Die schönsten Buchzitate (Seite 66)

Hier findest du alle Buchzitate, die unsere Community von hunderten Autoren gesammelt hat. Du möchtest deine Bücher nicht mehr mit Lesezeichen vollstopfen, um die schönsten Zitate aus ihnen wieder zu finden? Dann sei dabei und füge deine liebsten Zitate aus Büchern hinzu!

Liste aller Buch-Autoren und Bücher

Die schönsten Buchzitate
Zitate 3251 bis 3300 von 35421636465666768697071

Wenn einen die Piraten schon zwingen, über Bord zu springen, dann hat man immer noch das Privileg, ja das unveräußerliche Recht, auf dem Weg in das haiverseuchte Meer da unten eine Arschbombe zu machen.

Tristan Egolf in Monument für John Kaltenbrunner
1
Kommentieren 

Wir sagen ihr, dass da nichts Besonderes ist, aber sie möchte die Stelle trotzdem sehen.
Nur ein Ort, an dem ich glückich war, denke ich.

Suzanne Collins in Die Tribute von Panem - Flammender Zorn
7
Kommentieren 

Aber näher am Glück als in diesem Moment kann ich augenblicklich nicht sein.

Glück, Augenblick & GegenwartSuzanne Collins in Die Tribute von Panem - Flammender Zorn
14
Kommentieren 

Auch malt man ihn geflügelt und als Kind
Weil er von Spiel, zu Spielen fortgezogen
In seiner Wahl so häufig wird betrogen

William Shakespeare in Ein Sommernachtstraum
3
Kommentieren 

Man kann die ganze Welt bereisen, und doch immer wieder etwas Neues lernen. Auf dem Weg nach Kapernaum beispielsweise habe ich gelernt, dass man einen Betrunkenen über ein Kamel hängen und vier Stunden baumeln lassen kann, bis sämtliche Gifte am einen oder anderen Ende herausgekommen sind. Irgendjemand muss dieses Kamel waschen, bevor wir in die Stadt kommen.

Christopher Moore in Die Bibel nach Biff
1
Kommentieren 

Die großen Leute haben eine Vorliebe für Zahlen. Wenn ihr ihnen von einem neuen Freund erzählt, befragen sie euch nie über das Wesentliche.
Sie fragen euch nie: Wie ist der Klang seiner Stimme? Welche Spiele liebt er am meisten? Sammelt er Schmetterlinge?
Sie fragen euch. Wie alt ist er? Wieviel Brüder hat er? Wieviel wiegt er? Wieviel verdient sein Vater? Dann erst glauben sie ihn zu kennen.

Gefühle, Logik, Kopf gegen HerzAntoine de Saint-Exupéry in Der kleine Prinz
57
Kommentieren (1)

Und schließlich, weitere drei Tage später, traf auch der Felsenbeißer Pjörnrachzarck ein. Er kam zu Fuß dahergestampft, denn er hatte in einem plötzlichen Anfall von Heißhunger sein steinernes Fahrrad aufgegessen - als Reiseproviant sozusagen.

Michael Ende in Die unendliche Geschichte
5
Kommentieren 

Eragon: 'Die Lieder der Toten sind die Wehklagen der Lebenden.'

Eragon: 'The songs of the dead are the lamentations of the living.'

Tod, Trauer & TraurigkeitChristopher Paolini in Eragon - Der Auftrag des Ältesten
6
Kommentieren 

Früher oder später hört man von jedem, der den Buchstaben das Atmen beibringen kann.

Wörter, Buchstaben, LesenCornelia Funke in Tintenherz
11
Kommentieren 

Da lag das Gold, in schimmernden Reihen aufgestapelt. Es schien eine Aura auszuströmen, eine Wärme, aber auch eine Ahnung von Gefahr. Eine Menge Leute wären bereit, für solch unermesslichen Reichtum, wie ihn dieses Gold brachte, zu sterben oder zu töten.

