Buchzitate aus Der Fluch der Dunkelelben

Die schönsten Buchzitate

Manchmal muss man etwas aufgeben, so schwer es einem auch fällt, um etwas noch Wertvolleres zu gewinnen.

Frank Rehfeld in Der Fluch der Dunkelelben - Zwergenblut
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Jeder von uns muss den Weg gehen, den das Schicksal ihm eröffnet, wenn er sich selbst treu bleiben will, auch wenn es ein noch so düsterer Weg ist.

SchicksalFrank Rehfeld in Der Fluch der Dunkelelben - Zwergenblut
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Wer die Gefahr suchen und große Heldentaten nur aus diesem eigennützigen Grund vollbringen wolle, wäre ein Narr und würde vermutlicht nicht lange leben. Nur wer etwas völlig uneigennützig aus Liebe zu anderen oder zu seinem Volk tun würde, der wäre ein Held.

Zwergenblut in Der Fluch der Dunkelelben - Zwergenblut
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Man sagte, keine Quelle für Hass und Rachsucht würde so üppig sprudeln wie die, die verschmähter Liebe entsprang.

Liebeskummer & TrennungFrank Rehfeld in Der Fluch der Dunkelelben - Zwergenblut
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Zwar war das Streben nach Ehre eine wichtige Triebfeder gerade für jüngere Krieger, aber er hasste es, wenn es zu einer reinen Phrase verkam, mit der man Dummheit und mangelnden Weitblick zu rechtfertigen versuchte.

Frank Rehfeld in Der Fluch der Dunkelelben - Zwergenbann
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