Zitate und Sprüche von Alan Bennett

Zitate und Sprüche von Alan Bennett

Alan Bennett (* 9. Mai 1934 in Leeds, England) ist ein britischer Schriftsteller, Dramatiker, Regisseur, Schauspieler sowie Drehbuchautor.

Closing a public library is child abuse, really, because it hinders child development.
Life is like a box of sardines and we are all looking for the key.
If you think squash is a competitive activity, try flower arranging.

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Ein Verstand braucht Bücher, wie ein Schwert den Schleifstein.
Tyrion Lannister in Game of Thrones - Staffel 1 Episode 2
22
Nichts verscheuchte böse Träume schneller als das Rascheln von bedrucktem Papier.
42
Bücher müssen schwer sein, weil sie eine ganze Welt in sich tragen.
29
Manche Bücher müssen gekostet werden,
manche verschlingt man,
und nur einige wenige kaut man
und verdaut sie ganz.
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"Bei Büchern empfiehlt es sich immer, vorsichtig zu sein", konterte Tessa, "denn Worte haben die Macht, uns zu verändern."
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In tiefen, kalten, hohlen Räumen
Wo Schatten sich mit Schatten paaren
Wo alte Bücher Träume träumen
Von Zeiten als sie Bäume waren
Wo Kohle Diamant gebiert
Man weder Licht noch Gnade kennt
Dort ist's, wo jener Geist regiert
Den man den Schattenkönig nennt.
15
'Das Buch wird anfangen, deine Erinnerungen zu sammeln. Du wirst es später nur aufschlagen müssen und schon wirst du wieder dort sein, wo du zuerst drin gelesen hast. Schon mit den ersten Wörtern wird alles zurückkommen: die Bilder, die Gerüche, das Eis, das du beim Lesen gegessen hast... Glaub mir, Bücher sind wie Fliegenpapier. An nichts haften Erinnerungen so gut wie an bedruckten Seiten.'

Vermutlich hatte er damit Recht. Doch Meggie nahm ihre Bücher noch aus einem anderen Grund auf jede Reise mit. Sie waren ihr Zuhause in der Fremde -vertraute Stimmen, Freunde, die sich nie mit ihr stritten, kluge, mächtige Freunde, verwegen und mit allen Wassern der Welt gewaschen, weit gereist, abenteuererprobt. Ihre Bücher munterten sie auf, wenn sie traurig war, und vertrieben ihr die Langeweile.
14
Man kann einen Schriftsteller als dreierlei ansehen: als Geschichtenerzähler, als Lehrer oder als Magier... aber das Übergewicht hat der Magier, der Zauberer.
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Die alten Bücherfreunde, die Meggie schon besessen hatte, bevor sie bei Elinor eingezogen waren, bewohnten weiter die Kiste, und als sie den schweren Deckel öffnete, war es ihr, als drängten ihr fast vergessene Stimmen entgegen, als blickten sie vertraute Gesichter an. Wie zerlesen sie alle waren... 'Ist es nicht seltsam, wie viel dicker ein Buch wird, wenn man es mehrmals liest?', hatte Mo gefragt, als sie sich an Meggies letztem Geburtstag noch einmal jedes ihrer altvertrauten Bücher angesehen hatten. 'Als würde jedes Mal etwas zwischen den Seiten kleben bleiben. Gefühle, Gedanken, Geräusche, Gerüche... Und wenn du dann nach vielen Jahren wieder in dem Buch blätterst, entdeckst du dich selbst darin, etwas jünger, etwas anders, als hätte das Buch dich aufbewahrt, wie eine gepresste Blüte, fremd und vertraut zugleich.'... Eine andere Meggie hatte in dem Buch gelesen, so anders... und zwischen seinen Seiten würde sie bleiben, aufbewahrt wie ein Andenken.
14
Wer niemals ganze Nachmittage lang mit glühenden Ohren und verstrubbeltem Haar über einem Buch saß und las und las und die Welt um sich her vergaß, nicht mehr merkte, dass er hungrig wurde oder fror -

