Die schönsten Buchzitate (Seite 65)

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Liste aller Buch-Autoren und Bücher

Die schönsten Buchzitate
Buchzitat von Walter Moers aus Die Stadt der träumenden Bücher

Bei einem Dichter klauen ist Diebstahl, bei vielen Dichtern klauen ist Recherche.

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Buchzitat von Walter Moers aus Die Stadt der träumenden Bücher - 277

Lesen ist eine intelligente Methode, sich selber das Denken zu ersparen. [...]Schreiben ist der verzweifelte Versuch, der Einsamkeit etwas Würde abzuringen - und etwas Geld!

Schreiben, Lesen
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Buchzitat von Nicholas Sparks aus Wie ein einziger Tag

Stille ist heilig. Sie verbindet die Menschen, denn nur wenn man sich in Gegenwart eines anderen wohl fühlt, kann man schweigend beieinander sitzen.

Schweigen, Stille & Ruhe
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Buchzitat von Paulo Coelho aus Der Alchimist

Denn alle Menschen haben immer genaue Vorstellungen davon, wie wir unser Leben am besten zu leben haben. Doch nie wissen sie selber, wie sie ihr eigenes Leben am besten anpacken sollen.

Everyone seems to have a clear idea of how other people should lead their lives, but none about his or her own.

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Buchzitat von Jodi Picoult aus Beim Leben meiner Schwester

Nicht jeder wird zum Einzelgänger, weil er die Einsamkeit genießt, auch wenn er so tut. Er wird es, weil er vergeblich versucht hat, mit der Welt klarzukommen, und immer wieder von den Menschen enttäuscht wurde.

Einsamkeit & Alleinsein
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Buchzitat von Erich Fried aus Liebesgedichte

Was es ist

Es ist Unsinn - sagt die Vernunft
Es ist was es ist - sagt die Liebe

Es ist Unglück - sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz - sagt die Angst
Es ist aussichtslos - sagt die Einsicht
Es ist was es ist - sagt die Liebe

Es ist lächerlich - sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig - sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich - sagt die Erfahrung
Es ist was es ist - sagt die Liebe

Liebe
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Buchzitat von Antoine de Saint-Exupéry aus Die Stadt in der Wüste

Wenn du dich weigerst, die Verantwortung für deine Niederlage zu übernehmen, wirst du auch nicht für deine Siege verantwortlich sein.

Verantwortung, Verlieren & Niederlagen
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Buchzitat von Antoine de Saint-Exupéry aus Die Stadt in der Wüste

Du hast mich besiegt; ich bin dadurch stärker geworden.

Anfang & Neuanfang
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Buchzitat von Antoine de Saint-Exupéry aus Die Stadt in der Wüste

Denn es ist gut, wenn uns die verrinnende Zeit nicht als etwas erscheint, das uns verbraucht und zerstört wie die Handvoll Sand, sondern als etwas, das uns vollendet.

Zeit
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Buchzitat von Antoine de Saint-Exupéry aus Die Stadt in der Wüste

Wenn der Glaube erlischt, stirbt Gott und erweist sich fortan als unnötig.

Gott, Glaube
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Buchzitat von Antoine de Saint-Exupéry aus Der kleine Prinz

Die Zeit, die du für deine Rose verloren hast, sie macht deine Rose so wichtig.

Zeit, Werte
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Buchzitat von Paulo Coelho aus Brida

Mensch sein bedeutet, Zweifel zu haben und dennoch seinen Weg fortzusetzen.

Menschen
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Buchzitat von Paulo Coelho aus Der Fünfte Berg

Ein Kind kann einem Erwachsenen immer drei Dinge lehren: grundlos fröhlich zu sein, immer mit irgend etwas beschäftigt zu sein und nachdrücklich das zu fordern, was es will.

Kinder & Kindheit
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Buchzitat von Paulo Coelho aus Handbuch des Kriegers des Lichts

Man ertrinkt nicht, weil man unter Wasser taucht, sondern weil man unter Wasser bleibt.

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Buchzitat von Paulo Coelho aus Handbuch des Kriegers des Lichts

Weil er an Wunder glaubt, geschehen auch Wunder. Weil er sich sicher ist, daß seine Gedanken sein Leben verändern können, verändert sich sein Leben. Weil er sicher ist, daß er der Liebe begegnen wird, begegnet ihm diese Liebe auch.

Selbstbewusstsein
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Buchzitat von Paulo Coelho aus Der Alchimist

Nur eines macht sein Traumziel unerreichbar: die Angst vor dem Versagen.

