal in meinem Leben spürte ich nicht, wie etwas in mir klein wurde. Die Scham, die mich am Hof von Morrighan geplagt hatte, war verschwunden. Ich fühlte mich nicht genötigt, mich für etwas zu entschuldigen, was sie nicht begreifen konnten oder wollten. Diese Last mussten sie tragen, nicht ich.
Mary E. Pearson in Die Chroniken der Verbliebenen - Die Gabe der Auserwählten
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Vertrauen entsteht nicht einfach so. Vertrauen verdient man sich.
Elena Gilbert in Vampire Diaries - Staffel 1 Episode 4
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Viele Menschen scheitern an der Liebe, weil ihre Angst sich dem anderen zu öffnen größer ist, als die Sehnsucht nach Nähe und Vertrauen, und die schlechten Erfahrungen stärker sind als die besten Hoffnungen.
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Wenn du in deinem Leben fest an einen Menschen glaubst,
geh mit Vorsicht ihm entgegen, eh' du ihm dich ganz vertraust.
Blick ihm oft und fest ins Auge, ob auch offen ist sein Blick.
Denn des Menschen Worte trügen, doch das Aug' vermag es nicht!
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Treulos ist, wer Lebewohl sagt, wenn die Straße dunkel wird.
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Aber wenn man jemanden liebte, gehörte es doch dazu, bei ihm zu bleiben, oder? Ihm durch die depressiven Phasen zu helfen. In guten und in schlechten Tagen, hieß es doch.
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If there ever comes a day when we can't be together, keep me in your heart, I'll stay there forever.
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Es ist nicht gut, wenn wir nur unseren Träumen nachhängen und vergessen zu leben.
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Kennst Du den Platz zwischen schlafen und wachen? Der Platz wo Deine Träume noch bei Dir sind? Dort werde ich Dich auf ewig lieben, Peter Pan. Dort werde ich auf Dich warten.
Wendy in Peter Pan
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Wenn wir träumen betreten wir eine Welt, die ganz und gar uns gehört.
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The same species can't remain dominant forever. Humanity can't be the only ones to survive extinction. Do you think the ammonites and the dinosaurs resisted extinction like we do? Of course not! They graciously accepted their destinies. They weren't just unintelligent enough to avoid it. Humanity goes around recording and sharing our past to help us predict our future, and because of that we just assume that we can change our destiny. That we can overcome something like the Death Stranding. But it's all lies. This world doesn't need us anymore. It's trying to evict us to make room for the next species. And the harder we try and the harder we struggle against it, the more we sully it. Being holed up in here, I bet you have no idea how beautiful the outside world is, do you? How harsh it is? The world didn't change into what it is now for mankind's sake. It's trying to change for the life that comes next.
Hitori Nojima in Death Stranding - The Official Novelization - Volume 2
I soared above the song birds
And never heard them sing
I lived my life in winter
And then you brought the spring

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