Die schönsten Buchzitate (Seite 62)

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Liste aller Buch-Autoren und Bücher

Die schönsten Buchzitate
Buchzitat von Joanne K. Rowling aus Harry Potter - und die Heiligtümer des Todes

Es ist merkwürdig, Harry. Aber diejenigen, die nie nach Macht strebten, sind vielleicht am besten geeignet sie auszuüben.

It is a curious thing, Harry, but perhaps those who are best suited to power are those who have never sought it. Those who, like you, have leadership thrust upon them, and take up the mantle because they must, and find to their own surprise that they wear it well.

Macht, Albus Dumbledore
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Buchzitat von Joanne K. Rowling aus Harry Potter - und die Heiligtümer des Todes

Macht war meine Schwäche und meine Versuchung.

Power was my weakness and my temptation.

Albus Dumbledore
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Buchzitat von Joanne K. Rowling aus Harry Potter - und die Heiligtümer des Todes

Aber er war zu Hause. Hogwarts war das erste und beste Heim, das er gekannt hatte. Er und Voldemort und Snape, die verlassenen Jungen, sie alle hatten dort ein Heim gefunden.

But he was home. Hogwarts was the first and best home he had known. He and Voldemort and Snape, the abandoned boys, had all found home here...

Heimat & Zuhause
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Buchzitat von Stephenie Meyer aus Twilight - 514

Bevor du da warst, Bella, war mein Leben eine mondlose Nacht. Sehr dunkel, aber mit Sternen - Punkte aus Licht und Weisheit. Und dann bist du über meinen Himmel gesaust wie ein Meteor. Plötzlich stand alles in Flammen, da war Glanz und da war Schönheit. Als du weg warst, als der Meteor hinter dem Horizont verschwunden war, wurde alles schwarz. Nichts hatte sich verändert, aber meine Augen waren vom Licht geblendet. Ich konnte die Sterne nicht mehr sehen. Und es gab für nichts mehr einen Grund.

Before you, Bella, my life was like a moonless night. Very dark, but there were stars -- points of light and reason... And then you shot across my sky like a meteor. Suddenly everything was on fire; there was brilliancy, there was beauty. When you were gone, when the meteor had fallen over the horizon, everything went black. Nothing had changed, but my eyes were blinded by the light. I couldn't see the stars anymore. And there was no more reason for anything.

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Buchzitat von Jodi Picoult aus Beim Leben meiner Schwester

Der reine Akt zu Leben ist wie eine steigende Flut: Zuerst scheint sich gar nichts zu verändern, und dann blickt man eines Tages nach unten und sieht, wie viel Schmerz weggespült wurde.

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Buchzitat von Walter Moers aus Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär

Die Mittagsgespenster kamen aus dem asiatischen Raum und trieben ihr Unwesen am liebsten mittags. Sie sahen aus wie aus Papier geschnitten. Niemand wusste so recht etwas mit ihnen anzufangen, denn wenn einem tagsüber ein Gespenst erscheint, dann ist das nicht sehr beeindruckend, der ganze gruselige Aspekt geht flöten. Es ist eigentlich nur lästig, am helllichten Tag einen Geist in der Wohnung zu haben. Die Mittagsgespenster ließen sich dadurch aber nicht irritieren, und zogen ihren Hokuspokus auch dann ab, wenn man dabei unbeeindruckt sein Essen verspeiste.

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Buchzitat von Walter Moers aus Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär

Schon von weitem hörte man dieses Geräusch, das nur sehr große Städte hervorbirngen können, einen Ton, der aus allen Tönen zugleich besteht, aus Stimmengewirr und Tiergeschrei, aus Glockengeläut und Geldgeklimper, aus Kinderlachen und Hammerschlägen, aus Besteckgeklapper und dem Zuknallen Tausender von Türen, aus Geborenwerden und Sterben zur gleichen Zeit - ein grandioses Rauschen, vom Leben selbst erzeugt.

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Buchzitat von Walter Moers aus Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär

Wenn man ihm eine Wette anbot, konnte er einfach nicht widerstehen, egal wie hoch der Einsatz war oder wie niedrig die Chancen für ihn standen. Sagte man: 'Ich wette eine Millionen atlantische Pyras, dass du dich nicht traust, mit einer Glocke um den Hals durch einen Wald voller geräuschempfindlicher Werwölfe zu laufen', konnte man sicher sein, dass er schon unterwegs war zum nächsten Glockengeschäft.

