Die schönsten Buchzitate (Seite 71)

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Die schönsten Buchzitate

Wirklich die Frauen verstehen tut keiner, nicht einmal Freud, nicht einmal sie selber, aber das ist wie bei der Elektrizität, man braucht nicht zu wissen, wie sie funktioniert, um eine gewischt zu kriegen.

- Carlos Ruiz Zafón in Der Schatten des Windes

The power of a glance has been so much abused in love stories, that it has come to be disbelieved in. Few people dare now to say that two beings have fallen in love because they have looked at each other. Yet it is in this way that love begins, and in this way only.

- Victor Hugo in Les Misérables

To love another person is to see the face of God.

- Victor Hugo in Les Misérables

Not being heard is no reason for silence.

- Victor Hugo in Les Misérables

Laughter is sunshine, it chases winter from the human face.

- Victor Hugo in Les Misérables

It is nothing to die. It is frightful not to live.

- Victor Hugo in Les Misérables

To love or have loved, that is enough. Ask nothing further. There is no other pearl to be found in the dark folds of life.

- Victor Hugo in Les Misérables

Those who do not weep, do not see.

- Victor Hugo in Les Misérables

You who suffer because you love, love still more. To die of love, is to live by it.

- Victor Hugo in Les Misérables

If I speak, I am condemned.
If I stay silent, I am damned!

- Victor Hugo in Les Misérables

You ask me what forces me to speak? a strange thing; my conscience.

- Victor Hugo in Les Misérables

Life's great happiness is to be convinced we are loved.

- Victor Hugo in Les Misérables

There is nothing like a dream to create the future.

- Victor Hugo in Les Misérables

A garden to walk in and immensity to dream in--what more could he ask? A few flowers at his feet and above him the stars.

- Victor Hugo in Les Misérables

He was fond of books, for they are cool and sure friends.

- Victor Hugo in Les Misérables

He never went out without a book under his arm, and he often came back with two.

- Victor Hugo in Les Misérables

Manchmal, das begriff ich jetzt, müssen wir uns etwas vormachen, müssen wir uns einreden, dass wir fähig und stark sind, dass das Leben gut ist und harte Arbeit belohnt wird, und dann müssen wir uns bemühen, unsere Lügen wahr werden zu lassen.

- J.R. Moehringer in Tender Bar

Diese Männer begehrten nichts von dem, was anderen das Herz schneller schlagen ließ: Reichtümer, Macht, Ruhm... Nein, den Schwarzen Prinzen interessierte das alles nicht. Gerechtigkeit ließ sein Herz schneller schlagen. Mitleid. Liebe. Als hätte ihn das Leben nicht ebenso schlecht behandelt wie die anderen! Tritte und Schläge, Schmerzen und Hunger. Er hatte all das doch im Übermaß genossen. Woraus war das Mitleid gewachsen, das ihn trieb? Woher kam die Wärme seines dummen Herzens, das Lachen auf seinem dunklen Gesicht? Er sah die Welt einfach nicht so, wie sie war, das war die Erklärung, weder die Welt noch die Menschen, mit denen er so viel Mitgefühl hatte. Denn sah man sie so, wie sie waren, was sollte einem dann noch antreiben, für sie zu kämpfen oder gar zu sterben?

- Cornelia Funke in Tintenherz

Die alten Bücherfreunde, die Meggie schon besessen hatte, bevor sie bei Elinor eingezogen waren, bewohnten weiter die Kiste, und als sie den schweren Deckel öffnete, war es ihr, als drängten ihr fast vergessene Stimmen entgegen, als blickten sie vertraute Gesichter an. Wie zerlesen sie alle waren... 'Ist es nicht seltsam, wie viel dicker ein Buch wird, wenn man es mehrmals liest?', hatte Mo gefragt, als sie sich an Meggies letztem Geburtstag noch einmal jedes ihrer altvertrauten Bücher angesehen hatten. 'Als würde jedes Mal etwas zwischen den Seiten kleben bleiben. Gefühle, Gedanken, Geräusche, Gerüche... Und wenn du dann nach vielen Jahren wieder in dem Buch blätterst, entdeckst du dich selbst darin, etwas jünger, etwas anders, als hätte das Buch dich aufbewahrt, wie eine gepresste Blüte, fremd und vertraut zugleich.'... Eine andere Meggie hatte in dem Buch gelesen, so anders... und zwischen seinen Seiten würde sie bleiben, aufbewahrt wie ein Andenken.

- Cornelia Funke in Tintenblut

'Geschichten haben nie ein Ende, Meggie', hatte er mal zu ihr gesagt. 'Auch wenn uns die Bücher das gern vorgaukeln. Die Geschichten gehen immer weiter, sie enden ebenso wenig mit der letzten Seite, wie sie mit der ersten beginnen.'

- Cornelia Funke in Tintenherz

Farids Herz wurde so leicht, dass es ihn nicht verwundert hätte, wenn es einfach aus ihm herausgeschwebt wäre.

- Cornelia Funke in Tintenherz

Fenoglios Buchstaben warteten. 'Sieh dir das an, Meggie!', hatte er geflüstert, als er ihr das Blatt zeigte. 'Bin ich nicht ein Künstler? Gibt es etwas Schöneres auf der Welt als Buchstaben? Zauberzeichen, Stimmen der Toten, Bausteine für wundersame Welten, besser als diese, Trostspender, Vertreiber der Einsamkeit. Hüter von Geheimnissen, Verkünder der Wahrheit...'

- Cornelia Funke in Tintenherz