Gier & Geiz, Geld & ReichtumEoin Colfer in Artemis Fowl
 
Kommentieren 

Und wenn du hundert Leben hättest, du würdest ihn immer noch nicht verdienen, weißt du das?

Suzanne Collins in Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe
23
Kommentieren 

Wenn er sich konzentriert, nimmt sein Gesicht einen ganz bestimmten Ausdruck an. Sein sonst so gelassener Blick wird intensiv und fern, als wäre eine ganze Welt in ihm verborgen.

Sehen & BlickeSuzanne Collins in Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe
13
Kommentieren 

When the first baby laughed for the first time, its laugh broke into a thousand pieces, and they all went skipping about, and that was the beginning of fairies.

Lachen & LächelnJ.M. Barrie in Peter Pan
9
Kommentieren 

Die Modenschau beginnt, und Siebzehnjährige, die nicht mehr wiegen als ein Magermilchjoghurt, schweben an mir vorbei mit ausdruckslosen Engelsgesichtern, auf denen die Zeit noch keine Zeit gehabt hat, Spuren zu hinterlassen.

Schönheit, ModeIldikó von Kürthy in Höhenrausch
2
Kommentieren 

Sie zauste das Haar des armen Jungen. Sie war kein kleines Mädchen mehr, dem seinetwegen das Herz brach, sie war eine erwachsene Frau, die darüber lächeln konnte, doch es war ein Lächeln mit Tränen in den Augen.

Lachen & LächelnJ.M. Barrie in Peter Pan
8
Kommentieren 

Einmal hörte ich einen Stammkunden in der Buchhandlung meines Vaters sagen, wenige Dinge prägten einen Leser so sehr wie das erste Buch, das sich wirklich einen Weg zu seinem Herzen bahne. Diese ersten Seiten, das Echo dieser Worte, die wir zurückgelassen glauben, begleiten uns ein Leben lang und meißeln in unserer Erinnerung einen Palast, wie viele Bücher wir lesen, wie viele Welten wir entdecken, wieviel wir lernen oder vergessen.

Once, in my father's bookshop, I heard a regular customer say that few things leave a deeper mark on a reader than the first book that finds its way into his heart. Those first images, the echo of words we think we have left behind, accompany us throughout our lives and sculpt a palace in our memory to which, sooner or later - no matter how many books we read, how many worlds we discover, or how much we learn or forget - we will return.

Bücher, LesenCarlos Ruiz Zafón in Der Schatten des Windes
1
Kommentieren 

Humanity, like armies in the field, advances at the speed of the slowest.

Gabriel Garcia Marquez in Love in the Time of Cholera
 
Kommentieren 

Then he made one last effort to search in his heart for the place where his affection had rotted away, and he could not find it.

Gabriel Garcia Marquez in Hundert Jahre Einsamkeit
 
Kommentieren 

Tell him yes. Even if you are dying of fear, even if you are sorry later, because whatever you do, you will be sorry all the rest of your life if you say no.

ReueGabriel Garcia Marquez in Love in the Time of Cholera
3
Kommentieren 

Das Gedächtnis des Herzens merzt die schlechten Erinnerungen aus und erhöht die guten. Dank dieses Kunststücks gelingt es uns, mit der Vergangenheit zu leben.

The heart's memory eliminates the bad and magnifies the good. And thanks to this artifice we manage to endure the burden of the past.

Erinnerungen, VergangenheitGabriel Garcia Marquez in Love in the Time of Cholera
2
Kommentieren 

Irgendeine herrliche, heilige Erinnerung, die man aus der Kindheit aufbewahrt, ist vielleicht die allerbeste Erziehung. Wenn der Mensch viele solcher Erinnerungen ins Leben mitnimmt, so ist er fürs ganze Leben gerettet.

