Die schönsten Buchzitate (Seite 66)

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Liste aller Buch-Autoren und Bücher

Die schönsten Buchzitate
Buchzitat von William Shakespeare aus Romeo und Julia

Es war die Nachtigall und nicht die Lerche

It was the Nightingale, and not the Larke

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Buchzitat von Hermann Hesse aus Demian

Ich wollte ja nichts als das zu leben versuchen, was von selber aus mir heraus wollte. Warum war das so schwer?

Leben
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Buchzitat von August Bebel aus Die Frau und der Sozialismus

Es gibt keine Befreiung der Menschheit ohne die soziale Unabhängigkeit und Gleichstellung der Geschlechter.

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Buchzitat von Bertolt Brecht aus Die Dame

Meine Lieblingslektüre? Sie werden lachen: die Bibel.

Bibel
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Buchzitat von Friedrich Schiller aus Das Lied von der Glocke

Drum prüfe, wer sich ewig bindet,
Ob sich das Herz zum Herzen findet.
Der Wahn ist kurz, die Reu' ist lang.

Herz, Hochzeit/Ehe, Verlieben
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Buchzitat von Friedrich Schiller aus Wilhelm Tell

Allzu straff gespannt zerspringt der Bogen.

Ehrgeiz, Waffen
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Buchzitat von Johann Wolfgang von Goethe aus Faust

Ich bin der Geist, der stets verneint!
Und das mit Recht; denn alles, was entsteht,
ist wert, dass es zugrunde geht;
Drum besser wär's, dass nichts entstünde.
So ist denn alles, was ihr Sünde,
Zerstörung, kurz, das Böse nennt,
Mein eigentliches Element.

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Buchzitat von Walter Moers aus Die Stadt der träumenden Bücher

Da seine Eltern und Spielkameraden seine Schreiberei belächelten, fühlte er sich unverstanden und wandte sich in seinen Schriften an ein Publikum aus Geistern. Für diese Geister schneiderte, formte, baute, malte und erträumte er eine Welt, in der jedes Wort, jedes Gefühl, jede Kreatur, jedes Ereignis, jeder Buchstabe und jeder Zufall am richtigen Platz standen. Und wenn sie einmal fertig gebaut wäre, diese Welt, fertig geschrieben und von Schreibfehlern und Stilbüten gereinigt, dann würde es schon kommen, sein Publikum, und sie mit ihm bewohnen. Eine Geisterwelt würde es sein, gebaut von einem Geist und bewohnt von vielen anderen Geistern.

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Buchzitat von Walter Moers aus Die Stadt der träumenden Bücher

Er konnte keine jagenden Wolken betrachten, ohne in ihnen die epische Geschichte eines Wolkenvolkes zu sehen. Kein rasendes Wasser ohne durchsichtige Märchengestalten darin. Keine Wiese, ohne dass ihm nicht gleich die Saga eines Geschlechtes von Grashalmen eingefallen wäre. Insekten umschwirrten ihn und erzählten ihm ihre kleinen Schicksale.

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Buchzitat von Walter Moers aus Die Stadt der träumenden Bücher

'Mit welcher Hand schreibst du?' fragte er.
'Mit der rechten.'
'Und dabei ist noch nichts herausgekommen, das du für veröffentlichungswürdig hältst?'
'Nicht wirklich.'
'Dann schreibst du mit der falschen Hand.'
'Was?'
'Der poetische Fluß vom Gehirn wird fehlgeleitet. Deine rechte ist nicht deine Schreibhand. Du musst mit der linken schreiben.'
'Aber das kann ich nicht. Ich habe mit rechts schreiben gelernt.'
'Dann musst du es neu lernen.'
'Muss ich das wirklich?'
'Wenn du nicht mit der richtigen Schreibhand dichtest, dann wird das nie was. Es ist so, als würdest du mit den Füßen schreiben.'

Ich ächzte. Das fing ja gut an. Ich musste erst mal schreiben lernen, um schreiben zu lernen.

