Die schönsten Buchzitate (Seite 65)

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Liste aller Buch-Autoren und Bücher

Die schönsten Buchzitate
Buchzitat von Fjodor M. Dostojewski aus Die Brüder Karamasoff

Man versichert, die Welt werde sich je weiter desto mehr vereinigen, in eine brüderliche Gemeinschaft verwandeln dadurch, daß man die Entfernungen verkürzt, die Gedanken durch die Luft übermittelt. O, traut nicht einer solchen Vereinigung der Menschen!

Fortschritt, Technologie, Globalisierung, Internet
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Buchzitat von Fjodor M. Dostojewski aus Der Jüngling

Kürze ist die erste Bedingung des Künstlerischen.

Kunst
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Buchzitat von Fjodor M. Dostojewski aus Der Jüngling

Gerade die einfachsten, die klarsten Ideen, gerade die sind meist schwerer zu verstehen.

Verständnis, Ideen
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Buchzitat von Fjodor M. Dostojewski aus Der Jüngling

Geld ist natürlich eine despotische Macht, zu gleicher Zeit aber ist es der größte Gleichmacher, und darin liegt seine hauptsächliche Macht. Geld macht alle Ungleichheiten gleich.

Geld & Reichtum
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Buchzitat von Fjodor M. Dostojewski aus Die Brüder Karamasoff

Erst wenn du jedes Ding lieben wirst, wird sich dir das Geheimnis Gottes in den Dingen offenbaren.

Gott, Schöpfung, Kleinigkeiten
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Buchzitat von Fjodor M. Dostojewski aus Der Idiot

Durch Umgang mit Kindern gesundet die Seele.

Kinder & Kindheit, Seele
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Buchzitat von Fjodor M. Dostojewski aus Der Idiot

Das Gesetz der Selbstzerstörung und das Gesetz der Selbsterhaltung sind in der Menschheit gleich stark!

Menschen
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Buchzitat von Charles Dickens aus Oliver Twist

In einer Stadt, die ich aus mancherlei Gründen lieber nicht näher bezeichnen möchte, der ich aber auch keinen erdichteten Namen beilegen will, befindet sich, wie in den meisten Städten, mögen sie groß oder klein sein, von alters her ein Armenhaus. Hier wurde an einem Tage, dessen Datum zu nennen ich mir nicht die Mühe machen will, weil es den Leser durchaus nicht interessieren kann, der Weltenbürger geboren, dessen Name an der Spitze dieses Kapitels angegeben worden ist.

Among other public buildings in a certain town, which for many reasons it will be prudent to refrain from mentioning, and to which I will assign no fictitious name, there is one anciently common to most towns, great or small: to wit, a workhouse; and in this workhouse was born; on a day and date which I need not trouble myself to repeat, inasmuch as it can be of no possible consequence to the reader, in this stage of the business at all events; the item of mortality whose name is prefixed to the head of this chapter.

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Buchzitat von Nick Hornby aus Slam

Aber es gibt eigentlich nur einen Skater, und der heißt Tony Hawk. Klar, es gibt nicht nur einen. Aber er ist DER SKATER schlechthin. Er ist die J.K. Rowling unter den Skatern, der BigMac, der iPod, die Xbox. Für mich gibt es nur eine Entschuldigung, Tony Hawk nicht zu kennen, nämlich dass man sich nicht für Skaten interessiert.

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Buchzitat von Lance Armstrong aus It's Not About the Bike: My Journey Back to Life

At the end of the day, if there was indeed some Body or presence standing there to judge me, I hoped I would be judged on whether I had lived a true life, not on whether I believed in a certain book, or whether I'd been baptized.

Tod, Religion
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Buchzitat von Cecelia Ahern aus Zwischen Himmel und Liebe

Wenn man ein Glas oder einen Teller fallen lässt, dann entsteht ein lautes, schepperndes Geräusch. Wenn ein Fenster zebricht, ein Tischbein zersplittert oder ein Bild von der Wand stürzt, kann man es hören. Aber wenn das Herz bricht, geschieht es vollkommen lautlos.