There is only one thing that makes a dream impossible to achieve: the fear of failure.

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Buchzitat von Paulo Coelho aus Der Alchimist

Die Dünen verändern sich mit dem Wind, aber die Wüste bleibt dieselbe.

The dunes are changed by the wind, but the desert never changes.

Veränderung
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Buchzitat von Paulo Coelho aus Der Alchimist

Denn alle Menschen haben immer genaue Vorstellungen davon, wie wir unser Leben am besten zu leben haben. Doch nie wissen sie selber, wie sie ihr eigenes Leben am besten anpacken sollen.

Everyone seems to have a clear idea of how other people should lead their lives, but none about his or her own.

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Buchzitat von Paulo Coelho aus Der Dämon und Fräulein Prym

Der Mensch will immer, daß alles anders wird, und gleichzeitig will er, daß alles beim alten bleibt.

Veränderung
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Buchzitat von Carlos Ruiz Zafón aus Der Schatten des Windes

Die Zeit verfliegt desto schneller, je leerer sie ist. Ein bedeutungsloses Leben saust vorbei wie ein Zug, der am eigenen Bahnhof nicht hält.

Time goes faster the more hollow it is. Lives with no meaning go straight past you, like trains that don’t stop at your station.

Leben, Zeit, Langeweile
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Buchzitat von Carlos Ruiz Zafón aus Der Schatten des Windes

Das Schwierige ist nicht, einfach so Geld zu verdienen. Das Schwierige ist, es mit etwas zu verdienen, was es wert ist, dass man ihm sein Leben widmet.

Making money isn't hard in itself. What's hard is to earn it doing something worth devoting one's life to.

Geld & Reichtum, Arbeit & Karriere
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Buchzitat von Carlos Ruiz Zafón aus Der Schatten des Windes

Jedes einzelne Buch hat eine Seele. Die Seele dessen, der es geschrieben hat, und die Seelen derer, die es gelesen und erlebt und von ihm geträumt haben.

Every book, every volume you see here, has a soul. The soul of the person who wrote it and of those who read it and lived and dreamed with it. Every time a book changes hands, every time someone runs his eyes down its pages, its spirit grows and strengthens.

Bücher, Lesen
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Buchzitat von Carlos Ruiz Zafón aus Der Fürst des Nebels

Ich schreibe für junge Leser, ich schreibe für sogenannte Erwachsene, vor allem aber schreibe ich für Menschen, die gern lesen und sich von guten Geschichten mitreißen lassen.

Geschichten, Schreiben
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Buchzitat von Carlos Ruiz Zafón aus Der Schatten des Windes

Man liebt nur einmal im Leben wirklich, Julian, obwohl man es nicht merkt.

One loves truly only once in a lifetime, Julian, even if one isn’t aware of it.

Liebe
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Buchzitat von Joanne K. Rowling aus Harry Potter - und der Orden des Phönix

Ich meine, man könnte von allem behaupten, dass es existiert, aus dem einzigen Grund, dass niemand bewiesen hat, dass es nicht existiert.

I mean, you could claim that anything's real if the only basis for believing in it is that nobody's proved it doesn't exist!

Hermine Granger
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Buchzitat von Stephen King aus The Dead Zone

Ninety-five percent of people who walk the earth are simply inert. One percent are saints, and one percent are assholes. The other three percent are people who do what they say they can do.

Menschen
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Buchzitat von Stephen King aus The Girl Who Loved Tom Gordon

Die Welt hat Zähne. Und mit denen beißt sie zu, wann immer sie will.

The world has teeth and it can bite you with them any time it wants.

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Buchzitat von Stephen King aus Der Dunkle Turm

Nur Feinde sagen die Wahrheit; Freunde und Liebende lügen unendlich, gefangen im Netz der Pflicht.

Only enemies speak the truth. Friends and lovers lie endlessly, caught in the web of duty.

Lügen, Wahrheit, Feinde
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Buchzitat von Stephen King aus The Stand

Wenn ich gefragt werde 'Wie schreiben sie?', antworte ich ohne zu zögern: 'Ein Wort nach dem anderen.'

When asked, 'How do you write?' I invariably answer, 'one word at a time.'

Wörter, Schreiben
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Buchzitat von Joanne K. Rowling aus Harry Potter - und die Heiligtümer des Todes

Es ist merkwürdig, Harry. Aber diejenigen, die nie nach Macht strebten, sind vielleicht am besten geeignet sie auszuüben.

It is a curious thing, Harry, but perhaps those who are best suited to power are those who have never sought it. Those who, like you, have leadership thrust upon them, and take up the mantle because they must, and find to their own surprise that they wear it well.

