Die schönsten Buchzitate (Seite 10)

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Die schönsten Buchzitate

If you could see for yourself then there'd be no need to lend an ear to what others said.

Koushun Takami in Battle Royale
 
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I am who I am. And you're you. Even if I'm pretty good at basketball or computers, or popular with the girls, that doesn't make me a better person. You can make people laugh and you're kind. When you're serious, you're much more sincere than I am. Like with the girls. I'm not resorting to the cheap cliche about everyone having something to offer, but i'm saying there are a lot of things I admire about you.

Koushun Takami in Battle Royale
 
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Herbst war schon immer meine liebste Jahreszeit. Wenn alles in letzter Schönheit erstrahlt, als würde die Natur sich das ganze Jahr für das große Finale aufsparen.

Fall has always been my favorite season. The time when everything bursts with its last beauty, as if nature had been saving up all year for the grand finale.

HerbstLauren DeStefano in Chemical Garden - Wither
 
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Es sind die Phantasten, die die Welt verändern, und nicht die Erbsenzähler.

Fantasie, VerrücktheitSebastian Fitzek in Der Augensammler
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Eine Idee, die einmal gedacht wird, kann nie wieder zurückgenommen werden.

IdeenSebastian Fitzek in AchtNacht
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Denn Hoffnung ist nichts anderes als eine Scherbe im Fuß, hatte sie irgendwo einmal gelesen, die ewig schmerzt, bis man sie endlich herauszieht.

HoffnungSebastian Fitzek in Abgeschnitten
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Das ist das Problem mit Wünschen, Herr Schwartz. Nur die falschen gehen sofort in Erfüllung.

WünscheSebastian Fitzek in Passagier 23
 
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"Negative Gedanken sind wie Bakterien", hatte John ihr einmal erklärt. "Haben sie sich einmal in dir festgesetzt, vermehren sie sich und töten jeden Lebensmut in dir."

DepressionenSebastian Fitzek in Der Augenjäger
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Der Klügere gibt nie nach. Er wartet nur auf den passenden Moment, um zuzuschlagen.

Sebastian Fitzek in AchtNacht
 
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Die Psychologie ist schon deshalb zum Scheitern verurteilt, weil wir den absurden Versuch unternehmen, unser Gehirn mit unserem Gehirn verstehen zu wollen.

Psychologie, GehirnSebastian Fitzek in Flugangst 7A
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Manchmal ist Unwissenheit das größte Geschenk auf Erden.

WissenSebastian Fitzek in Das Geschenk
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Waren sie nicht alle Reisende, die wussten, dass die eigene Existenz im Angesicht des Universums so flüchtig war wie ein Boxenstopp an der Autobahn?

Sebastian Fitzek in Das Geschenk
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Statt Klopapier und Nudeln sollten die Menschen lieber Kultur hamstern. Ich hoffe sehr, dass unsere Supermärkte für geistige Nahrung bald wieder öffnen.

CoronavirusSebastian Fitzek in Der Heimweg
 
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Welchen Sinn hatte es überhaupt, durch das Leben zu hetzen, wenn am Ende niemand auf einen wartete?

Sebastian Fitzek in Das Geschenk
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Weißt du, mein Vater hat mir immer gesagt, verlieben geschieht automatisch. Gegen dieses plötzliche, alles ausfüllende Gefühl, das einen wie einen Blitz ereilt, ist man machtlos. "Verlieben ist Zufall", sagte er immer. "Aber Liebe …", Nele machte eine kurze Pause, in der die letzte Leuchte im Park ansprang und die Natur in ein schwefelgelbes Licht tauchte. "Liebe ist eine Entscheidung."

Liebe, VerliebenSebastian Fitzek in Flugangst 7A
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Bei der Beerdigung ihrer Mutter hatte der Pfarrer gesagt, die Eltern würden erst dann sterben, wenn die Kinder nicht mehr an sie dachten. Er vergaß den umgekehrten Fall zu erwähnen, in dem die Eltern innerlich starben, wenn ihnen nichts weiter als der Gedanke an ihre Kinder blieb.

Sebastian Fitzek in Passagier 23
 
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Martineks äußere Erscheinung war ein Spiegelbild seiner zertrümmerten Seele.