Herz, Liebeskummer & Trennung
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Buchzitat von Paulo Coelho aus Veronika beschließt zu sterben

Sie nahm die vier Schachteln mit den Schlaftabletten vom Nachttisch. Lieber wollte sie eine Tablette nach der anderen nehmen, anstatt sie zu zerdrücken und in Wasser aufzulösen, da schließlich zwischen Absicht und Umsetzung einer Absicht ein himmelweiter Unterschied besteht und sie sich die Freiheit bewahren wollte, es sich auf halbem Weg noch einmal anders überlegen zu können. Doch mit jeder heruntergeschluckten Tablette wurde sie sich ihrer Sache sicherer: Nach fünf Minuten waren alle Schachteln leer.

Entscheidungen, Selbstmord & Suizid
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Buchzitat von Khaled Hosseini aus Drachenläufer

An einem eiskalten, bedeckten Wintertag des Jahres 1975 wurde ich - im Alter von zwölf Jahren - zu dem, der ich heute bin. Ich erinnere mich noch genau an den Moment: Ich hockte hinter einer bröckelnden Lehmmauer und spähte in die Gasse in der Nähe des zugefrorenen Bachs. Viel Zeit ist inzwischen vergangen, aber das, was man über die Vergangenheit sagt, dass man sie begraben kann, stimmt nicht. So viel weiß ich nun. Die Vergangenheit wühlt sich mit ihren Krallen immer wieder hervor. Wenn ich heute zurückblicke, wird mir bewusst, dass ich die letzten sechsundzwanzig Jahre immerzu in die einsame Gasse gespäht habe.

Vergangenheit
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Buchzitat von Jostein Gaarder aus Sofies Welt

Viele alte Rätsel sind inzwischen von der Wissenschaft gelöst worden. Einst war es ein großes Rätsel, wie wohl die Rückseite des Mondes aussieht. Man konnte die Lösung nicht durch Diskussion ermitteln, hier war die Antwort der Phantasie eines Einzelnen überlassen. Aber heute wissen wir genau, wie die Rückseite des Mondes aussieht. Wir können nicht länger 'glauben', dass im Mond ein Mann wohnt oder dass der Mond aus Käse besteht.

Glaube, Wissenschaft
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Buchzitat von Patrick Süskind aus Das Parfum

Es gab überhaupt keine Dinge in Grenouilles innerem Universum, sondern nur die Düfte von Dingen.

Geruch
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Buchzitat von Patrick Süskind aus Das Parfum - 43/44

Grenouille aber roch alles wie zum ersten Mal. Und er roch nicht nur die Gesamtheit dieses Duftgemenges, sondern er spaltete es analytisch auf in seine kleinsten und entferntesten Teile und Teilchen.

Kleinigkeiten, Geruch
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Buchzitat von Patrick Süskind aus Das Parfum - 55

Hunderttausend Düfte schienen nichts mehr wert vor diesem einen Duft. Dieser eine war das höhere Prinzip, nach dessen Vorbild sich die anderen ordnen mußten. Er war die reine Schönheit.

Schönheit, Geruch
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Buchzitat von Patrick Süskind aus Das Parfum

Der Schrei nach seiner Geburt, der Schrei unter dem Schlachttisch hervor, mit dem er sich in Erinnerung und seine Mutter aufs Schafott gebracht hatte, war kein instinktiver Schrei nach Mitleid und Liebe gewesen. Es war ein wohlerwogener, fast möchte man sagen ein reiflich erwogener Schrei gewesen, mit dem sich das Neugeborene gegen die Liebe und dennoch für das Leben entschieden hatte.