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Buchzitat von Walter Moers aus Die Stadt der träumenden Bücher

Ist es nicht absurd, dass einem die Erinnerung an gute Zeiten viel eher die Tränen in die Augen treibt als die an schlechte?

Erinnerungen, Vergangenheit
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Buchzitat von Walter Moers aus Die Stadt der träumenden Bücher

Und so, wie mich damals das Geschnurre der Buchlinge in den Schlaf gewogen hatte, war es nun das Jammern von Untoten, das Gekicher von Haselhexen und das Gekreisch von Sirenengespenstern, das mich bald sanft entschlummern ließ. Haarige Hände liefen über den Fußboden und durchsichtige Fledermäuse umflatterten meinen Kopf, aber es war mir herzlich egal. Inmitten von all diesem eingebildeten Irrsin fiel ich in tiefen Schlaf.

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Buchzitat von Walter Moers aus Die Stadt der träumenden Bücher

Dann riß ich mich wieder zusammen, auch weil eine einsam lachende Person etwas Verzweifeltes an sich hat.

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Buchzitat von Walter Moers aus Die Stadt der träumenden Bücher

Schreib nie einen Roman aus der Perspektive einer Türklinke!

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Buchzitat von Walter Moers aus Die Stadt der träumenden Bücher

Von den Sternen kommen wir, zu den Sternen gehen wir. Das Leben ist nur eine Reise in die Fremde.

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Buchzitat von Walter Moers aus Die Stadt der träumenden Bücher

Ein Schluck Wasser und eine Handvoll geräucherter Insekten hatten genügt, um aus einem hoffnungslosen Wrack einen gutgelaunten Optimisten zu machen. Es ist nicht das Gehirn, das unser Bewußtsein bestimmt. Es ist der Magen.

Essen
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Buchzitat von Dschuang Dsi aus Das wahre Buch vom südlichen Blütenland

Die nicht loskommen können von sich selbst, die finden alles gut, was sie selber tun, und tadeln alles, was nicht von ihnen stammt.

Egoismus & Selbstsucht
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Buchzitat von Robert Musil aus Der Mann ohne Eigenschaften

Die Ichsucht ist die verläßlichste Eigenschaft des menschlichen Lebens.

Egoismus & Selbstsucht
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Buchzitat von Yuu Watase aus Fushigi Yuugi - Genbu Kaiden

Das Leben ist kurz.
Also verliebe dich, Mädchen,
bevor das Rot deiner Lippen verblasst,
solange dein Blut noch in Wallung ist.
Denn es gibt kein Morgen.

Das Leben ist kurz.
Also verliebe dich, Mädchen!
Nimm seine Hand und steig in sein Boot,
schmieg deine rote Wange an die seine!
Denn hier wird euch niemand stören.

Das Leben ist kurz.
Also verliebe dich, Mädchen!
Deine weiche Hand auf seiner Schulter
ist wie ein Boot auf den Wellen.
Denn niemand sieht euch zu.

Das Leben ist kurz.
Also verliebe dich, Mädchen,
solange dein Haar noch schwarz leuchtet
und dein Herz noch brennt vor Leidenschaft.
Denn ein Tag wie heute kommt nie wieder.

Leben
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Buchzitat von Johann Wolfgang von Goethe aus Götz von Berlichingen

Wo viel Licht ist, ist starker Schatten.

Licht, Schatten
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Buchzitat von Walter Moers aus Die Stadt der träumenden Bücher

'Sie gehören tatsächlich zu denjenigen Träumern, die glauben, alle Antworten stünden in Büchern, nicht wahr? Aber Bücher sind nicht grundsätzlich hilfreich und gut. Sie können sogar ausgesprochen bösartig sein. Haben Sie jemals etwas von den Gefährlichen Büchern gehört? Manche von ihnen töten schon durch die kleinste Berührung.'
Dann wurde mir schwarz vor Augen.

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Buchzitat von Antoine de Saint-Exupéry aus Der kleine Prinz

Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust wird es Dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können.