Sebastian Fitzek in Abgeschnitten
 
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Linda hatte viele Narben. Die meisten von ihnen waren größer als die auf der Stirn und schlechter verheilt, denn sie lagen an Stellen, an die keine Wundsalbe und kein Chirurg jemals herankommen würden: tief unten, verborgen im Seelengewebe ihrer Psyche.

Narben, PsychologieSebastian Fitzek in Abgeschnitten
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Angst ist ein schlecht dressierter Kampfhund, den man nicht an der Leine halten kann, wenn er Blut wittert.

Angst & FurchtSebastian Fitzek in Abgeschnitten
 
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Es liegt in der Natur des Menschen, bis in den Tod hinein an die Kraft des Guten zu glauben, selbst dann, wenn er dem Bösen in seiner reinsten Form begegnet.

Sebastian Fitzek in Der Augenjäger
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Jemand anderes mischt die Karten, mit denen wir spielen, und sooft wir darüber verzweifeln, so dankbar sind wir letzten Endes über die Gnade des Systems. Denn würden wir den Weg des Lebens weitergehen, wenn wir die Zukunft sehen könnten?

SchicksalSebastian Fitzek in Splitter
 
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Es war, wie Alina mir einmal erklärt hatte: Es sind nicht die Augen, mit denen wir die Welt erkennen. Es sind unsere Gefühle, die uns sehen lassen. Und meine Gefühle spürten in diesem Moment die Anwesenheit des Todes.

GefühleSebastian Fitzek in Der Augenjäger
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Viele seiner kriminellen Bekannten verlachten Depressionen als Weiberkrankheiten, Wohlstandswehwehchen, die nur Schwule und Frauen bekamen. Er beneidete sie darum, dass sie die Wahrheit nicht kannten. Eine echte Depression war wie ein Schwamm, den man unter der Brust trägt, der sich mit rußgeschwärzten Gedanken vollsaugt und immer schwerer wird bis man sein Gewicht körperlich spürt. Zuerst beim Atmen und Schlucken, später lähmt er jede Bewegung bis es sogar unmöglich wird die Bettdecke vom Kopf zurückzuziehen.

DepressionenSebastian Fitzek in Splitter
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Mit der Not ist es wie mit dem Erfolg. Beides verschafft dir falsche Freunde und echte Feinde.

Sebastian Fitzek in AchtNacht
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"Lost something?"
"Yes, my mind."

Sebastian Fitzek in Splitter
 
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Zahlreiche Untersuchungen haben ergeben, dass die Psyche nur bis zu einem ganz bestimmten Punkt belastbar ist, ich nenne ihn den seelischen Siedepunkt. Sobald die Grausamkeit, die man dem Körper oder Geist zufügt, zum Beispiel während einer Folter, diesen Siedepunkt überschreitet, entkoppelt sich der Leidende von der Realität. Er flüchtet in ein anderes Ich, in dem er die Schmerzen nicht mehr ertragen muss.

Sebastian Fitzek in Der Augenjäger
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The end justifies the means. Sometimes you have to do the wrong thing to get the right result.

Sebastian Fitzek in Splitter
 
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Es gibt keinen Partner, der zu hundert Prozent zu einem passt. Vielleicht nur zu siebzig – oder zu achtzig. Und es wird immer Menschen geben, die die anderen zwanzig bis dreißig Prozent erfüllen. Die Frage ist nur: Hält man dennoch an seiner Entscheidung fest, oder kündigt man sie bei jeder neuen Herausforderung auf und sucht weiter?

BeziehungenSebastian Fitzek in Flugangst 7A
 
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Jeder Mensch trägt die Fähigkeit des Tötens in sich. Jeder hat einen Punkt, an dem er zerbricht. Zum Glück gibt es nur wenige, die die Skrupellosigkeit besitzen, diesen psychischen Nullpunkt bei anderen zu finden.

Sebastian Fitzek in Flugangst 7A
 
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Tatsächlich waren Aschenbecher auf Flugzeugtoiletten vorgeschrieben. Für den Fall, dass ein Passagier, der das Rauchverbot missachtete, wenigstens keinen Brand auslöste, weil er die Kippe mangels Aschenbecher im Papierabfall entsorgte.

