Die schönsten Buchzitate (Seite 2)

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Die schönsten Buchzitate

A real man would have fought to be with the woman he loved - social class be damned.

Kelly Oram in Cinder & Ella
 
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I kissed Ryan, and it charged him up like a freaking Duracell.

Kelly Oram in Jamie Baker Trilogy - Being Jamie Baker
 
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We're Cinder and Ella, woman! We're supposed to get our fairy-tale ending!

Kelly Oram in Cinder & Ella
 
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Is sex really that vital? Am I really not worth waiting for?

Kelly Oram in V is for Virgin
 
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"Smile for the camara, Ellamara," he whispered. "I promise I won't bite." But even as he promised this, his teeth gently nipped my ear.
Now I did gasp, and he laughed again. "Not hard, anyway." he amended.

Kelly Oram in Cinder & Ella
 
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The look on his face was heartbreaking. He was hurting because I was, and he had no idea what to do or say to make me feel better.

Kelly Oram in V is for Virgin
 
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Kennst du das Beste aus gebrochenen Herzen? Dass sie nur einmal wirklich brechen können. Der Rest sind Kratzer.

Do you know the best thing about broken hearts? They can only really break once the rest is just scratches.

Herz, LiebeskummerCarlos Ruiz Zafón in Das Spiel des Engels
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Die Zeit macht mit dem Körper, was Dummheit mit der Seele macht.

Time does to the body what stupidity does to the soul.

Dummheit, AlterCarlos Ruiz Zafón in Marina
 
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In dem Moment, wo man sich damit aufhält, darüber nachzudenken, ob man jemanden liebt, hat man schon für immer aufgehört, ihn zu lieben.

LiebeCarlos Ruiz Zafón in Der Schatten des Windes
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Leute mit kleiner Seele versuchen immer, die anderen herabzusetzen.

Egoismus & NarzissmusCarlos Ruiz Zafón in Der Gefangene des Himmels
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Computer machen keine Fehler, aber es ist nun einmal die Natur der Menschen, Fehler zu machen und daraus zu lernen. Nimm ihnen dieses Recht und du nimmst ihnen ihre Menschlichkeit.

MenschenWolfgang Hohlbein in Das Buch
 
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Gib einem Mann Feuer und du hältst ihn einen Tag lang warm. Zünde ihn an und du hältst ihn sein restliches Leben warm.

Give a man a fire and he's warm for a day, but set fire to him and he's warm for the rest of his life.

FeuerTerry Pratchett in Scheibenwelt - Fliegende Fetzen
 
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Ich war nun vom H abhängig und von Detlef. Daß ich von Detlef abhängig war, hat mich mehr erschreckt. Was war das für eine Liebe, wenn einer total abhängig war?

Christiane Felscherinow in Wir Kinder vom Bahnhof Zoo
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Ich war einfach einen Schritt weiter als sie. Dass es ein Schritt weiter in die totale Scheiße war, wusste ich nicht.

Christiane Felscherinow in Wir Kinder vom Bahnhof Zoo
 
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Ich war unheimlich stark, wenn es um die Probleme anderer ging. Nur mit meinen eigenen wurde ich nicht fertig.

Christiane Felscherinow in Wir Kinder vom Bahnhof Zoo
 
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Wir malten uns in rosa Farben unser Leben nach dem Entzug aus, und wir versprachen uns, tierisch tapfer zu sein in den nächsten Tagen. Trotz der beginnenden Schmerzen waren wir noch ganz happy. Nachmittags ging es dann voll los.

Christiane Felscherinow in Wir Kinder vom Bahnhof Zoo
 
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Wie sinnvoll ist es, die Welt zu beschreiben, wie sie sein sollte, wenn jeder Versuch, diese Welt zu schaffen, mit ziemlicher Sicherheit scheitert?

Barack Obama in Ein verheißenes Land
 
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Für Michelle - meine Liebe und Partnerin für's Leben. Und für Malia und Sasha - deren Strahlen alles heller macht.

To Michelle - my love and life's partner and Malia and Sasha - whose dazzling light makes everything brighter.

BuchwidmungenBarack Obama in Ein verheißenes Land
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Glück ist das einzige, dass wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.

GlückKatja Brandis in Woodwalkers - 1: Carags Verwandlung
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Schwäche ist eine Verkleidung. Trage sie, wenn man wissen soll, dass du menschlich bist, aber nie aus einer Stimmung heraus.

