Die schönsten Buchzitate (Seite 65)

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Die schönsten Buchzitate
Zitate 3201 bis 3250 von 35381626364656667686971

There are always sides. There is always a winner, and a loser. For every person who gets, there's someone who must give.

Jodi Picoult in Beim Leben meiner Schwester - 68
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I told you to get a seat on the left side of the bus, so that when it pulled away, you'd be able to look back and see me there, watching for you. You get that same seat in Heaven. One where you can watch me, watching you

Jodi Picoult in Beim Leben meiner Schwester - 326
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'Wir kennen uns erst seit zwei Tagen' - 'In zwei Tagen kann viel passieren. Ihr habt zwei Nächte nebeneinandergelegen. DA vermischen sich die Träume, die Gedanken.'

Träumen, GedankenAntje Babendererde in Libellensommer - 126
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It is so easy to think the world revolves around you, but all you have to do, is stare up at the sky to realize it isn't that way at all.

Jodi Picoult in Beim Leben meiner Schwester - 51
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Liebe hat die Lebensdauer eines Regenbogens - wunderschön, solange sie da ist, und so schnell wie ein Augenblinzeln auch wieder verschwunden.

LiebeJodi Picoult in Beim Leben meiner Schwester - 91
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'Tja', raunte der Vogel mit gesenkter Stimme. 'Das Leben ist eine wilde Reise! Gefährlich! Unvorhersehbar! Voller Überraschungen - selbst wenn du es damit verbringst, irgendwo auf einem Stuhl an ein und derselben Stelle sitzen zu bleiben.'

LebenWalter Moers in Die Wilde Reise durch die Nacht
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Jedenfalls mag mich Sam, egal, was ich tue. Oder sage. Zwar ist er ein gewissenloser Killer. Und offensichtlich ein Voyeur. Na wenn schon. Ich bin auch nicht vollkommen. Man läßt sich doch die Liebe nicht durch die Lappen gehen, nur weil sie ein paar Macken hat. Weil der andere ein paar Fehler hat. Solche wie ihn gibt es nicht wie Sand am Meer. Oder solche wie mich.

Jen Sacks in Nice - 173
 
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Als Lehrer hatte Smutek einige Erkenntnisse über die deutsche Jugend verinnerlicht, die er jetzt rekapitulierte. Das Ergebnis fiel nicht zu seinen Gunsten aus. Diese jungen Menschen hatten keine Wünsche, keine Überzeugungen, geschweige denn Ideale, sie strebten keinen bestimmten Beruf an, wollten weder politischen Einfluss noch eine glückliche Familie, keine Kinder, keine Haustiere und keine Heimat, und sehnten sich ebenso wenig nach Abenteuern und Revolten wie nach der Ruhe und dem Frieden des Althergebrachten. Überdies hatten sie aufgehört, Spaß als einen Wert zu betrachten. Freizeit und Nichtfreizeit waren gleichermaßen anstrengend und unterschieden sich in erster Linie durch die Frage, ob man Geld verdiente oder ausgab. Hobbys zum Totschlagen der Zeit waren überflüssig, da die Zeit auch von selbst verging. Fernsehen war langweilig, die Literaturszene tot, und im Kino liefen seit Jahren nur Varianten auf drei oder vier verschiedene Filme. Diskotheken waren etwas für Liebhaber von Dummheit und schlechter Musik, und auf Schostakowitsch konnte man nicht tanzen. Diese Jugend hatte aufgehört, sich für industriell geschneiderte Moden, Identitäten, Heldenfiguren und Feindbilder zu interessieren. Weniger als jede Generation vor ihrer bildete sie eine Generation. Sie war einfach da, die Sippschaft eines interimistischen Zeitalters. Wenigstens, dachte Smutek, wenigstens marschieren sie nicht mehr. Oder noch nicht.

Zeh in Spieltrieb - 348
 
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Die Zwänge des Lebens sind, wohlverstanden, die Feinde der Träume; sie wollen sie unablässig einsperren, mit Ballast beschweren, ihnen die Flügel stutzen. Daher wird ein Traum, den man zu lange in seinem Kopf gefangen hält, schlussendlich auch welk. Und stirbt. Gibt es etwas Trostloseres als einen Traum, der stirbt und - auf den Friedhof der Ohnmacht zukriechend - vergeht? Sicher nicht, denn die Träume gehören niemanden, brauchen niemanden. Aber sie legen ein kleines Stück Weges mit jedem zurück, der beharrlich um sie buhlt.