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Buchzitat von Walter Moers aus Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär

Merk dir eins: Ich bin überall da, wo du mich nicht erwartest, aber niemals da, wo du mich suchst.

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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

Manche sagen, man kann die, die man liebt, nach dem Tod noch sehen. Dass sie einen besuchen, in der Nacht oder wenigstens in den Träumen, dass die Sehnsucht sie zurückruft, wenn auch nur für kurze Zeit.

Sehnsucht, Tod
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

'Das Buch wird anfangen, deine Erinnerungen zu sammeln. Du wirst es später nur aufschlagen müssen und schon wirst du wieder dort sein, wo du zuerst drin gelesen hast. Schon mit den ersten Wörtern wird alles zurückkommen: die Bilder, die Gerüche, das Eis, das du beim Lesen gegessen hast... Glaub mir, Bücher sind wie Fliegenpapier. An nichts haften Erinnerungen so gut wie an bedruckten Seiten.'

Vermutlich hatte er damit Recht. Doch Meggie nahm ihre Bücher noch aus einem anderen Grund auf jede Reise mit. Sie waren ihr Zuhause in der Fremde -vertraute Stimmen, Freunde, die sich nie mit ihr stritten, kluge, mächtige Freunde, verwegen und mit allen Wassern der Welt gewaschen, weit gereist, abenteuererprobt. Ihre Bücher munterten sie auf, wenn sie traurig war, und vertrieben ihr die Langeweile.

Erinnerungen, Bücher
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

Denn sie muss aufregend sein, die andere Welt, so viel aufregender als die seine.

Bücher
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

'Ist er tot?', flüsterte sie.

'Das siehst du doch', sagte ihr Bruder.

'Holen die weißen Frauen ihn jetzt?'

Fenoglio schüttelte den Kopf. 'Nein, er geht ganz von allein zu ihnen', antwortete er leise. 'Du siehst es doch. Er ist schon fort. Aber sie werden ihn empfangen auf ihrem weißen Schloss. Es ist aus Knochen gebaut, doch es sieht wunderschön aus. Dort gibt es einen Hof, einen Hof voller duftender Blumen, und ein Seil aus Mondlicht ist darüber gespannt, nur für Wolkentänzer...'

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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

Vielleicht ist alles nur durch die Sehnsucht verbunden.

Sehnsucht
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

Wüßte ich woher Gedichte kommen, ich würde dorthin gehen.

Gedichte
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

Dafür würde ich der kleinen Hexe zu gern die Nase umdrehen, bis sie ihr verkehrt herum im Gesicht sitzt.

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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

Ein paar Geheimnisse hat jeder.

Geheimnisse
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

Es gab so viele Wörter, die erzählt sein wollten.

Wörter, Bücher
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

Man kann einen Schriftsteller als dreierlei ansehen: als Geschichtenerzähler, als Lehrer oder als Magier... aber das Übergewicht hat der Magier, der Zauberer.

Bücher, Schreiben
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

Ach konnte man sich doch die Worte aus Hirn und Herz wegwischen und die Welt nur ein einziges Mal mit den eigenen Augen sehen.

Bücher
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

Bücher müssen schwer sein, weil sie eine ganze Welt in sich tragen.

Bücher
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

Manche Bücher müssen gekostet werden,
manche verschlingt man,
und nur einige wenige kaut man
und verdaut sie ganz.

Bücher
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

Mit Zauberei hat das Geschichtenschreiben eben auch etwas zu tun.

Schreiben
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintenherz

Wer will schon das Ende wissen.

Ende
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Buchzitat von Cornelia Funke aus Tintentod

Nichts tötet die Liebe schneller als Geheimnisse.

Liebe, Geheimnisse
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Buchzitat von Walter Moers aus Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär

'Sag mal', forderte Professor Nachtigaller, 'was weißt du jetzt über Dunkelheit?'

'Oh, wenn man einmal das Vorurteil überwunden hat, dass Dunkelheit nicht nur die Abwesenheit von Licht, sondern selbst Energie ist, dann ist eigentlich alles ganz einfach', hörte ich mich zu meinem eigenen Erstaunen fachsimpeln. 'Man muss nur lernen, Licht und Dunkelheit als gleichberechtigte Energiequellen zu behandeln.'
'Genau das ist das Problem', hakte Nachtigaller ein. 'Es liegt daran, dass die Dunkelheit so einen schlechten Ruf hat! Sie wird immer mit unangenehmen Dingen verbunden, dabei ist sie einfach nur eine andere Form von Beleuchtung - nur dunkler eben! Wir brauchen sie genauso nötig wie das Licht. Ohne Dunkelheit würde alles verdorren, es gäbe keinen Schlaf, keine Erholung. Ohne Finsternis gäbe es keine Energie, kein Wachstum. Die Nacht gibt uns die Kraft, den Tag zu überstehen. Hast du dir schon einmal überlegt, wieso man sich morgens, nach einer durchschlafenen Nacht, so frisch und energiegeladen fühlt?'