Wer niemals heimlich im Schein einer Taschenlampe unter der Bettdecke gelesen hat, weil der Vater oder die Mutter oder sonst irgendeine Person einem das Licht ausknipste mit der gutgemeinten Begründung, man müsse jetzt schlafen, da man doch morgen so früh aus den Federn sollte -

Wer niemals offen oder im geheimen bitterliche Tränen vergossen hat, weil eine wunderbare Geschichte zu Ende ging und man Abschied nehmen musste von den Gestalten, mit denen man gemeinsam so viele Abenteuer erlebt hatte, die man liebte und bewunderte, um die man gebangt und für die man gehofft hatte, und ohne deren Gesellschaft einem das Leben leer und sinnlos schien -

Wer nichts von alledem aus eigener Erfahrung kennt, nun, der wird wahrscheinlich nicht begreifen können, was Bastian jetzt tat.
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Ich glaube, dass magische Dinge passieren können, wenn man gute Bücher liest.
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Wenn du nicht gerne liest, dann hast du einfach noch nicht das richtige Buch für dich gefunden.
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Es kommt darauf an, einem Buch im richtigen Augenblick zu begegnen.
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Bücher sind Spiegel: Man sieht in ihnen nur das, was man schon in sich hat.
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Schlagt eure Bücher auf, sie schlagen nicht zurück.
Mr. Griffith in Einfach zu haben
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Wenige Dinge prägen einen Leser so sehr, wie das erste Buch, das sich wirklich einen Weg zu seinem Herzen bahnte.
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Ihr Vater hob den Kopf und blickte sie abwesend an, wie immer, wenn sie ihn beim Lesen unterbrach. Es dauerte jedes Mal ein paar Augenblicke, bis er zurückfand aus der anderen Welt, aus dem Labyrinth der Buchstaben.
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Meggie fand, dass dieses erste Flüstern bei jedem Buch etwas anders klang, je nachdem, ob sie schon wusste, was es ihr erzählen würde, oder nicht.
11
Jeder Buchling nimmt irgendwann den Charakter des Dichters an, den er auswendig lernt, das ist unvermeidlich. Das ist unser Schicksal. Von Natur aus sind wir leere Blätter, die beschrieben werden wollen, ohne eigene Persönlichkeit. Und dann nehmen wir immer mehr die Eigenschaften unserers Dichters an, bis wir komplexe Individuen geworden sind.
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In Büchern konnte ich mich immer verlieren. Sie waren für mich eine notwendige Zuflucht, die ich nur allzu gerne aufsuche.
Jennifer L. Armentrout in Obsidian - 1: Schattendunkel
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Ein trauriges oder bittersüßes Ende bleibt einem oft länger im Gedächtnis und beschäftigt einen noch lange, nachdem man das Buch aus der Hand gelegt hat.
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Unter ihrem Kissen lag das Buch, in dem sie gelesen hatte. Es drückte den Einband gegen ihr Ohr, als wollte es sie wieder zwischen seine bedruckten Seiten locken. 'Oh, das ist bestimmt sehr bequem, so ein eckiges, hartes Ding unterm Kopf', hatte ihr Vater gesagt, als er zum ersten Mal ein Buch unter ihrem Kissen entdeckte. 'Gib zu, es flüstert dir nachts seine Geschichte ins Ohr.' - 'Manchmal!', hatte Meggie geantwortet. 'Aber es funktioniert nur bei Kindern.'
10
Lerne niemals auswendig, was du in Büchern nachlesen kannst.
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Dabei waren doch gerade Bücher eins der kostbarsten Geschenke auf Erden. Kunstvoll aneinandergereihte Wörter, die zu einer Melodie wurden und sich in Bilder verwandelten. Weiße, leere Blätter, auf denen Welten größer als das Universum entstanden. Welten, die Menschen in ihren Bann zogen und alles herum um sich vergessen ließen.
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Jeod: "Bücher sind meine Freunde, meine Gefährten. Sie bringen mich zum Lachen und Weinen und geben meinem Leben Erfüllung."