Geburt
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Buchzitat von Oscar Wilde - The Canterville Ghost

Death must be so beautiful. To lie in the soft brown earth, with the grasses waving above one's head, and listen to silence. To have no yesterday, and no tomorrow. To forget time, to forgive life, to be at peace.

Tod
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Buchzitat von Walter Moers aus Ensel und Krete - 40/41

Wissen Sie eigentlich, wie mühselig es für einen Schriftsteller ist, den gleichmäßigen Fluß seiner Erzählung aufrechtzuerhalten? Natürlich nicht, woher sollten Sie als bloßer Konsument das auch wissen? Für Sie ist der anstrengende Teil mit dem Gang in die Buchhandlung beendet, jetzt haben Sie sich mit einer Tasse heißer Honigmilch in Ihren Lieblingssessel gelümmelt, tauchen in in den Strom der von Meisterhand verwobenen Worte und Sätze und lassen sich von ihm von Kapitel zu Kapitel tragen. Aber vielleicht können Sie wenigstens einmal versuchen, sich vorzustellen, wie sehr dem Autor manchmal seine Charaktere, der Ereigniszwang, die Dialogroutine und die Beschreibungspflicht auf die Nerven gehen?

Schreiben
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Buchzitat von Walter Moers aus Ensel und Krete - 37

Vieläugig starrte der Wald die Kinder aus seinen Astlöchern an. Ensel kam es vor, als habe er ohne Erlaubnis den Palast eines Zauberers betreten, in dem das Mobiliar belebt war und ihn heimlich beobachtete.

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Buchzitat von Walter Moers aus Ensel und Krete - 34

Krete fing bereits an, sich zu langweilen. Das Innere des Waldes hatte sich als weniger märchenhaft erwiesen, als sie es sich vorgestellt hatte. Es gab keine Einhörner, die an Flußbiegungen zur Tränke gingen, keine verwunschenen Schlösser aus Glas, nicht mal eine Riesenbohnenranke, die in die Wolken ragte. Ja, da waren kleine fliegende Elfenwespen, aber die schwirrten im Hochsommer auch in Fhernhachingen herum.

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Buchzitat von Walter Moers aus Ensel und Krete - 31

Ensel kniff die Augen zu schmalen Schlitzen zusammen, um auf seine Schwester den Eindruck der Unberechenbarkeit zu machen.

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Buchzitat von Walter Moers aus Ensel und Krete - 28

Die Vielfarbigkeit der Buntbärenfelle gab der ganzen Szenerie einen malerischen Anstrich, den keine andere Gemeinde Zamoniens zu bieten hatte. Es war wie ein lebendiges Sinnbild der Harmonie vor dem beruhigenden Hintergrund des grünen Waldes.

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Buchzitat von Jodi Picoult aus Beim Leben meiner Schwester

You don't love someone because they're perfect. You love them in spite of the fact that they're not.

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Buchzitat von Johann Wolfgang von Goethe aus Faust

Ich bin ein Teil von jener Kraft, Die stets das Böse will und stets das Gute schafft

Gut und Böse
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Buchzitat von Johann Wolfgang von Goethe aus Faust

Ich bin zu alt, um nur zu spielen, zu jung, um ohne Wunsch zu sein

Wünsche
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Buchzitat von Stephenie Meyer aus Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen

'Und so verliebt sich der Löwe in das Lamm…', murmelte er.
Ich schaute zur Seite, um zu verbergen, wie erregt ich war.
'Was für ein dummes Lamm.', seufzte ich.
'Was für ein abartiger, masochistischer Löwe.'

'And so the lion fell in love with the lamb...' he murmured.
I looked away, hiding my eyes as I thrilled to the word.
'What a stupid lamb', I sighed.
'What a sick, masochistic lion.' Edward smiled.

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Buchzitat von Christopher Paolini aus Eragon - Der Auftrag des Ältesten

Möge das Glück dir hold sein, mögest du Frieden im Herzen tragen und mögen die Sterne über dich wachen.