Weakness is a guise. Wear it when they need to know you’re human, but never when you feel it.

SchwächeLeigh Bardugo in Grischa - Lodernde Schwingen
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"The problem with wanting," he whispered, his mouth trailing along my jaw until it hovered over my lips, "is that it makes us weak."

Leigh Bardugo in Grischa - Goldene Flammen
 
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Manchmal scheine ich einen Kampf auszufechten, den ich unmöglich gewinnen kann, und das bloße Weiterexistieren ist so mühsam, dass es wie eineunentrinnbare dunkle Wolke über mir hängt, wie eine Finsternis, die mich erdrückt, bis ich kaum noch sprechen kann.

Rebecca Fleet in Das andere Haus
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Ich kann kaum atmen, weil ich es natürlich nicht tun kann. Weil ich nur vorgebe, jemand zu sein, der ich nicht bin und niemals sein werde. Weil sogar die Vorstellung lächerlich ist. Weil es weder hier noch irgendwo anders Antworten gibt und der Gedanke, ein Leben zu nehmen, mich so sehr abstößt, wie er es immer getan hat.
Und weil das unfassbare Wissen, dass nichts, was ich mache, jemals zurückbringen kann, was verloren ist, kompromisslos und zum ersten Mal auf mich einstürzt.

Rebecca Fleet in Das andere Haus
 
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Aber ich weiß, dass sich manche Dinge in einen Menschen hineinfressen und ihn von innen vernarben. Keine Genesung, kein Entkommen.

KummerRebecca Fleet in Das andere Haus
 
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Beängstigender als das Wissen, dass man den absoluten Tiefpunkt erreicht hat, ist nur die Furcht, dass man es noch nicht hat.

Rebecca Fleet in Das andere Haus
 
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Er ist der einzige Mensch auf der Welt, der mich nicht verdammt, und das nur, weil er nicht dazu in der Lage ist. Aber früher oder später wird Misstrauen seinen Blick trüben, seine Lippe wird vor Abscheu zucken, und er wird sich von mir abwenden.

Rebecca Fleet in Das andere Haus
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So gründlich hat sie die Vergangenheit umgeschrieben. Sie kann immer noch nicht einsehen, dass damals so viel mehr verloren gegangen ist als diese eine Sache, die sie zu allem erhoben hat.

Rebecca Fleet in Das andere Haus
 
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Früher habe ich mich an diesen Momenten festgekrallt, wie sich jemand, der von einer Klippe stürzt, an die letzten Krumen Erde und Gras krallt.
Ich weiß, dass die keine Rettung bieten - sie zerbröckeln unter meinen Händen, und komme, was wolle, ich werde fallen.

Rebecca Fleet in Das andere Haus
 
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Ich habe seine Augen gesehen, als er starb.
Er wusste, das es ihn treffen würde. Vielleicht noch bevor es Parkosh selbst wusste.
Und doch war keine Angst in seinen Augen. Mehr hätte kein Krieger tun können, ohne Angst in den sicheren Tod zu gehen.

T.S. Orgel in Orks vs. Zwerge - Fluch der Dunkelheit
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So fühlte sich also ein Sieg an. Krendar hatte sich irgendwie mehr erhofft.
Mehr... Hochgefühl. Heldenhaftigkeit, Stolz.
Weniger Gestank, Schmerzen, Müdigkeit. Weniger von... alledem hier.

T.S. Orgel in Orks vs. Zwerge
 
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Manchmal würde ich dir gern befehlen, dir selbst die Blödheit aus dem Schädel zu prügeln.
Aber ich fürchte, du würdest dich dann nur tot schlagen.

T.S. Orgel in Orks vs. Zwerge
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Weißt du, wie man einen angreifenden Zwerg besiegt?
Man tritt zur Seite, lässt ihn vorbeilaufen und wartet, bis er irgendwann von allein umfällt. Ihr Zwerge seid mutige Krieger, aber ziemlich engstirnig.

