Gegenwart - Die schönsten Zitate und Sprüche zum Augenblick (Seite 3)

Gegenwart - Die schönsten Zitate und Sprüche zum Augenblick

Der eine Augenblick, der eine Moment. Auf dieser Seite findest du die schönsten Zitate und Sprüche über die Gegenwart und darüber, den Augenblick zu genießen. Über viele kleine Momente, die einem manchmal wie eine Ewigkeit vorkommen - und manchmal wie der winzigste Bruchteil einer Sekunde. Wie sagte Ted aus HIMYM so schön? 'Die Schönheit eines Augenblicks, liegt in seiner Flüchtigkeit'.

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Monde und Jahre vergehen, aber ein schöner Moment leuchtet das Leben hindurch.

- Franz Grillparzer

Nur wer den Augenblick lebt, lebt für die Zukunft.

- Heinrich von Kleist

Halte immer an der Gegenwart fest. Jeder Zustand, ja jeder Augenblick ist von unendlichem Wert, denn er ist der Repräsentant einer ganzen Ewigkeit.

- Johann Wolfgang von Goethe

Der Augenblick ist jenes Zweideutige, darin Zeit und Ewigkeit einander berühren.

- Søren Kierkegaard

Es nimmt der Augenblick, was Jahre geben.

- Johann Wolfgang von Goethe

Genieße den Augenblick, denn der Augenblick ist dein Leben.

- Unbekannt

Jeder schöne Augenblick,
den wir erleben, ist eine Perle,
die wir auf die Kette unseres Lebens fädeln.
Und jeder Moment, den wir genießen,
macht unsere Kette ein kleines bisschen kostbarer.

- Unbekannt

Wir brauchen viele Jahre bis wir verstehen, wie kostbar Augenblicke sein können.

- Ernst Ferstl

Wenn ich das nächste Mal sage 'Leg den Wichser um!' - leg den Wichser um!

- From Paris with Love, von Charlie Wax

Das Merkwürdigste an der Zukunft ist wohl die Vorstellung, dass man unsere Zeit einmal die gute alte Zeit nennen wird.

- Ernest Hemingway

Nicht in die ferne Zeit verliere dich. Den Augenblick ergreife. Der ist dein.

- Friedrich Schiller

Die Gegenwart ist der Zustand zwischen der guten alten Zeit und der schöneren Zukunft.

- Zarko Petan

Es gehört zu den alltäglichen Täuschungen, die Stunden der Vergangenheit und Zukunft reizender zu finden als die Gegenwart.

- Heinrich Zschokke

Angenehm ist am Gegenwärtigen die Tätigkeit, am Künftigen die Hoffnung und am Vergangenen die Erinnerung.

- Aristoteles

Wenn wir in jedem Augenblick unseres Lebens in das Unbekannte treten können, dann sind wir frei. Und das Unbekannte ist das Feld unendlicher Möglichkeiten. Das Feld reinen Potentials. Das, was wir wirklich sind.

- Unbekannt

Keine Zukunft vermag gut zu machen, was du in der Gegenwart versäumst.

- Albert Schweitzer

Wir haben größere Häuser, aber kleinere Familien,
mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit,
mehr Wissen, aber weniger Urteilsvermögen,
mehr Experten, aber größere Probleme.(...)
Wir rauchen und trinken zu viel,
lachen zu wenig,
fahren zu schnell,
regen uns zu schnell auf,
bleiben zu lange auf,
stehen zu müde auf,
lesen zu wenig,
sehen zu viel fern,
beten zu selten.
Wir reden zu viel, lieben zu selten und hassen zu oft.
Wir haben unseren Besitz vervielfacht,
aber unsere Werte reduziert.
Wir wissen, wie man seinen
Lebensunterhalt verdient,
aber nicht mehr, wie man lebt.
Wir haben dem Leben Jahre hinzugefügt,
aber nicht den Jahren Leben.
Wir kommen zum Mond,
aber nicht mehr an die Tür des Nachbarn.
Wir haben den Weltraum erobert,
aber nicht den Raum in uns.
Wir haben höhere Einkommen,
aber weniger Moral
Wir können Atome spalten,
aber nicht unsere Vorurteile.(...)
Es ist die Zeit von 'großen' Männern und wenig Charakter,
von riesigen Profiten und oberflächlichen Beziehungen.
Die Zeit, in der es wichtiger ist, etwas
im Schaufenster zu haben, anstatt im Laden,(...)
wo modernste Technik einen Text wie diesen in
Windeseile in alle Welt tragen kann,
und wo wir die Wahl haben:
das Leben zu ändern.

- Unbekannt

Meiner Ansicht nach ist die Welt für mich geschaffen, nicht ich für die Welt.
Mein Grundsatz ist es daher, sie zu genießen, so lange ich kann. Soll die Zukunft sich um sich selbst kümmern.

- Tobias G. Smollet

Vielleicht verlief das Leben einfach so. Wie die zarten rosa Kirschblüten, die im Frühling erblühten und noch am selben Tag zu Boden fielen, konnte das Leben in jedem Augenblick enden. Das war es, was ihm die Intensität und Schönheit verlieh.

- Lesley Downer in Die letzte Konkubine
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