May good fortune rule over you, peace live in your heart and the stars watch over you.

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Buchzitat von Christopher Paolini aus Eragon

'Die Ungeheuer in uns sind viel schlimmer als die real existierenden. Angst, Zweifel und Hass haben schon mehr Menschen gelähmt, als es Tiere je vermocht hätten.' 'und Liebe', sagte Eragon. 'Und Liebe', gab sie zu.

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Buchzitat von Christopher Paolini aus Eragon - Der Auftrag des Ältesten

Saphira: 'Lebe in der Gegenwart und hab keine Angst vor der Zukunft, denn sie existiert nicht und wird es auch nie tun. Es gibt nur das Jetzt.'

Saphira: 'Live in the present, remember the past, and fear not the future, for it doesn’t exist and never shall. There is only now.'

Augenblick & Gegenwart
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Buchzitat von Joanne K. Rowling aus Harry Potter - und der Feuerkelch

Es spielt keine Rolle, als was wir geboren sind, sondern was wir geworden sind.

You place too much importance... on the so-called purity of blood! You fail to recognize that it matters not what someone is born, but what they grow to be!

Erziehung, Charakter, Albus Dumbledore
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Buchzitat von Joanne K. Rowling aus Harry Potter - und der Gefangene von Askaban

Aber glaubt mir, dass man Glück und Zuversicht selbst in Zeiten der Dunkelheit zu finden vermag. Man darf nur nicht vergessen ein Licht leuchten zu lassen.

Happiness can be found, even in the darkest of times, if one only remembers to turn on the light.

Glück, Mut, Licht, Albus Dumbledore
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Buchzitat von Stephenie Meyer aus Twilight

'Hast du Hunger?' fragte er zerstreut.
'Nein.' Ich wollte ihm nicht sagen, dass mein Bauch längst voll war - mit Schmetterlingen.

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Buchzitat von Walter Moers aus Der Schrecksenmeister - 236

Aus diesem hier habe ich einen Hustensaft gemacht, der zwar nicht besonders gut gegen Husten hilft, aber wenn du ihn genommen hast, fangen deine Haare so schön an zu singen, dass du den Husten völlig vergisst.

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Buchzitat von Walter Moers aus Der Schrecksenmeister - 168

Oben ist unten und hässlich ist schön.
(Motto der Ledermäuse)

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Buchzitat von Stephenie Meyer aus Twilight - 93

Time passes. Even when it seems impossible. Even when each tick of the second hand aches like the pulse of blood behind a bruise. It passes unevenly, in strange lurches and dragging lulls, but pass it does. Even for me.

Zeit
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Buchzitat von Stephenie Meyer aus Twilight - 2

When life offers you a dream so far beyond any of your expectations, it's not reasonable to grieve when it comes to an end.

Träumen, Liebeskummer & Trennung, Trauer
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Buchzitat von Walter Moers aus Der Schrecksenmeister - 142

Er würde zum ersten Mal Sledwaya verlassen, seine Heimat eintauschen gegen die Welt.

Heimat & Zuhause
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Buchzitat von Walter Moers aus Der Schrecksenmeister - 138

'Jedes Ding', flüsterte Eißpin, 'hat seinen Schatten. Der Schatten ist die dunkle Seite, die jedem innewohnt. Solange er an uns gekettet ist, ist er unser Sklave, aber sobald man die Schatten von Ihren Besitzern trennt, zeigen sie ihr wahres Wesen. Dann werden sie böse, wild und gefährlich.'

Schatten
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Buchzitat von Christopher Paolini aus Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter

Brom: 'Aber vergiss nicht: Viele Menschen sind für ihren Glauben gestorben; das geschieht sogar recht oft. Der wahre Mut besteht darin, weiterzuleben und zu leiden für das, woran man glaubt.'

Brom: 'Keep in mind that many people have died for their beliefs; it's actually quite common. The real courage is in living and suffering for what you believe.'