Erinnerungen, Kinder & KindheitFjodor M. Dostojewski in Die Brüder Karamasoff
3
Kommentieren 

Man versichert, die Welt werde sich je weiter desto mehr vereinigen, in eine brüderliche Gemeinschaft verwandeln dadurch, daß man die Entfernungen verkürzt, die Gedanken durch die Luft übermittelt. O, traut nicht einer solchen Vereinigung der Menschen!

Fortschritt, Technologie, Globalisierung, InternetFjodor M. Dostojewski in Die Brüder Karamasoff
 
Kommentieren 

Kürze ist die erste Bedingung des Künstlerischen.

KunstFjodor M. Dostojewski in Der Jüngling
 
Kommentieren 

Gerade die einfachsten, die klarsten Ideen, gerade die sind meist schwerer zu verstehen.

Verständnis, IdeenFjodor M. Dostojewski in Der Jüngling
1
Kommentieren 

Geld ist natürlich eine despotische Macht, zu gleicher Zeit aber ist es der größte Gleichmacher, und darin liegt seine hauptsächliche Macht. Geld macht alle Ungleichheiten gleich.

Geld & ReichtumFjodor M. Dostojewski in Der Jüngling
 
Kommentieren 

Erst wenn du jedes Ding lieben wirst, wird sich dir das Geheimnis Gottes in den Dingen offenbaren.

Gott, Schöpfung, KleinigkeitenFjodor M. Dostojewski in Die Brüder Karamasoff
 
Kommentieren 

Durch Umgang mit Kindern gesundet die Seele.

Kinder & Kindheit, SeeleFjodor M. Dostojewski in Der Idiot
2
Kommentieren 

Das Gesetz der Selbstzerstörung und das Gesetz der Selbsterhaltung sind in der Menschheit gleich stark!

MenschenFjodor M. Dostojewski in Der Idiot
 
Kommentieren 

In einer Stadt, die ich aus mancherlei Gründen lieber nicht näher bezeichnen möchte, der ich aber auch keinen erdichteten Namen beilegen will, befindet sich, wie in den meisten Städten, mögen sie groß oder klein sein, von alters her ein Armenhaus. Hier wurde an einem Tage, dessen Datum zu nennen ich mir nicht die Mühe machen will, weil es den Leser durchaus nicht interessieren kann, der Weltenbürger geboren, dessen Name an der Spitze dieses Kapitels angegeben worden ist.

Among other public buildings in a certain town, which for many reasons it will be prudent to refrain from mentioning, and to which I will assign no fictitious name, there is one anciently common to most towns, great or small: to wit, a workhouse; and in this workhouse was born; on a day and date which I need not trouble myself to repeat, inasmuch as it can be of no possible consequence to the reader, in this stage of the business at all events; the item of mortality whose name is prefixed to the head of this chapter.

Charles Dickens in Oliver Twist
 
Kommentieren 

Aber es gibt eigentlich nur einen Skater, und der heißt Tony Hawk. Klar, es gibt nicht nur einen. Aber er ist DER SKATER schlechthin. Er ist die J.K. Rowling unter den Skatern, der BigMac, der iPod, die Xbox. Für mich gibt es nur eine Entschuldigung, Tony Hawk nicht zu kennen, nämlich dass man sich nicht für Skaten interessiert.

Nick Hornby in Slam
 
Kommentieren 

Wenn man ein Glas oder einen Teller fallen lässt, dann entsteht ein lautes, schepperndes Geräusch. Wenn ein Fenster zebricht, ein Tischbein zersplittert oder ein Bild von der Wand stürzt, kann man es hören. Aber wenn das Herz bricht, geschieht es vollkommen lautlos.