Macht, Albus Dumbledore
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Buchzitat von Joanne K. Rowling aus Harry Potter - und die Heiligtümer des Todes

Macht war meine Schwäche und meine Versuchung.

Power was my weakness and my temptation.

Albus Dumbledore
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Buchzitat von Joanne K. Rowling aus Harry Potter - und die Heiligtümer des Todes

Aber er war zu Hause. Hogwarts war das erste und beste Heim, das er gekannt hatte. Er und Voldemort und Snape, die verlassenen Jungen, sie alle hatten dort ein Heim gefunden.

But he was home. Hogwarts was the first and best home he had known. He and Voldemort and Snape, the abandoned boys, had all found home here...

Heimat & Zuhause
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Buchzitat von Stephenie Meyer aus Twilight - 514

Bevor du da warst, Bella, war mein Leben eine mondlose Nacht. Sehr dunkel, aber mit Sternen - Punkte aus Licht und Weisheit. Und dann bist du über meinen Himmel gesaust wie ein Meteor. Plötzlich stand alles in Flammen, da war Glanz und da war Schönheit. Als du weg warst, als der Meteor hinter dem Horizont verschwunden war, wurde alles schwarz. Nichts hatte sich verändert, aber meine Augen waren vom Licht geblendet. Ich konnte die Sterne nicht mehr sehen. Und es gab für nichts mehr einen Grund.

Before you, Bella, my life was like a moonless night. Very dark, but there were stars -- points of light and reason... And then you shot across my sky like a meteor. Suddenly everything was on fire; there was brilliancy, there was beauty. When you were gone, when the meteor had fallen over the horizon, everything went black. Nothing had changed, but my eyes were blinded by the light. I couldn't see the stars anymore. And there was no more reason for anything.

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Buchzitat von Jodi Picoult aus Beim Leben meiner Schwester

Der reine Akt zu Leben ist wie eine steigende Flut: Zuerst scheint sich gar nichts zu verändern, und dann blickt man eines Tages nach unten und sieht, wie viel Schmerz weggespült wurde.

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Buchzitat von Michael Ende aus Momo

'Siehst Du, Momo', sagte er, 'es ist so: Manchmal hat man eine sehr lange Straße vor sich. Man denkt, die ist so schrecklich lang, die kann man niemals schaffen, denkt man.'
Er blickte eine Weile schweigend vor sich hin, dann fuhr er fort:
'Und dann fängt man an, sich zu eilen. Und man eilt sich immer mehr. Jedes Mal, wenn man aufblickt, sieht man, dass es gar nicht weniger wird, was noch vor einem liegt. Und man strengt sich noch mehr an, man kriegt es mit der Angst zu tun, und zum Schluss ist man ganz aus der Puste und kann nicht mehr. Und die Straße liegt immer noch vor einem.
So darf man es nicht machen!'

Er dachte einige Zeit nach. Dann sprach er weiter:
'Man darf nie an die ganze Straße auf einmal denken, verstehst Du? Man muss nur an den nächsten Schritt denken, den nächsten Atemzug, den nächsten Besenstrich. Und immer wieder nur den nächsten.'
Wieder hielt er inne und überlegte, ehe er hinzufügte:
'Dann macht es Freude; das ist wichtig, dann macht man seine Sache gut. Und so soll es sein.'

'You see, Momo,' he told her one day, 'it's like this: Sometimes, when you've a very long street ahead of you, you think how terribly long it is and feel sure you'll never get it swept.'
He gazed silently into space before continuing. 'And then you start to hurry,' he went on. 'You work faster and faster, and every time you look up there seems to be just as much left to sweep as before, and you try even harder, and you panic, and in the end you're out of breath and have to stop - and still the street stretches away in front of you. That's not the way to do it.'

He pondered a while. Then he said, 'You must never think of the whole street at once, understand? You must only concentrate on the next step, the next breath, the next stroke of the broom, and the next, and the next. Nothing else.'
Again he paused for thought before adding, 'That way you enjoy your work, which is important, because then you make a good job of it. And that's how it ought to be.'

Leben, Alltag, Kinderbücher
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Buchzitat von Walter Moers aus Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär

Die Mittagsgespenster kamen aus dem asiatischen Raum und trieben ihr Unwesen am liebsten mittags. Sie sahen aus wie aus Papier geschnitten. Niemand wusste so recht etwas mit ihnen anzufangen, denn wenn einem tagsüber ein Gespenst erscheint, dann ist das nicht sehr beeindruckend, der ganze gruselige Aspekt geht flöten. Es ist eigentlich nur lästig, am helllichten Tag einen Geist in der Wohnung zu haben. Die Mittagsgespenster ließen sich dadurch aber nicht irritieren, und zogen ihren Hokuspokus auch dann ab, wenn man dabei unbeeindruckt sein Essen verspeiste.