Sterne
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Buchzitat von Antoine de Saint-Exupéry aus Der kleine Prinz

Die Sprache ist die Quelle aller Missverständnisse.

Sprache
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Buchzitat von Lewis Carroll aus Alice im Wunderland

'Ich bin ganz deiner Meinung', sagte die Herzogin; 'und die Moral davon ist: 'Scheine, was du bist, und sei, was du scheinst' - oder einfacher ausgedrückt: 'Sei niemals ununterschieden von dem, als was du jenem in dem, was du wärst oder hättest sein können, dadurch erscheinen könntest, dass du unterschieden von dem wärst, was jenen so erscheinen könnte, als seiest du anders!'

Moral & Ethik
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Buchzitat von Johann Wolfgang von Goethe aus Faust

Es irrt der Mensch, solang er strebt.

Menschen, Irrtümer, Berühmte Zitate
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Buchzitat von Walter Moers aus Die Stadt der träumenden Bücher

'Eins noch Junge, was du dir merken musst: Es kommt nicht darauf an, wie eine Geschichte anfängt. Auch nicht darauf wie sie aufhört. Sondern auf das, was dazwischen passiert.'

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Buchzitat von Erich Kästner aus Das fliegende Klassenzimmer

An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern.

Verantwortung, Kinderbücher
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Buchzitat von Georg Wilhelm Friedrich Hegel aus Das älteste Systemprogramm des deutschen Idealismus