Träumen, Fantasie, Realität & WirklichkeitMahi Binebine in Kannibalen - 80 (2004, Unionsverlag)
 
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'Kreativität', sagte Barneby, 'ist eine Krankheit des Geistes, die einem Übermaß an Vorstellungskraft, gepaart mit einem Mangel an gesichertem Wissen, entspringt - genau wie Verfolgungswahn. Es kommt der Moment, da dieses Bild, das Sie sich machen, die Wirklichkeit besser abbildet als die Wirklichkeit selbst. Fragen Sie die Maler in den Cafés. Fragen Sie sie, wie es sein kann, dass derselbe Wunsch in ihren Herzen sich auf so unterschiedliche Weise Ausdruck verschafft. Fragen Sie, wie es kommt, dass am Seineufer Impressionisten neben Expressionisten und Symbolisten neben Surrealisten sitzen. Sie alle schaffen sich ihre eigene Wirklichkeit.'

Kunst, Fantasie, Inspiration, KreativitätOliver Plaschka in Die Magier von Montparnasse - 263 (2009, Klett-Cotta)
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Wer je auf einem Schlachtfeld gewesen ist und sich von allgemein verbreiteten Vorstellungen nicht blenden lässt, wird bestätigen, daß die Menschheit auf solchem Boden eine Hölle auf Erden geschaffen hat, und zwar allein aus Ungeduld, anstatt auf die echte Hölle zu warten, wo, wenn die Priester recht haben, die meisten von uns am Ende ohnehin landen werden.

KriegTad Williams in Das Geheimnis der Großen Schwerter
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Ich habe die Wahl, entweder ein Opfer der Welt zu sein oder eine Abenteurerin auf der Suche nach ihrem Schatz. Es ist alles nur eine Frage, wie ich mein Leben angehe.

EntscheidungenPaulo Coelho in Elf Minuten
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Cecilie: Viele Menschen glauben, dass wir nach dem Tod in den Himmel kommen. Stimmt das?
Ariel: Ihr seit jetzt im Himmel. Hier in diesem Moment.

Tod, HimmelJostein Gaarder in Hinter dem Spiegel in ein dunkles Wort
 
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Ich habe nie gesagt ich würde glauben oder nicht glauben. Ich halte es einfach für möglich, dass Gott im Himmel sitzt und lacht, weil wir nicht an ihn glauben.

Gott, GlaubeJostein Gaarder in Das Kartengeheimnis
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Julie: Glaubst du an mich?
Danton: was weiß ich? Wir wissen wenig voneinader. Wir sind Dickhäuter, wir strecken die Hände nacheinander aus, aber es ist vergebliche Mühe, wir reiben nur das grobe Leder aneinander ab - wir sind sehr einsam.
Julie: Aber du kennst mich.
Danton: Ja, was man so kennen heißt. Du hast dunkle Augen und einen feinen Teint und lockiges Haar und sagst immer zu mir: Lieber Georg (er deutet ihr auf Stirn und Augen) da, da. was liegt hinter dem?

Georg Büchner in Dantons Tod
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Jeder Mensch auf Erden hat einen Schatz, der ihn erwartet', sagte sein Herz. 'Wir Herzen sprechen jedoch wenig von diesen Schätzen, weil die Menschen sie schon gar nicht mehr entdecken wollen. Nur den Kindern erzählen wir davon. Dann überlassen wir es dem Leben, jeden seinem Schicksal entgegenzuführen. Aber leider folgen nur sehr wenige dem Weg, der für sie vorgesehen ist und der der Weg zu ihrer inneren Bestimmung ist und zum Glück. Sie empfinden die Welt als etwas Bedrohliches - und darum wird sie auch zu etwas Bedrohlichem. Dann sprechen wir Herzen immer leiser, aber ganz schweigen tun wir nie. Und wir hoffen, dass unsere Stimme überhört wird: Wir wollen nämlich nicht, dass die Menschen leiden, weil sie nicht ihrem Herzen gefolgt sind.

Herz, MenschenPaulo Coelho in Der Alchimist
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Die Taten der Kinder sind immer auch Zeugnis der Erziehung, die sie von ihren Eltern erhalten haben.

Kinder & Kindheit, Erziehung, ElternChristopher Paolini in Eragon
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Der Tod ist ein Teil von uns. Er führt uns. Formt uns. Treibt uns in den Wahnsinn. Bist du denn überhaupt noch ein Mensch, wenn dich kein sterbliches Ende erwartet?

TodChristopher Paolini in Eragon
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Mach dir keine Sorgen. Das muss so sein. Dass man sich manchmal nichts zu sagen hat.' Sie schaute ihn verwundert an, aber er blickte auf die Straße und redete weiter: 'Das passiert oft bei Menschen, bei denen man nervös ist, weil man Angst hat, dass es schiefgeht. Weil man immer denkt, man könnte zu viel oder zu wenig sein. Das sind die Menschen, an die man sich immer erinnern wird, die man nicht loslassen kann und die einen nicht gehen lassen.