FlugzeugeSebastian Fitzek in Flugangst 7A
 
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Manchmal war sie sich nicht sicher, wer die größere Macke hatte: der Autor, der sich diesen kranken Mist ausdachte, oder sie, die sie sogar Geld dafür bezahlte, um es sich mit Axtmördern und Psychopathen am Pool gemütlich machen zu können.

Sebastian Fitzek in Passagier 23
 
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How can I put it poetically? Time is the life jacket of truth; it always brings it to the surface.

Sebastian Fitzek in Passagier 23
 
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Lifted her gaze to the last telephone pole on the street. A mass of black balloons were caught there, snarled in the lines. The wind was wrestling to wrench them free, and they bobbled and weaved, pulling hard to escape. The wires held the balloons implacably where they were. She recoiled at the sight of them. They were dreadful - somehow they were dreadful - a dead spot in the sky.

Joe Hill in The Black Phone
 
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If I am mad, it is mercy! May the gods pity the man who in his callousness can remain sane to the hideous end!

H. P. Lovecraft in Der Tempel
 
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Das Licht war fort, doch das Dunkel, das folgte, war mehr als nur Verlust des Lichts.

The Light failed; but the Darkness that followed was more than loss of light.

J.R.R. Tolkien in Das Silmarillion
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The Elves made many rings; but secretly Sauron made One Ring to rule all the others, and their power was bound up with it.

J.R.R. Tolkien in Das Silmarillion
 
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And for a great deal it seemed good to him, for in the music there were no flaws.

J.R.R. Tolkien in Das Silmarillion
 
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All have their worth and each contributes to the worth of the others.

J.R.R. Tolkien in Das Silmarillion
 
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Mit dieser Gabe der Freiheit ist es eins, dass die Menschenkinder nur für eine kurze Zeit in der lebendigen Welt wohnen und nicht an sie gebunden sind, sondern bald scheiden, wohin, das wissen die Elben nicht.

J.R.R. Tolkien in Das Silmarillion
 
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"Many are the strange chances of the world," said Mithrandir, "and help oft shall come from the hands of the weak when the Wise falter."

J.R.R. Tolkien in Das Silmarillion
 
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Doch vom Glück und vom frohen Leben gibt es wenig zu sagen, bevor es ein Ende hat; so sind große und herrliche Werke ihr eigener Nachruhm, solange sie dauern und Augen sie sehen können, und erst wenn sie in Gefahr sind oder für immer zerbrochen, gehen sie in die Lieder ein.

J.R.R. Tolkien in Das Silmarillion
 
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"Take now this Ring," he said; "for thy labours and thy cares will be heavy, but in all it will support thee and defend thee from weariness. For this is the Ring of Fire, and herewith, maybe, thou shalt rekindle hearts to the valour of old in a world that grows chill."

J.R.R. Tolkien in Das Silmarillion
 
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But those who saw the things that were done in that time, deeds of valour and wonder, have elsewhere told the tale of the War of the Ring, and how it ended both in victory unlooked for and in sorrow long foreseen.

J.R.R. Tolkien in Das Silmarillion
 
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To him that is pitiless the deeds of pity are ever strange and beyond comprehension.

J.R.R. Tolkien in Das Silmarillion
 
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These folk are hewers of trees and hunters of beasts; therefore we are their unfriends, and if they will not depart we shall afflict them in all ways that we can.

J.R.R. Tolkien in Das Silmarillion
 
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War must be, while we defend our lives against a destroyer who would devour all; but I do not love the bright sword for its sharpness, nor the arrow for its swiftness, nor the warrior for his glory. I love only that which they defend.

J.R.R. Tolkien in Das Silmarillion
 
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But her beauty was more than their beauty, and her sorrow deeper than their sorrows; and she knelt before Mandos and sang to him.

J.R.R. Tolkien in Das Silmarillion
 
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So starb Beleg Langbogen, der getreueste Freund und der Findigste unter allen, die in der Ältesten Zeit in den Wäldern von Beleriand lebten, von der Hand dessen, den er am meisten geliebt.

J.R.R. Tolkien in Das Silmarillion
 
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We renounce no friendship. But it may be the part of a friend to rebuke a friend's folly.

J.R.R. Tolkien in Das Silmarillion
 
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Their "magic" is Art, delivered from many of its human limitations.

J.R.R. Tolkien in Das Silmarillion
 
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