- eine Ethik. Da die ganze Metaphysik künftig in die Moral fällt - wovon Kant mit seinen beiden praktischen Postulaten nur ein Beispiel gegeben, nichts erschöpft hat -, so wird diese Ethik nichts anderes als ein vollständiges System aller Ideen oder, was dasselbe ist, aller praktischen Postulate sein. Die erste Idee ist natürlich die Vorstellung von mir selbst als einem absolut freien Wesen. Mit dem freien, selbstbewußten Wesen tritt zugleich eine ganze Welt - aus dem Nichts hervor - die einzig wahre und gedenkbare Schöpfung aus Nichts. - Hier werde ich auf die Felder der Physik herabsteigen; die Frage ist diese: Wie muß eine Welt für ein moralisches Wesen beschaffen sein? Ich möchte unserer langsamen, an Experimenten mühsam schreitenden Physik einmal wieder Flügel geben. So, wenn die Philosophie die Ideen, die Erfahrung die Data angibt, können wir endlich die Physik im Großen bekommen, die ich von späteren Zeitaltern erwarte. Es scheint nicht, daß die jetzige Physik einen schöpferischen Geist, wie der unsrige ist oder sein soll, befriedigen könne. Von der Natur komme ich aufs Menschenwerk. Die Idee der Menschheit voran, will ich zeigen, daß es keine Idee vom Staat gibt, weil der Staat etwas Mechanisches ist, so wenig als es eine Idee von einer Maschine gibt. Nur was Gegenstand der Freiheit ist, heißt Idee. Wir müssen also auch über den Staat hinaus! - Denn jeder Staat muß freie Menschen als mechanisches Räderwerk behandeln; und das soll er nicht; also soll er aufhören. Ihr seht von selbst, daß hier alle die Ideen, vom ewigen Frieden u.s.w. nur untergeordnete Ideen einer höheren Idee sind: Zugleich will ich hier die Prinzipien für eine Geschichte der Menschheit niederlegen und das ganze elende Menschenwerk von Staat, Verfassung, Regierung, Gesetzgebung bis auf die Haut entblößen. Endlich kommen die Ideen von einer moralischen Welt, Gottheit, Unsterblichkeit, - Umsturz alles Afterglaubens, Verfolgung des Priestertums, das neuerdings Vernunft heuchelt, durch die Vernunft selbst. - Absolute Freiheit aller Geister, die die intellektuelle Welt in sich tragen und weder Gott noch Unsterblichkeit außer sich suchen dürfen. Zuletzt die Idee, die alle vereinigt, die Idee der Schönheit, das Wort in höherem platonischen Sinne genommen. Ich bin nun überzeugt, daß der höchste Akt der Vernunft, der, indem sie alle Ideen umfaßt, ein ästhetischer Akt ist und daß Wahrheit und Güte nur in der Schönheit verschwistert sind. Der Philosoph muß ebensoviel ästhetische Kraft besitzen
als der Dichter. Die Menschen ohne ästhetischen Sinn sind unsere Buchstabenphilosophen. Die Philosophie des Geistes ist eine ästhetische Philosophie. Man kann in nichts geistreich sein, selbst über Geschichte kann man nicht geistreich raisonnieren - ohne ästhetischen Sinn. Hier soll offenbar werden, woran es eigentlich den Menschen fehlt, die keine Ideen verstehen - und treuherzig genug gestehen, daß ihnen alles dunkel ist, sobald es über Tabellen und Register hinausgeht. Die Poesie bekommt dadurch eine höhere Würde, sie wird am Ende wieder, was sie am Anfang war - Lehrerin der Menschheit; denn es gibt keine Philosophie, keine Geschichte mehr, die Dichtkunst allein wird alle übrigen Wissenschaften und Künste überleben. Zu gleicher Zeit hören wir so oft, der große Haufen müsse eine sinnliche Religion haben. Nicht nur der große Haufen, auch der Philosoph bedarf ihrer. Monotheismus der Vernunft und des Herzens, Polytheismus der Einbildungskraft und der Kunst, dies ist's, was wir bedürfen! Zuerst werde ich hier von einer Idee sprechen, die, soviel ich weiß, noch in keines Menschen Sinn gekommen ist - wir müssen eine neue Mythologie haben, diese Mythologie aber muß im Dienste der Ideen stehen, sie muß eine Mythologie der Vernunft werden.
Ehe wir die Ideen ästhetisch, d. h. mythologisch machen, haben sie für das Volk kein Interesse; und umgekehrt, ehe die Mythologie vernünftig ist, muß sich der Philosoph ihrer schämen. So müssen endlich Aufgeklärte und Unaufgeklärte sich die Hand reichen, die Mythologie muß philosophisch werden und das Volk vernünftig, und die Philosophie muß mythologisch werden, um die Philosophen sinnlich zu machen. Dann herrscht ewige Einheit unter uns. Nimmer der verachtende Blick, nimmer das blinde Zittern des Volks vor seinen Weisen und Priestern. Dann erst erwartet uns gleiche Ausbildung aller Kräfte, des Einzelnen sowohl als aller Individuen. Keine Kraft wird mehr unterdrückt werden. Dann herrscht allgemeine Freiheit und Gleichheit der Geister! - Ein höherer Geist, vom Himmel gesandt, muß diese neue Religion unter uns stiften, sie wird das letzte, größte Werk der Menschheit sein.

Menschen, Ideen
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Buchzitat von Paulo Coelho aus Der Alchimist

Erst die Möglichkeit, einen Traum zu verwirklichen, macht unser Leben lebenswert.

It's the possibility of having a dream come true that makes life interesting.

Träumen, Vision
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Buchzitat von Jules Verne aus Die geheimnisvolle Insel

Das Wasser ist die Kohle der Zukunft. Die Energie von morgen ist Wasser, das durch elektrischen Strom zerlegt worden ist. Die so zerlegten Elemente des Wassers, Wasserstoff und Sauerstoff, werden auf unabsehbare Zeit hinaus die Energieversorgung der Erde sichern.

Fortschritt, Wasser, Innovation
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Buchzitat von Jules Verne aus Reise zum Mond

Du wolltest doch Algebra, da hast du den Salat.