ZwergeT.S. Orgel in Orks vs. Zwerge
 
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Herz und Kopf. Es ist schwierig das Gleichgewicht zu finden.
Ohne Herz und Leidenschaft kann ein Krieger nicht seine beste Leistung bringen aber ohne Kopf wird er nicht überleben

David Gemmell in Die Nacht des Falken
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Eine heldenhafte Tat sollte man nie danach beurteilen, ob sie Erfolg hatte oder nicht, sondern nach dem Herz, der Leidenschaft und dem Mut, der zu ihr führte

HeldenDavid Gemmell in Die Nacht des Falken
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Es liegt in der Natur schwacher Männer ihre Schwäche als Stärke zu sehen und die Stärke anderer als Schwäche oder Dummheit.

SchwächeDavid Gemmell in Die Nacht des Falken
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Stolz ist ähnlich.
Zu wenig, und ein Mann hat kein Selbstwertgefühl.
Zu viel und er wird arrogant, eitel und prahlerisch.

David Gemmell in Die steinerne Armee
 
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Das ist einer der vielen Vorteile, wenn man Freunde hat. Du kannst die Last deiner Seele bei ihnen abladen, und sie werden dich dafür nicht verurteilen.

David Gemmell in Die steinerne Armee
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Ich springe zuerst, da in die Ausbuchtung, dann springst du mir hinterher, genau dahin, wo ich springe.
Es sei denn natürlich, ich lande als schreiendes, blutiges Bündel auf irgendwelchen Felsen, dann spring bitte woanders hin.

Sally Green in Kingdoms of Smoke - Dämonenzorn
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Alles ist vergänglich.
Deshalb sollten wir bewahren und wertschätzen, was uns lieb und teuer ist.
Jeder Tag ist kostbar. Wir müssen nur lernen, ihn zu genießen.

Tharah Meester in Der Inbegriff von Biederkeit
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Mein Mann wollte sich weiß Gott wie oft das Leben nehmen!
Also werdet Ihr niemals sehen, dass ich mich beruhige, wenn ich nicht weiß, wo er ist, nachdem ich ihn in einem derartigen Zustand habe gehen lassen!
Verdammt, ich habe ihn gehen lassen! Wie konnte ich das tun?!

Tharah Meester in Der Inbegriff von Biederkeit
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Ich weiß, was ich will! Nämlich den Rest meines Lebens mit dir verbringen!
Ich will eine Familie mit dir!
Du bist meine große Liebe und ich lasse nicht zu, dass du das hinwirfst! Ich lasse mir das zwischen uns nicht nehmen! Nicht einmal von dir!

Tharah Meester in Der Inbegriff von Biederkeit
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Es gibt tausende Gründe, ihn nicht mehr zu lieben, und einen Grund, der bedeutungsvoller ist, als alle anderen zusammen. Dich!

Tharah Meester in Der Inbegriff von Biederkeit
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Danke. Für dein Verständnis und deine Nachsicht.
Dafür, dass du mich hergebracht hast, obwohl es unsinnig ist.
Und am allermeisten für deine Liebe, die ich nicht verdiene, geschweige denn halten kann.

Tharah Meester in Der Inbegriff von Biederkeit
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Zwei Liebende sollte nur der Allmächtige trennen und keines Menschen Hand.

Tharah Meester in Der Inbegriff von Biederkeit
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Ich will dich mit einer Leidenschaft küssen, wie es nur ein Liebhaber tut.

Tharah Meester in Der Inbegriff von Biederkeit
 
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Unterschätz mich nicht! Ich beschütze, was mir wichtig ist!
Und nichts ist mir wichtiger als du! Nichts, hörst du?

Tharah Meester in Der Inbegriff von Biederkeit
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Ich will deine Stimme hören! Zum Teufel, es steht mir zu!
Ich bin dein Mann und du kannst mich nicht ausschließen! Andere Menschen genießen Privilegien, die du mir verweigerst, und du wunderst dich, warum ich gekränkt bin?! Du betrügst mich um etwas, das mir wichtig ist!

Tharah Meester in Der Inbegriff von Biederkeit
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Giancovelli, wir sind hier nicht im Stakreich.
Ihr könnt nicht einfach mit Euren Granaten um Euch werfen und Feldminen rund ums Haus aufbauen, wie es Euch beliebt.

Tharah Meester in Der Inbegriff von Biederkeit
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Abenteuer kann man doch nicht planen wie Ballett oder so was. Die warten um die Ecke und - zack! - plötzlich sind sie da!

AbenteuerCornelia Funke in Die Wilden Hühner
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Was nur in meinem Kopf lebt, existiert fast gar nicht.

Rebecca Fleet in Das andere Haus
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