Die schönsten Zitate und Sprüche aus Der Distelfink

Die schönsten Zitate und Sprüche aus Der Distelfink
Buchzitat von Donna Tartt aus Der Distelfink

Wir können uns unser eigenes Herz nicht aussuchen. Wir können uns nicht zwingen zu wollen, was gut für uns oder gut für andere ist. Wir können uns nicht aussuchen, wer wir sind.

We don’t get to choose our own hearts. We can’t make ourselves want what’s good for us or what’s good for other people. We don’t get to choose the people we are.

Herz, Charakter
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Buchzitat von Donna Tartt aus Der Distelfink

Wie war es möglich, jemanden so zu vermissen, wie ich meine Mutter vermisste? Ich vermisste sie so sehr, dass ich sterben wollte. Es war eine harte, körperliche Sehnsucht wie das Verlangen nach Luft unter Wasser.

Sehnsucht, Vermissen
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Buchzitat von Donna Tartt aus Der Distelfink

Stay away from the ones you love too much. Those are the ones who will kill you.

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Buchzitat von Donna Tartt aus Der Distelfink

I had the epiphany that laughter was light, and light was laughter, and that this was the secret of the universe.

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Buchzitat von Donna Tartt aus Der Distelfink

Sometimes we want what we want even if we know it’s going to kill us.

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Buchzitat von Donna Tartt aus Der Distelfink

Was immer uns lehrt, mit uns selbst zu sprechen, ist wichtig: was immer uns lehrt, uns singend aus der Verzweiflung zu lösen. Aber das Bild hat mich auch gelehrt, dass wir über die Zeit hinweg miteinander sprechen können. Und ich habe das Gefühl, ich habe dir etwas sehr Ernstes und Dringliches zu sagen, mein nicht existierender Leser, und ich glaube, ich sollte es so dringlich sagen, als stünde ich mit dir im selben Zimmer: dass das Leben – was immer es sonst sein mag – kurz ist. Dass das Schicksal grausam ist, aber vielleicht nicht beliebig. Dass die Natur (also der Tod) immer gewinnt, was aber nicht bedeutet, dass wir buckeln und um Gnade winseln müssen. Dass es, auch wenn wir nicht immer so froh sind, hier zu sein, unsere Aufgabe ist, trotzdem einzutauchen: geradewegs hindurchzuwaten, mitten durch die Jauchegrube, und dabei die Augen und Herz offen zu halten. Und inmitten unseres Sterbens, da wir uns aus dem Sumpf erheben und schmählich in den Sumpf zurücksinken, ist es herrlich und ein Privileg, das zu lieben, was der Tod nicht anrührt. Denn wenn Unheil und Katastrophe diesem Gemälde durch die Zeit gefolgt sind – so hat es auch die Liebe getan. Insofern, als es unsterblich ist (und das ist es), habe ich einen kleinen, leuchtenden, unabänderlichen Anteil an dieser Unsterblichkeit. Es existiert, und es wird weiter existieren. Und ich füge meine eigene Liebe der Geschichte der Menschen hinzu, die schöne Dinge geliebt und auf sie geachtet und sie aus dem Feuer gezogen und sie gesucht haben, als sie verloren waren, und die sich bemüht haben, sie zu erhalten und zu bewahren, während sie sie buchstäblich von Hand zu Hand weiterreichten, strahlend singend aus den Trümmern der Zeit zur nächsten Generation von Liebenden und zur nächsten.

That life - whatever else it is - is short. That fate is cruel but maybe not random. That Nature (meaning Death) always wins but that doesn’t mean we have to bow and grovel to it. That maybe even if we’re not always so glad to be here, it’s our task to immerse ourselves anyway: wade straight through it, right through the cesspool, while keeping eyes and hearts open. And in the midst of our dying, as we rise from the organic and sink back ignominiously into the organic, it is a glory and a privilege to love what Death doesn’t touch.

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