Buchzitate aus Antigone

Die schönsten Buchzitate

Unmöglich kann man eines Menschen Herz, sein Denken und sein Wollen ganz erkennen, eh er in Staat und Ämtern sich erprobt.

Politik & PolitikerSophokles in Antigone
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Es braucht viel Zeit, einen kurzen Weg zu gehen.

Sophokles in Antigone
 
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Ungeheuer ist viel und nichts ungeheurer als der Mensch.

MenschenSophokles in Antigone
 
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Der ärgste Fluch des Menschen ist das Geld.

Geld & ReichtumSophokles in Antigone
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Ich mag nicht Liebe, die mit Worten liebt.

LiebeSophokles in Antigone
 
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Die Götter pflanzten die Vernunft dem Menschen ein als höchstes aller Güter.

VernunftSophokles in Antigone
 
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Der Welt zur Weisung: Das Verderblichste, was uns zuteil ward, ist der Unverstand.

Sophokles in Antigone
 
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Auch darin hat es herrlich der Tyrann: Frei darf er tun und sagen, was er will.

Sophokles in Antigone
 
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Allen Segens Anfang heißt Besinnung, was der Götter ist entweihe keiner! Überhebung büßt mit großem Falle, dem Alter zur Besinnung.

Sophokles in Antigone
 
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