Mathematik
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Buchzitat von Johann Wolfgang von Goethe aus Die Leiden des jungen Werther

O es ist mit der Ferne wie mit der Zukunft! Ein großes dämmerndes Ganze ruht vor unserer Seele, unsere Empfindung verschwimmt darin wie unser Auge, und wir sehnen uns, ach! unser ganzes Wesen hinzugeben, uns mit aller Wonne eines einzigen, großen, herrlichen Gefühls ausfüllen zu lassen. - Und ach! wenn wir hinzueilen, wenn das Dort nun Hier wird, ist alles vor wie nach, und wir stehen in unserer Armut, in unserer Eingeschränktheit, und unsere Seele lechzt nach entschlüpftem Labsale.

Zukunft, Sehnsucht
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Buchzitat von Johann Wolfgang von Goethe aus Die Leiden des jungen Werther

Ich lebe so glückliche Tage, wie sie Gott seinen Heiligen aufspart; und mit mir mag werden was will, so darf ich nicht sagen, daß ich die Freuden, die reinsten Freuden des Lebens nicht genossen habe.

Leben, Freude
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Buchzitat von C.S. Lewis aus Die Chroniken von Narnia - Der König von Narnia

Von allen am missmutigsten war der Riese Wetterfest. Er wusste, alles war sein Fehler gewesen. Schweigend saß er da und vergoss dicke Tränen, die sich an seiner Nasenspitze sammelten und dann mit gewaltigem Klatsch auf das Lager der Mäuse fielen, die gerade warm geworden waren und anfingen, schläfrig zu werden. Sie sprangen hoch, schüttelten sich das Wasser aus den Ohren, drückten ihre kleinen Decken aus und fragen den Riesen mit schrillen, durchdringenden Stimmen, ob er etwa glaube, sie seien noch n icht nass genug [...] Darauf schlich Wetterfest auf Zehenspitzen davon, um sich einen Platz zu suchen, wo er sich ungehindert unglücklich fühlen konnte. Dabei trat er irgendeinem auf den Schwanz, und dieser eine biss ihn. So kam es also, dass alle außer sich waren.

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Buchzitat von Marcel Reich-Ranicki aus Ein Mann ohne Identität. Mein Leben

Ich bin ein halber Pole, ein halber Deutscher und ein ganzer Jude.

Glaube, Patriotismus
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Buchzitat von C.S. Lewis aus Die Chroniken von Narnia - Prinz Kaspian von Narnia

'Werden die Sterne zusammenstoßen?' fragte Kaspian mit schreckerfüllter Stimme.
'O nein, teurer Prinz', erwiderte der Doktor, und auch er sprach im Flüsterton. 'Dazu beherrschen die Herren des oberen Himmels ihre Tanzschritte zu gut.'

Sterne
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Buchzitat von Martin Luther King aus Die Kraft zum Lieben

Unsere Leidenskraft ist ebenso groß wie eure Macht, uns Leiden zuzufügen. Tut mit uns, was ihr wollt, wir werden euch trotzdem lieben. [...] Werft uns ins Gefängnis, wir werden euch trotzdem lieben. Werft Bomben in unsere Häuser, bedroht unsere Kinder, wir werden euch trotzdem lieben.

Liebe, Selbstlosigkeit
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Buchzitat von Joanne K. Rowling aus Harry Potter - und der Stein der Weisen

Es verlangt einiges an Mut, sich seinen Feinden entgegenzustellen, doch genauso viel, den eigenen Freunden in den Weg zu treten. [Albus Dumbledore]

It takes a great deal of bravery to stand up to our enemies, but just as much to stand up to our friends. [Albus Dumbledore]

Mut, Albus Dumbledore
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Buchzitat von Joanne K. Rowling aus Harry Potter

Schließlich ist der Tod für den gut vorbereiteten Geist nur das nächste große Abenteuer.

Geist, Tod
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Buchzitat von J.R.R. Tolkien aus Der Herr der Ringe

Und derjenige, der etwas zerbricht, um herauszufinden, was es ist, hat den Pfad der Weisheit verlassen.

And he that breaks a thing to find out what it is has left the path of wisdom.

