Die schönsten Zitate aus Das andere Haus

Die schönsten Buchzitate

Was nur in meinem Kopf lebt, existiert fast gar nicht.

Rebecca Fleet in Das andere Haus
 
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Es ist ein langer Weg. Und diese Unsicherheit wird Sie ständig begleiten. Das ist so, wenn man mit einem Süchtigen zusammenlebt. Es wird auf und ab gehen, und in guten Phasen werden Sie sich nie sicher sein, dass es so bleiben wird. Manche Menschen können das ertragen, andere nicht.

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Man kann nicht mit jemandem neu anknüpfen, wenn die Bande nie getrennt waren. Was wir erlebt haben, kann man nicht wegwischen oder ungeschehen machen. Selbst nach dieser langen Zeit geht es mir immer noch unter die Haut.

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Es will mir nicht gelingen, dieses Bild mit der Wirklichkeit in Einklang zu bringen. Zwischen ihnen verläuft eine seltsame Trennlinie, zwei Leben gleiten parallel aneinander vorbei, ohne sich zu berühren. Bis jetzt bin ich der Einsicht ausgewichen, dass ich mich früher oder später für eines entscheiden muss. Doch jetzt starrt mir die traurige Wahrheit ins Gesicht, und mir wird plötzlich klar, welches Leben es sein sollte.

Rebecca Fleet in Das andere Haus
 
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Ich habe oft Zeit an dich verloren, wenn du nicht bei mir warst, so in meine Gedanken versunken, als wäre die Wirklichkeit in ein schwarzes Loch gesogen worden.

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Es muss sich nicht alles ihren Bedürfnissen anpassen, sich nicht alles danach ausrichten, was für sie das Beste wäre. Sie ist nicht der Mittelpunkt allen Seins, nur ihres eigenen Lebens. Sie ist weder vor Verurteilungen noch vor Tragödien gefeit, genauso wenig wie die Menschen, die, wie sie glaubt, um sie kreisen.

Rebecca Fleet in Das andere Haus
 
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Wenn ich allein bin, grübele ich stundenlang darüber nach - versuche zu verstehen, was in aller Welt wir machen, was es bringen soll, was wir wollen, wohin es führt.
Wenn wir dann zusammen sind, zerfallen diese Überlegungen in nichts.

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Jetzt fehlt er mir am meisten, wenn er direkt neben mir sitzt. Wenn er nicht da ist, kann ich mich an ihn erinnern, wie er früher war. Aber wenn wir zusammen sind, lässt es sich nicht verbergen - wir haben verloren, was wir einmal hatten, und ich hänge in der Schwebe, ohne Ausweg und unglücklich mit jemandem verflochten, den ich nicht in Ordnung bringen kann.

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