Elisabeth Rank in Und im Zweifel für Dich selbst
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Laß dich nicht von dem, was der Kritiker sagt, niederdrücken. Noch nie wurde zu Ehren eines Kritikers ein Denkmal errichtet, wohl aber für Kritisierte.

Selbstbewusstsein, KritikAnthony de Mello in Eine Minute Weisheit
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Diejenigen, die keine Fehler machen, machen den größten aller Fehler: sie versuchen nichts Neues.

Fehler & Schwächen, Anfang & NeuanfangAnthony de Mello in Eine Minute Unsinn
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Die Schönheit des Sonnenuntergangs begreift man nicht, solange man die Sonne und die Wolken, den Himmel und den Horizont begutachtet. Denn Schönheit ist kein 'Ding', sondern eine besondere Weise des Sehens.

Anthony de Mello in Eine Minute Unsinn
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Man besitzt nie etwas wirklich. Nur eine Zeitlang bewahrt man es auf. Ist man nicht fähig, es wegzugeben, wird man selbst festgehalten.

Gier & GeizAnthony de Mello in Wer bringt das Pferd zum Fliegen?
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Der sicherste Weg, eine Beziehung zu töten, ist stets auf dem eigenen Willen zu beharren.

Egoismus & Selbstsucht, BeziehungenAnthony de Mello in Wer bringt das Pferd zum Fliegen?
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Ich habe die Erfahrung gemacht, daß ich nicht immer das bekommen kann, was ich gerne möchte. Also habe ich gelernt, immer das zu mögen, was ich bekomme.

ZufriedenheitAnthony de Mello in Warum der Schäfer jedes Wetter liebt
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Die meisten Menschen haben solche Angst zu sterben, daß sie ganz darauf gerichtet sind, den Tod zu vermeiden und dabei nie richtig leben.

Leben, Angst, TodAnthony de Mello in Warum der Schäfer jedes Wetter liebt
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Angst liegt nie in den Dingen selbst, sondern darin, wie man sie betrachtet.

AngstAnthony de Mello in Warum der Schäfer jedes Wetter liebt
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Wenn du denkst, du seist der, für den dich Freunde und Feinde halten, kennst du dich offensichtlich selbst nicht.

Charakter, ScheinAnthony de Mello in Warum der Schäfer jedes Wetter liebt
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'Das Glück ist wie ein Schmetterling', sagte der Meister. 'Jag ihm nach, und er entwischt dir - setz dich hin, und er setzt sich auf deine Schulter.'
'Was soll ich also tun, um das Glück zu erlangen?'
'Hör auf, hinter ihm her zu laufen.'
'Aber gibt es nichts, was ich tun kann?'
'Du könntest versuchen, dich ruhig hinzusetzen, wenn du es wagst.'

Glück, Geduld & DisziplinAnthony de Mello in Eine Minute Unsinn
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Love is the power to see similarity in the dissimilar.

LiebeTheodor W. Adorno in Negative Dialektik
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Er ließ die Äußerung eine Weile im Raum stehen. Ein verbaler Monolith der Ambivalenz.

Christopher Paolini in Eragon - Die Weisheit des Feuers
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Willst du Recht behalten oder glücklich sein?

Glück, Gerechtigkeit & GleichberechtigungDr. Eckart von Hirschhausen in Glück kommt selten allein...
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Optimisten machen Sudoku mit Kugelschreiber.

Dr. Eckart von Hirschhausen in Glück kommt selten allein...
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Wenn sich jemand vornimmt zu scheitern-und er schafft es, was hat er dann getan?

ZeitverschwendungDr. Eckart von Hirschhausen in Glück kommt selten allein...
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Tu, was du kannst, oder tue einfach so.

LebenseinstellungDr. Eckart von Hirschhausen in Glück kommt selten allein...
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Beginne den Tag mit einem Lächeln, dann hast du es hinter dir.

Lachen & LächelnDr. Eckart von Hirschhausen in Glück kommt selten allein...
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Es ist einfach, glücklich zu sein. Schwer ist nur, einfach zu sein.

GlückDr. Eckart von Hirschhausen in Glück kommt selten allein...
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Du hängst an ihren Lippen, als wäre jedes ihrer Worte ein Diamant, und dein Blick klebt an ihr, als wärst du am Verhungern und sie ein Festmahl, das wie ein Zollbreit außerhalb deiner Reichweite steht.