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Buchzitat von J.R.R. Tolkien aus Der Herr der Ringe

Ratschläge sind eine gefährliche Gabe, selbst von den Weisen an die Weisen, und alle Wege mögen in die Irre führen.

Ratschläge
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Buchzitat von J.R.R. Tolkien aus Der Herr der Ringe

Es ist leichter, 'Halt!' zu rufen als Einhalt zu gebieten.

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Buchzitat von Paulo Coelho aus Der Alchimist

Plötzlich erkannte er, dass er die Welt entweder mit den Augen eines armen, beraubten Opfers sehen konnte, oder aber als Abenteurer auf der Suche nach einem Schatz.

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Buchzitat von Sebastian Fitzek aus Der Augensammler

Wir hinterfragen meist nur unsere Fehler. Nie unsere Erfolge. Wenn etwas gutgeht, nehmen wir es als gottgegeben hin. Wir grämen uns, wenn wir Geld verlieren oder von der Liebe unseres Lebens verlassen werden. Doch weshalb sie bei uns bleibt, fragen wir uns ebenso selten, wie wir uns über eine bestandene Prüfung wundern. Dabei sind es meiner Meinung nach weniger die Fehler, aus denen wir Menschen lernen können, als die Erfolge, die wir nicht verdienen. Wenn wir diese nicht hinterfragen, lullen sie uns ein, machen uns selbstgefällig, und wir können sie niemals wiederholen.

Fehler & Schwächen, Erfolg
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Buchzitat von Ralph Waldo Emerson aus Essays

Die Jahre lehren viel, was die Tage niemals wissen.

Lernen, Zeit, Geduld & Disziplin
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Buchzitat von Christoph Schlingensief aus So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein! (Tagebuch einer Krebskranken)

[...] Musik kommt jedenfalls aus einer anderen Sphäre, Musik ist wirklich göttlich. Das sagen die Indios, das sagen die Afrikaner, das sagen eingentlich alle. Nur wir glauben, sie kommt aus dem Radio.

Nein, die Musik ist ein Verbindungsmedium zwischen der Erde und einer anderen Sphäre. Und daher treten in der Musik Tod und Leben unmittelbar miteinander in Kontakt. Das reibt richtig, das vibriert, das gibt Kraft. Das kann auch Kraft rauben, aber dann macht man eben etwas falsch.

[...] Musik berührt die Wunde der Welt. Das ist sowas von authentisch - Sie liefert das vollkommene Bild des Leidens und der Leidenschaft.

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Buchzitat von C.S. Lewis aus Die Chroniken von Narnia - Der König von Narnia

Unter ihnen lag ein breiter Fluss, der jedoch zur Zeit gefroren war. Über diesen Fluss war ein Damm gebaut, und nun erinnerten sie sich, dass Biber immer Dämme bauen. Sicherlich hatte ihn der Herr Biber selber gebaut. Er sah auch sehr befriedigt aus, genauso wie Menschen aussehen, wenn man ihre selbst angelegten Gärten besichtigt.

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Buchzitat von C.S. Lewis aus Die Chroniken von Narnia - Der König von Narnia

'Ja, aber glaben Sie denn wirklich, Herr Professor', fragte Peter, 'andere Welten sind überall zu finden, und einfach nur so um die Ecke herum?'
'Nichts ist wahrscheinlicher', antwortete der Professor. Er nahm seine Brille von der Nase und putzte sie sorgfältig. Dabei murmelte er: 'Ich frage mich wirklich, was sie ihnen eigentlich auf den Schulen beibringen.'

Fantasie
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Buchzitat von C.S. Lewis aus Die Chroniken von Narnia - Die Chroniken von Narnia

Wenn irgendetwas schief geht im Leben, dann wird es eine Zeit lang meistens schlimmer und schlimmer. Aber wenn die Dinge erst einmal anfangen, gut zu laufen, dann werden sie oft immer besser und besser.

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Buchzitat von Friedrich Schiller aus Don Carlos

Große Seelen macht die Liebe größer.

Liebe
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