Glaube, Prinzipien
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Buchzitat von Christopher Paolini aus Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter

Jeod: 'Bücher sind meine Freunde, meine Gefährten. Sie bringen mich zum Lachen und Weinen und geben meinem Leben Erfüllung.'

Jeod: 'Books are my friends, my companions. They make me laugh and cry and find meaning in life.'

Bücher
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Buchzitat von Christopher Paolini aus Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter

Brom: 'Weil man nicht mit jedem Narren den es auf der Welt gibt streiten kann.'

Brom: 'Because you can't argue with all of the fools in the world.'

Dummheit, Streit
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Buchzitat von Christopher Paolini aus Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter

Brom: 'Den Lauf der Zeit kann man nicht aufhalten. Die Jahre vergehen, ob wir es wollen oder nicht... aber wir können uns erinnern. Das für immer Verlorene - es kann in unserer Erinnerung weiterleben. Was ihr nun hören werdet, ist unvollkommen und bruchstückhaft, aber habt trotzdem Acht davor, denn ohne euch existiert es nicht. Ich gebe euch nun eine Erinnerung zurück, die verloren ging im traumhaften Nebel dessen, was hinter uns liegt.'

Brom: 'The sands of time cannot be stopped. Years pass whether we want them or not... but we can remember. What has been lost may yet live on in memories. That which you will
hear is imperfect and fragmented, yet treasure it, for without you it does not exist. I give you now a memory that has been forgotten, hidden in the dreamy haze that lies behind us.'

Erinnerungen, Zeit, Vergessen
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Buchzitat von Christopher Paolini aus Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter

Solembum: 'Wissen hat nichts mit sein zu tun. Ich wusste auch nicht, dass du vorhanden warst, bevor du hereingeplatzt bist und mein Nickerchen gestört hast.'

Solembum: 'Knowing is independent of being. I did not know you existed before you bumbled in here and ruined my nap. Yet that doesn‘t mean you weren't real before you woke me.'

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Buchzitat von Walter Moers aus Der Schrecksenmeister - 64

'Gestatten: Mein Name ist Fjodor F. Fjodor, aber du kannst mich Fjodor nennen.' Echo wagte nicht, nach der Bedeutung des F's zwischen dem beiden Fjodors zu fragen. Vielleicht stand es für Fjodor.

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Buchzitat von Walter Moers aus Der Schrecksenmeister - 2

Das ist mächtig komisch, Herr Stadtschrecksenmeister. Macht ruhig Eure Scherze über einen, der mit einer Pfote im Grab steht, denn ich habe etwas übrig für schwarzen Humor. Seht mir aber bitte nach, dass ich darüber im Moment nicht lachen kann. Mir ist das Lachen im Hals stecken geblieben, und da habe ich es runtergeschluckt, weil ich so großen Hunger habe.

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Buchzitat von Sherlock Holmes aus Der Hund von Baskerville

Ich glaube, alles, was aus dem Gewöhnlichen herausfällt, ist der Mühe wert, berichtet zu werden.

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Buchzitat von Walter Moers aus Der Schrecksenmeister - 114

'Du musst tun, was du nicht lassen kannst', sagte Fjodor und seufzte noch einemal tief. Der Schuhu sah Echo so lange mit seinem wässrigen Blick an, bis dem Krätzchen unbehaglich wurde. 'Aber du musst auch manchmal lassen, was du nicht tun kannst', fügte er geheimnisvoll hinzu.

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Buchzitat von Walter Moers aus Der Schrecksenmeister - 99

'Sag mal, was meinst du, wie weit die Sterne da oben von uns entfernt sind? Sind sie genauso weit weg wie der Mond, oder sind sie uns näher?'
'Du meinst die Löcher im Himmel? Die hat der Mann im Mond mit seiner Mondnadel reingepiekst, damit die Sonne durchscheinen kann, die dahinter schläft.'

Mond, Sterne
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