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Buchzitat von Walter Moers aus Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär

Groots physikalisches Weltbild war erschütternd primitiv.
'Die Welt ist ein Brötchen, das in einem Eimer Wasser schwimmt!' behauptete er trotzig.
'Und worauf steht der Eimer?' versuchte ich ihn auszutricksen.
'Der Eimer steht auf dem Rücken der großen Putzfrau, die auf alle Zeiten das Universum bohnert', antwortete Groot selbstbewusst.
'Und worauf in aller Welt steht das Universum, das die Putzfrau bohnert?'
'Das Universum steht nicht, es liegt. Das Universum ist nämlich flach wie eine Scheibe Wurst', half Zille aus.
'Und worauf, bitteschön, liegt dann die Scheibe Wurst?' Jetzt hatte ich ihn.
'Natürlich auf dem Brötchen', antwortete Groot.

Mit Barbaren konnte man einfach nicht vernünftig diskutieren.

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Buchzitat von Stephen King aus Wahn

Ein Leben ohne Bücher ist wie ein Leben ohne Bilder.

Bücher, Malerei, Bilder
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Buchzitat von Jean-Jacques Rousseau aus Les Confessions

Wenn sie kein Brot mehr haben, sollen sie doch Kuchen essen.

Armut
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Buchzitat von Molière aus Der Sizilianer oder der Verliebte als Maler

Die große Ambition der Frauen ist die Ermutigung zur Liebe.

Liebe, Frauen
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Buchzitat von William Shakespeare aus Romeo und Julia

Es war die Nachtigall und nicht die Lerche

It was the Nightingale, and not the Larke

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Buchzitat von Hermann Hesse aus Demian

Ich wollte ja nichts als das zu leben versuchen, was von selber aus mir heraus wollte. Warum war das so schwer?

Leben
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Buchzitat von August Bebel aus Die Frau und der Sozialismus

Es gibt keine Befreiung der Menschheit ohne die soziale Unabhängigkeit und Gleichstellung der Geschlechter.

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Buchzitat von Bertolt Brecht aus Die Dame

Meine Lieblingslektüre? Sie werden lachen: die Bibel.

Bibel
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Buchzitat von Friedrich Schiller aus Das Lied von der Glocke

Drum prüfe, wer sich ewig bindet,
Ob sich das Herz zum Herzen findet.
Der Wahn ist kurz, die Reu' ist lang.

Herz, Hochzeit/Ehe, Verlieben
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Buchzitat von Friedrich Schiller aus Wilhelm Tell

Allzu straff gespannt zerspringt der Bogen.

Ehrgeiz, Waffen
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Buchzitat von Johann Wolfgang von Goethe aus Faust

Ich bin der Geist, der stets verneint!
Und das mit Recht; denn alles, was entsteht,
ist wert, dass es zugrunde geht;
Drum besser wär's, dass nichts entstünde.
So ist denn alles, was ihr Sünde,
Zerstörung, kurz, das Böse nennt,
Mein eigentliches Element.

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Buchzitat von Walter Moers aus Die Stadt der träumenden Bücher

Da seine Eltern und Spielkameraden seine Schreiberei belächelten, fühlte er sich unverstanden und wandte sich in seinen Schriften an ein Publikum aus Geistern. Für diese Geister schneiderte, formte, baute, malte und erträumte er eine Welt, in der jedes Wort, jedes Gefühl, jede Kreatur, jedes Ereignis, jeder Buchstabe und jeder Zufall am richtigen Platz standen. Und wenn sie einmal fertig gebaut wäre, diese Welt, fertig geschrieben und von Schreibfehlern und Stilbüten gereinigt, dann würde es schon kommen, sein Publikum, und sie mit ihm bewohnen. Eine Geisterwelt würde es sein, gebaut von einem Geist und bewohnt von vielen anderen Geistern.

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Buchzitat von Walter Moers aus Die Stadt der träumenden Bücher

Er konnte keine jagenden Wolken betrachten, ohne in ihnen die epische Geschichte eines Wolkenvolkes zu sehen. Kein rasendes Wasser ohne durchsichtige Märchengestalten darin. Keine Wiese, ohne dass ihm nicht gleich die Saga eines Geschlechtes von Grashalmen eingefallen wäre. Insekten umschwirrten ihn und erzählten ihm ihre kleinen Schicksale.