Herz, Liebeskummer & TrennungCecelia Ahern in Zwischen Himmel und Liebe
28
Kommentieren 

Sie nahm die vier Schachteln mit den Schlaftabletten vom Nachttisch. Lieber wollte sie eine Tablette nach der anderen nehmen, anstatt sie zu zerdrücken und in Wasser aufzulösen, da schließlich zwischen Absicht und Umsetzung einer Absicht ein himmelweiter Unterschied besteht und sie sich die Freiheit bewahren wollte, es sich auf halbem Weg noch einmal anders überlegen zu können. Doch mit jeder heruntergeschluckten Tablette wurde sie sich ihrer Sache sicherer: Nach fünf Minuten waren alle Schachteln leer.

Entscheidungen, Selbstmord & SuizidPaulo Coelho in Veronika beschließt zu sterben
6
Kommentieren 

An einem eiskalten, bedeckten Wintertag des Jahres 1975 wurde ich - im Alter von zwölf Jahren - zu dem, der ich heute bin. Ich erinnere mich noch genau an den Moment: Ich hockte hinter einer bröckelnden Lehmmauer und spähte in die Gasse in der Nähe des zugefrorenen Bachs. Viel Zeit ist inzwischen vergangen, aber das, was man über die Vergangenheit sagt, dass man sie begraben kann, stimmt nicht. So viel weiß ich nun. Die Vergangenheit wühlt sich mit ihren Krallen immer wieder hervor. Wenn ich heute zurückblicke, wird mir bewusst, dass ich die letzten sechsundzwanzig Jahre immerzu in die einsame Gasse gespäht habe.

VergangenheitKhaled Hosseini in Drachenläufer
2
Kommentieren 

Viele alte Rätsel sind inzwischen von der Wissenschaft gelöst worden. Einst war es ein großes Rätsel, wie wohl die Rückseite des Mondes aussieht. Man konnte die Lösung nicht durch Diskussion ermitteln, hier war die Antwort der Phantasie eines Einzelnen überlassen. Aber heute wissen wir genau, wie die Rückseite des Mondes aussieht. Wir können nicht länger 'glauben', dass im Mond ein Mann wohnt oder dass der Mond aus Käse besteht.

Glaube, WissenschaftJostein Gaarder in Sofies Welt
1
Kommentieren 

Es gab überhaupt keine Dinge in Grenouilles innerem Universum, sondern nur die Düfte von Dingen.

GeruchPatrick Süskind in Das Parfum
 
Kommentieren 

Grenouille aber roch alles wie zum ersten Mal. Und er roch nicht nur die Gesamtheit dieses Duftgemenges, sondern er spaltete es analytisch auf in seine kleinsten und entferntesten Teile und Teilchen.

Kleinigkeiten, GeruchPatrick Süskind in Das Parfum - 43/44
 
Kommentieren 

Hunderttausend Düfte schienen nichts mehr wert vor diesem einen Duft. Dieser eine war das höhere Prinzip, nach dessen Vorbild sich die anderen ordnen mußten. Er war die reine Schönheit.

Schönheit, GeruchPatrick Süskind in Das Parfum - 55
4
Kommentieren 

Der Schrei nach seiner Geburt, der Schrei unter dem Schlachttisch hervor, mit dem er sich in Erinnerung und seine Mutter aufs Schafott gebracht hatte, war kein instinktiver Schrei nach Mitleid und Liebe gewesen. Es war ein wohlerwogener, fast möchte man sagen ein reiflich erwogener Schrei gewesen, mit dem sich das Neugeborene gegen die Liebe und dennoch für das Leben entschieden hatte.

GeburtPatrick Süskind in Das Parfum
 
Kommentieren 

Death must be so beautiful. To lie in the soft brown earth, with the grasses waving above one's head, and listen to silence. To have no yesterday, and no tomorrow. To forget time, to forgive life, to be at peace.

