Zitate und Sprüche von Barbara Pachl-Eberhart

Zitate und Sprüche von Barbara Pachl-Eberhart

Barbara Pachl-Eberhart (* 1974 in Wien) ist eine österreichische Autorin, Pädagogin und Poesietherapeutin.

Ich versinke nicht im Erdboden. Weil sich der Erdboden ja nie auftut, wenn man es gerade dringend braucht.
Vier minus drei - Wie ich nach dem Verlust meiner Familie zu einem neuen Leben fand
8
Der Versuch, den Ball zu greifen, neuer Versuch, wieder und wieder. Lachen. Staunen.
Sind Seifenblasen vielleicht die ersten Boten, auserkoren, die Nachricht von der Vergänglichkeit der Dinge in das Leben eines Kindes zu tragen? Wo auf unserem Weg geht uns das kindliche Lachen verloren, darüber, dass alles irgendwann verschwindet und zerplatzt?
Vier minus drei - Wie ich nach dem Verlust meiner Familie zu einem neuen Leben fand
6
Szenen aus unserem gemeinsamen Leben schweben durch meinen Geist, wie Seifenblasen. Schillernd in tausend Farben, fröhlich vor meinen Augen tanzend. In ihrem flüchtigen Glanz zeigen sie mir mein eigenes, vergangenes Spiegelbild. Lassen sich nicht fangen. Nicht greifen. Nicht halten. Nicht mehr.
Vier minus drei - Wie ich nach dem Verlust meiner Familie zu einem neuen Leben fand
6

Diese Zitate könnten dir auch gefallen

Eine Zeitlang genoss er diese oberflächliche, üppige Szenerie, die in der wenigst natürlichen Stadt der Welt den Menschen von sich selber trennt.
4
Außerdem sind wir hier nicht im Sudan. In Wien explodieren Kinder nur an Neujahr. Wenn überhaupt.
2
In Wien musst' erst sterben, damit s' dich hochleben lassen. Aber dann lebst' lang.
Was ich als typisch österreichisch bezeichne? Vielleicht nicht typisch österreichisch, aber typisch wienerisch ist, dass wir die Dinge nicht direkt sagen - deshalb halten uns die Deutschen für schmierig.
Ich bin ein echter Wiener.
Wien bleibt Wien - und das ist wohl das schlimmste, was man über diese Stadt sagen kann.
Der Tod, das muss ein Wiener sein.
Georg Kreisler - Liedtitel, 1969
Wien bleibt Wien - und das geschieht ihm ganz recht.
Wenn die Welt einmal untergehen sollte, ziehe ich nach Wien, denn dort passiert alles 50 Jahre später.
Die jungen Leute in Wien kommen mit siebzig auf die Welt und leben sich dann auf fünfzig herunter.
In Wien stellen sich die Nullen vor den Einser.
Ich dachte es sind Menschen, es sind aber leider Wiener!
Wir Wiener blicken vertrauensvoll in unsere Vergangenheit.
In Wien leben zwei Gruppen von Menschen sehr gut: die einen, die ständig auf ihre Heimat schimpfen, und die anderen, die schuld daran sind, dass man schimpft.
Nach der Ausrufung der Republik wurde der Adel in Österreich abgeschafft. An seine Stelle ist der Besitz eines Abonnements bei den Konzerten der Wiener Philharmoniker getreten.
Es heißt immer, mit Geld könne man sich kein Glück kaufen. Aber man kann sich davon einen Flug nach Wien kaufen - was quasi das selbe ist.
Walk until the darkness is a memory, and you become the sun on the next traveler's horizon.
Kobe Bryant in Training Camp
Humans had always been better at killing than any other living thing.

Verwandte Seiten zu Barbara Pachl-Eberhart

WienVier minus dreiDie schönsten BuchzitateBuchzitate