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Buchzitat von Walter Moers aus Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär

Schon von weitem hörte man dieses Geräusch, das nur sehr große Städte hervorbirngen können, einen Ton, der aus allen Tönen zugleich besteht, aus Stimmengewirr und Tiergeschrei, aus Glockengeläut und Geldgeklimper, aus Kinderlachen und Hammerschlägen, aus Besteckgeklapper und dem Zuknallen Tausender von Türen, aus Geborenwerden und Sterben zur gleichen Zeit - ein grandioses Rauschen, vom Leben selbst erzeugt.

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Buchzitat von Walter Moers aus Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär

Wenn man ihm eine Wette anbot, konnte er einfach nicht widerstehen, egal wie hoch der Einsatz war oder wie niedrig die Chancen für ihn standen. Sagte man: 'Ich wette eine Millionen atlantische Pyras, dass du dich nicht traust, mit einer Glocke um den Hals durch einen Wald voller geräuschempfindlicher Werwölfe zu laufen', konnte man sicher sein, dass er schon unterwegs war zum nächsten Glockengeschäft.

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Buchzitat von Walter Moers aus Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär

Merk dir eins: Ich bin überall da, wo du mich nicht erwartest, aber niemals da, wo du mich suchst.

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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

Manche sagen, man kann die, die man liebt, nach dem Tod noch sehen. Dass sie einen besuchen, in der Nacht oder wenigstens in den Träumen, dass die Sehnsucht sie zurückruft, wenn auch nur für kurze Zeit.

Sehnsucht, Tod
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

'Das Buch wird anfangen, deine Erinnerungen zu sammeln. Du wirst es später nur aufschlagen müssen und schon wirst du wieder dort sein, wo du zuerst drin gelesen hast. Schon mit den ersten Wörtern wird alles zurückkommen: die Bilder, die Gerüche, das Eis, das du beim Lesen gegessen hast... Glaub mir, Bücher sind wie Fliegenpapier. An nichts haften Erinnerungen so gut wie an bedruckten Seiten.'

Vermutlich hatte er damit Recht. Doch Meggie nahm ihre Bücher noch aus einem anderen Grund auf jede Reise mit. Sie waren ihr Zuhause in der Fremde -vertraute Stimmen, Freunde, die sich nie mit ihr stritten, kluge, mächtige Freunde, verwegen und mit allen Wassern der Welt gewaschen, weit gereist, abenteuererprobt. Ihre Bücher munterten sie auf, wenn sie traurig war, und vertrieben ihr die Langeweile.

Erinnerungen, Bücher
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

Denn sie muss aufregend sein, die andere Welt, so viel aufregender als die seine.

Bücher
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

'Ist er tot?', flüsterte sie.

'Das siehst du doch', sagte ihr Bruder.

'Holen die weißen Frauen ihn jetzt?'

Fenoglio schüttelte den Kopf. 'Nein, er geht ganz von allein zu ihnen', antwortete er leise. 'Du siehst es doch. Er ist schon fort. Aber sie werden ihn empfangen auf ihrem weißen Schloss. Es ist aus Knochen gebaut, doch es sieht wunderschön aus. Dort gibt es einen Hof, einen Hof voller duftender Blumen, und ein Seil aus Mondlicht ist darüber gespannt, nur für Wolkentänzer...'

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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

Vielleicht ist alles nur durch die Sehnsucht verbunden.

Sehnsucht
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

Wüßte ich woher Gedichte kommen, ich würde dorthin gehen.

Gedichte
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

Dafür würde ich der kleinen Hexe zu gern die Nase umdrehen, bis sie ihr verkehrt herum im Gesicht sitzt.

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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

Ein paar Geheimnisse hat jeder.

Geheimnisse
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

Es gab so viele Wörter, die erzählt sein wollten.

Wörter, Bücher
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

Man kann einen Schriftsteller als dreierlei ansehen: als Geschichtenerzähler, als Lehrer oder als Magier... aber das Übergewicht hat der Magier, der Zauberer.

Bücher, Schreiben
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

Ach konnte man sich doch die Worte aus Hirn und Herz wegwischen und die Welt nur ein einziges Mal mit den eigenen Augen sehen.

Bücher
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