Zitate und Sprüche von Andreas Izquierdo

Zitate und Sprüche von Andreas Izquierdo

Andreas Izquierdo (* 9. August 1968 in Euskirchen) ist ein deutscher Schriftsteller.

"Was ist das Wichtigste bei einem Schwertkampf, Engel?"
Nathanael antwortete unsicher: "Ihn zu überleben?"
Iax nickte sanft: "Das wäre von Vorteil, ja. Doch was kommt zuvor?"
"Ich weiß es nicht, Meister."
"Zuvor kommt, zu wissen, dass man ihn überlebt."
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Anders sein ist keine schlechte Sache. Es bedeutet, dass du mutig genug bist, du selbst zu sein.
5
Lass dir von niemanden das Gefühl geben nicht verdient zu haben was du willst.
30
Nie mehr der mit der Brille, der die Schläge kassiert,
nie mehr der Schüchterne, mit dem keiner redet ab hier, der verlegen agiert,
nie mehr die Dicke der Klasse,
nie mehr die magersüchtige, stumme Mitte der Masse.
Casper - Unzerbrechlich, Album: Hin Zur Sonne
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Wenn Du einen Traum hast, musst du ihn beschützen. Wenn andere was nicht können, wollen sie dir immer einreden dass du es auch nicht kannst. Wenn Du was willst, dann mach es. Basta.
Chris Gardner in Das Streben nach Glück
25
War das alles, was man brauchte, um mutig zu sein? Das Wissen, dass jemand an einen glaubt?
24
Was andere Menschen von dir denken ist nicht dein Problem.
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Wenn du weißt was du wert bist, dann geh hin und hol es dir. Aber nur, wenn du bereit bist die Schläge dafür einzustecken! Aber zeig nicht mit dem Finger auf andere und sag du bist nich da wo du hinwolltest, wegen ihm oder wegen ihr, oder sonst irgendjemandem. Schwächlinge tun das! Und das bist Du nicht - DU bist besser!
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Ich schaue in mich selbst. Ich sehe die Welt draußen kaum. Meine Augen blicken nach innen. Es ist mir egal, was die Menschen tun oder sagen, ich jedenfalls suche die wahren Dinge.
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Sobald du dir vertraust, sobald weißt du zu leben.
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Ich bin all jenen dankbar die NEIN zu mir gesagt haben. Wegen ihnen habe ich es selbst gemacht.
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Weil er an Wunder glaubt, geschehen auch Wunder. Weil er sich sicher ist, daß seine Gedanken sein Leben verändern können, verändert sich sein Leben. Weil er sicher ist, daß er der Liebe begegnen wird, begegnet ihm diese Liebe auch.
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Terry Goodkind in Das Schwert der Wahrheit - Die Säulen der Schöpfung
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Der Tod ist nicht der schlimmste Verlust im Leben. Der schlimmste Verlust ist was in dir stirbt, während du am Leben bist. Gib niemals auf!
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Das Wichtigste ist es, einzusehen, dass man die Vergangenheit nicht ändern kann, und dass es unmöglich ist, noch einmal geboren zu werden. Man muss also versuchen, sich mit seiner Vergangenheit auszusöhnen - und mit dem Weg, den man bis hierher gegangen ist. Alles, was ich gemacht und durchgemacht habe, überall, wo ich gewesen bin - alles das hat mich zu dem Menschen gemacht, der ich jetzt bin.
Liquit Walker - To4ka-Treff Interview 2011
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"And what if there's nothing in there?"
"You die and there's nothing beyond that. Nothing. Nothing remains. Someone might remember you for a little while after but not for long."
There's only one thing that can save a man from madness and that's uncertainty.
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Do you know the parable about the frog in the cream? Two frogs landed in a pail of cream. One, thinking rationally, understood straight away that there was no point in resistance and that you can't deceive destiny. But then what if there's an afterlife – why bother jumping around, entertaining false hopes in vain? He crossed his legs and sank to the bottom. The second, the fool, was probably an atheist. And she started to flop around. It would seem that she had no reason to flail about if everything was predestined. But she flopped around and flopped around anyway . . . Meanwhile, the cream turned to butter. And she crawled out. We honour the memory of this second frog's friend, eternally damned for the sake of progress and rational thought.
There are some things that you don't want to do and you pledge to yourself that you won't do, you forbid yourself, and then suddenly they happen all by themselves. You don't even have time to think about them, and they don't make it to the cognitive centres of the brain: they just happen and that's it, and you're left just watching yourself with surprise, and convincing yourself that it wasn't your fault, it just happened all by itself.
The same species can't remain dominant forever. Humanity can't be the only ones to survive extinction. Do you think the ammonites and the dinosaurs resisted extinction like we do? Of course not! They graciously accepted their destinies. They weren't just unintelligent enough to avoid it. Humanity goes around recording and sharing our past to help us predict our future, and because of that we just assume that we can change our destiny. That we can overcome something like the Death Stranding. But it's all lies. This world doesn't need us anymore. It's trying to evict us to make room for the next species. And the harder we try and the harder we struggle against it, the more we sully it. Being holed up in here, I bet you have no idea how beautiful the outside world is, do you? How harsh it is? The world didn't change into what it is now for mankind's sake. It's trying to change for the life that comes next.
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