Christopher Paolini in Eragon
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Meine Mutter begräbt ihren Kummer unter Arbeit. Da ich keine Arbeit habe, begräbt mein Kummer mich.

Trauer & TraurigkeitSuzanne Collins in Die Tribute von Panem - Flammender Zorn
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Meggie zerrte ihn so ungeduldig hinter sich her, dass er sich auf dem Flur die Zehen an einem Stapel Bücher stieß. Woran auch sonst? Überall in ihrem Haus stapelten sich Bücher. Sie standen nicht nur in Regalen wie bei anderen Leuten, nein, bei ihnen stapelten sie sich unter den Tischen, auf Stühlen, in den Zimmerecken. Es gab sie in der Küche und auf dem Klo, auf dem Fernseher und im Kleiderschrank, kleine Stapel, hohe Stapel, dicke, dünne, alte, neue ... Bücher. Sie empfingen Meggie mit einladend aufgeschlagenen Seiten auf dem Frühstückstisch, trieben grauen Tagen die Langeweile aus - und manchmal stolperte man über sie.

BücherCornelia Funke in Tintenherz - 2
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Ihr Vater hob den Kopf und blickte sie abwesend an, wie immer, wenn sie ihn beim Lesen unterbrach. Es dauerte jedes Mal ein paar Augenblicke, bis er zurückfand aus der anderen Welt, aus dem Labyrinth der Buchstaben.

BücherCornelia Funke in Tintenherz - 2
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Meggie fand, dass dieses erste Flüstern bei jedem Buch etwas anders klang, je nachdem, ob sie schon wusste, was es ihr erzählen würde, oder nicht.

BücherCornelia Funke in Tintenherz
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Unter ihrem Kissen lag das Buch, in dem sie gelesen hatte. Es drückte den Einband gegen ihr Ohr, als wollte es sie wieder zwischen seine bedruckten Seiten locken. 'Oh, das ist bestimmt sehr bequem, so ein eckiges, hartes Ding unterm Kopf', hatte ihr Vater gesagt, als er zum ersten Mal ein Buch unter ihrem Kissen entdeckte. 'Gib zu, es flüstert dir nachts seine Geschichte ins Ohr.' - 'Manchmal!', hatte Meggie geantwortet. 'Aber es funktioniert nur bei Kindern.'

BücherCornelia Funke in Tintenherz
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Es fiel Regen in jener Nacht, ein feiner, wispernder Regen. Noch viele Jahre später musste Meggie bloß die Augen schließen und schon hörte sie ihn, wie winzige Finger, die gegen die Scheibe klopften.

Nacht & Abend, RegenCornelia Funke in Tintenherz
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Sie hatten sich eine Welt aus zweiter Hand geschaffen, eine jener idealisierten Kopien, wie sie den Menschen zunehmend vertrauter wurden als die Wirklichkeit: Wer wollte noch etwas über das wahre Leben im Mittelalter wissen, wenn Hollywood es auf seine Weise zeigte? Wen interessierte, wie ein Fisch starb, wie er blutete, aufgeschnitten und seine Eingeweide entnommen wurden, solange man auf Eis liegende Stücke kaufen konnte? Amerikanische Kinder malten Hühner mit sechs Beinen, weil Hühnerschenkel im Sechserpack angeboten wurden. Man trank Milch aus einem Pappkarton und ekelte sich vor dem Inhalt eines Euters. Das Weltempfinden verkrüppelte, und damit einher ging Arroganz

LebenFrank Schätzing in Der Schwarm - 273
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I love you. I am who I am because of you. You are every reason, every hope, and every dream I've ever had, and no matter what happens to us in the future, everyday we are together is the greatest day of my life. I will always be yours.

Liebe, LiebeserklärungenNicholas Sparks in Wie ein einziger Tag
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Wenn einen die Piraten schon zwingen, über Bord zu springen, dann hat man immer noch das Privileg, ja das unveräußerliche Recht, auf dem Weg in das haiverseuchte Meer da unten eine Arschbombe zu machen.

Tristan Egolf in Monument für John Kaltenbrunner
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Wir sagen ihr, dass da nichts Besonderes ist, aber sie möchte die Stelle trotzdem sehen.
Nur ein Ort, an dem ich glückich war, denke ich.

Suzanne Collins in Die Tribute von Panem - Flammender Zorn
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Aber näher am Glück als in diesem Moment kann ich augenblicklich nicht sein.

Glück, Augenblick & GegenwartSuzanne Collins in Die Tribute von Panem - Flammender Zorn
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Auch malt man ihn geflügelt und als Kind
Weil er von Spiel, zu Spielen fortgezogen
In seiner Wahl so häufig wird betrogen

William Shakespeare in Ein Sommernachtstraum
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