TodOscar Wilde - The Canterville Ghost
8
Kommentieren 

Wissen Sie eigentlich, wie mühselig es für einen Schriftsteller ist, den gleichmäßigen Fluß seiner Erzählung aufrechtzuerhalten? Natürlich nicht, woher sollten Sie als bloßer Konsument das auch wissen? Für Sie ist der anstrengende Teil mit dem Gang in die Buchhandlung beendet, jetzt haben Sie sich mit einer Tasse heißer Honigmilch in Ihren Lieblingssessel gelümmelt, tauchen in in den Strom der von Meisterhand verwobenen Worte und Sätze und lassen sich von ihm von Kapitel zu Kapitel tragen. Aber vielleicht können Sie wenigstens einmal versuchen, sich vorzustellen, wie sehr dem Autor manchmal seine Charaktere, der Ereigniszwang, die Dialogroutine und die Beschreibungspflicht auf die Nerven gehen?

SchreibenWalter Moers in Ensel und Krete - 40/41
 
Kommentieren 

Vieläugig starrte der Wald die Kinder aus seinen Astlöchern an. Ensel kam es vor, als habe er ohne Erlaubnis den Palast eines Zauberers betreten, in dem das Mobiliar belebt war und ihn heimlich beobachtete.

Walter Moers in Ensel und Krete - 37
 
Kommentieren 

Krete fing bereits an, sich zu langweilen. Das Innere des Waldes hatte sich als weniger märchenhaft erwiesen, als sie es sich vorgestellt hatte. Es gab keine Einhörner, die an Flußbiegungen zur Tränke gingen, keine verwunschenen Schlösser aus Glas, nicht mal eine Riesenbohnenranke, die in die Wolken ragte. Ja, da waren kleine fliegende Elfenwespen, aber die schwirrten im Hochsommer auch in Fhernhachingen herum.

Walter Moers in Ensel und Krete - 34
 
Kommentieren 

Ensel kniff die Augen zu schmalen Schlitzen zusammen, um auf seine Schwester den Eindruck der Unberechenbarkeit zu machen.

Walter Moers in Ensel und Krete - 31
1
Kommentieren 

Die Vielfarbigkeit der Buntbärenfelle gab der ganzen Szenerie einen malerischen Anstrich, den keine andere Gemeinde Zamoniens zu bieten hatte. Es war wie ein lebendiges Sinnbild der Harmonie vor dem beruhigenden Hintergrund des grünen Waldes.

Walter Moers in Ensel und Krete - 28
 
Kommentieren 

You don't love someone because they're perfect. You love them in spite of the fact that they're not.

Jodi Picoult in Beim Leben meiner Schwester
14
Kommentieren 

Ich bin ein Teil von jener Kraft, Die stets das Böse will und stets das Gute schafft

Gut und BöseJohann Wolfgang von Goethe in Faust
4
Kommentieren 

Ich bin zu alt, um nur zu spielen, zu jung, um ohne Wunsch zu sein

WünscheJohann Wolfgang von Goethe in Faust
8
Kommentieren 

'Und so verliebt sich der Löwe in das Lamm…', murmelte er.
Ich schaute zur Seite, um zu verbergen, wie erregt ich war.
'Was für ein dummes Lamm.', seufzte ich.
'Was für ein abartiger, masochistischer Löwe.'

'And so the lion fell in love with the lamb...' he murmured.
I looked away, hiding my eyes as I thrilled to the word.
'What a stupid lamb', I sighed.
'What a sick, masochistic lion.' Edward smiled.

Stephenie Meyer in Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen
13
Kommentieren 

Möge das Glück dir hold sein, mögest du Frieden im Herzen tragen und mögen die Sterne über dich wachen.

May good fortune rule over you, peace live in your heart and the stars watch over you.

Christopher Paolini in Eragon - Der Auftrag des Ältesten
6
Kommentieren 

'Die Ungeheuer in uns sind viel schlimmer als die real existierenden. Angst, Zweifel und Hass haben schon mehr Menschen gelähmt, als es Tiere je vermocht hätten.' 'und Liebe', sagte Eragon. 'Und Liebe', gab sie zu.

Christopher Paolini in Eragon
5
Kommentieren 
Zitate 3251 bis 3300 von 35421636465666768697071