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Buchzitat von Walter Moers aus Die Stadt der träumenden Bücher

'Mit welcher Hand schreibst du?' fragte er.
'Mit der rechten.'
'Und dabei ist noch nichts herausgekommen, das du für veröffentlichungswürdig hältst?'
'Nicht wirklich.'
'Dann schreibst du mit der falschen Hand.'
'Was?'
'Der poetische Fluß vom Gehirn wird fehlgeleitet. Deine rechte ist nicht deine Schreibhand. Du musst mit der linken schreiben.'
'Aber das kann ich nicht. Ich habe mit rechts schreiben gelernt.'
'Dann musst du es neu lernen.'
'Muss ich das wirklich?'
'Wenn du nicht mit der richtigen Schreibhand dichtest, dann wird das nie was. Es ist so, als würdest du mit den Füßen schreiben.'

Ich ächzte. Das fing ja gut an. Ich musste erst mal schreiben lernen, um schreiben zu lernen.

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Buchzitat von Walter Moers aus Die Stadt der träumenden Bücher

Ist es nicht absurd, dass einem die Erinnerung an gute Zeiten viel eher die Tränen in die Augen treibt als die an schlechte?

Erinnerungen, Vergangenheit
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Buchzitat von Walter Moers aus Die Stadt der träumenden Bücher

Und so, wie mich damals das Geschnurre der Buchlinge in den Schlaf gewogen hatte, war es nun das Jammern von Untoten, das Gekicher von Haselhexen und das Gekreisch von Sirenengespenstern, das mich bald sanft entschlummern ließ. Haarige Hände liefen über den Fußboden und durchsichtige Fledermäuse umflatterten meinen Kopf, aber es war mir herzlich egal. Inmitten von all diesem eingebildeten Irrsin fiel ich in tiefen Schlaf.

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Buchzitat von Walter Moers aus Die Stadt der träumenden Bücher

Dann riß ich mich wieder zusammen, auch weil eine einsam lachende Person etwas Verzweifeltes an sich hat.

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Buchzitat von Walter Moers aus Die Stadt der träumenden Bücher

Schreib nie einen Roman aus der Perspektive einer Türklinke!

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Buchzitat von Walter Moers aus Die Stadt der träumenden Bücher

Von den Sternen kommen wir, zu den Sternen gehen wir. Das Leben ist nur eine Reise in die Fremde.

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Buchzitat von Walter Moers aus Die Stadt der träumenden Bücher

Ein Schluck Wasser und eine Handvoll geräucherter Insekten hatten genügt, um aus einem hoffnungslosen Wrack einen gutgelaunten Optimisten zu machen. Es ist nicht das Gehirn, das unser Bewußtsein bestimmt. Es ist der Magen.

Essen
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Buchzitat von Dschuang Dsi aus Das wahre Buch vom südlichen Blütenland

Die nicht loskommen können von sich selbst, die finden alles gut, was sie selber tun, und tadeln alles, was nicht von ihnen stammt.

Egoismus
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Buchzitat von Robert Musil aus Der Mann ohne Eigenschaften

Die Ichsucht ist die verläßlichste Eigenschaft des menschlichen Lebens.

Egoismus
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Buchzitat von Yuu Watase aus Fushigi Yuugi - Genbu Kaiden

Das Leben ist kurz.
Also verliebe dich, Mädchen,
bevor das Rot deiner Lippen verblasst,
solange dein Blut noch in Wallung ist.
Denn es gibt kein Morgen.

Das Leben ist kurz.
Also verliebe dich, Mädchen!
Nimm seine Hand und steig in sein Boot,
schmieg deine rote Wange an die seine!
Denn hier wird euch niemand stören.

Das Leben ist kurz.
Also verliebe dich, Mädchen!
Deine weiche Hand auf seiner Schulter
ist wie ein Boot auf den Wellen.
Denn niemand sieht euch zu.

Das Leben ist kurz.
Also verliebe dich, Mädchen,
solange dein Haar noch schwarz leuchtet
und dein Herz noch brennt vor Leidenschaft.
Denn ein Tag wie heute kommt nie wieder.

Leben
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Buchzitat von Johann Wolfgang von Goethe aus Götz von Berlichingen

Wo viel Licht ist, ist starker Schatten.

Licht, Schatten
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