Christopher Paolini in Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter
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Bücher sind gefährlich. Sogar ganz normale Bücher. Ein Mann sitzt in irgendeinem Museum irgendwo und schreibt ein Buch über politische Ökonomie und plötzlich sterben tausende Menschen, die das Buch nichtmal gelesen haben, weil die, die es gelesen haben, den Witz nicht verstanden haben.
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I'm sorry, but how can one possibly pay attention to a book with no pictures in it?
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Jeod: "Bücher sollten dort sein, wo sie am meisten gewürdigt werden, und nicht ungelesen in irgendeinem Regal stehen und Staub ansetzen, findest du nicht auch?"
Christopher Paolini in Eragon - Die Weisheit des Feuers
8
Jedes einzelne Buch hat eine Seele. Die Seele dessen, der es geschrieben hat, und die Seelen derer, die es gelesen und erlebt und von ihm geträumt haben.
8
Denn sie muss aufregend sein, die andere Welt, so viel aufregender als die seine.
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Ach konnte man sich doch die Worte aus Hirn und Herz wegwischen und die Welt nur ein einziges Mal mit den eigenen Augen sehen.
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Ich will nicht, dass das ein ewiges Sterben gibt und vor allem möchte ich nicht, dass das ein großer, europäischer Krieg wird.
Sahra Wagenknecht - Juni 2024
Es ist unmöglich, es allen recht zu machen und von allen gemocht zu werden. Man bekommt heute durch Social Media mehr mit, als man will.
Leroy Sané - Juni 2024
Ich habe richtig Bock, dass es endlich losgeht. Nur das ganze Gerede drumherum, das ist am nervigsten.
Jamal Musiala - Juni 2024
Perfektion ist unmöglich. Von den 1.526 Matches, die ich in meiner Karriere gespielt habe, habe ich fast 80% gewonnen. Aber wie viele Ballwechsel habe ich gewonnen? 54%! Selbst die besten Tennisspieler gewinnen nicht viel mehr als die Hälfte der Ballwechsel, die sie spielen. Wenn man im Schnitt jeden zweiten Ballwechsel verliert, lernt man, damit umzugehen.
Roger Federer - Juni 2024
Ich bin extrem stolz darauf, dass ich an dem Punkt angekommen bin, an dem ich die Chance habe, mehr auf dem Platz zu stehen und mehr Spielzeit zu bekommen. Ich bin schon seit 2016 in der Nationalmannschaft, aber es war nie so wie jetzt, weil ich einfach relativ wenig gespielt hatte.
Jonathan Tah - Juni 2024
Ich mache keine unnötigen Fouls oder unfairen Aktionen. Es gibt einen Unterschied zwischen fair und soft. Und soft bin ich auf keinen Fall.
Jonathan Tah - April 2024
Der Verein hat in einer schwierigen Phase eine mutige Entscheidung getroffen. Vor eineinhalb Jahren standen wir auf Platz 17, als Xabi Alonso verpflichtet wurde. Das hätte nicht jeder gemacht, Leverkusen ist immerhin seine erste Station als Profitrainer.
Jonathan Tah - April 2024
Den Verlauf kann man ganz gut auf das Leben projizieren. Es verläuft überall wellenförmig. Es geht niemals gerade hoch. Es kommt darauf an, wie du mit den Situationen umgehst, in denen es nach unten geht und dass du dich davon nicht unterkriegen lässt. Das war das, was mich immer stark gemacht hat.
Jonathan Tah - März 2024
Im Endeffekt erwartet Julian Nagelsmann, dass ich Verantwortung übernehme. In Leverkusen hat er viel von mir gesehen. Im Prinzip erwartet er, dass ich das hier genauso umsetze und nicht weniger.
Jonathan Tah - März 2024
Wir hatten viele Auswärtsspiele in der Champions League, bei denen wir unsere Fans gehört haben. Wenn ich an das Spiel in Newcastle denke, da hat man sie die ganze Zeit gehört, obwohl es angeblich das lauteste Stadion Englands ist - das sagt schon etwas aus. Wir freuen uns auf unsere Fans, sie werden in Paris wieder abliefern.
Patrick Wasserziehr: "Die größte Chance, müssen wir ehrlicherweise sagen, hatten Sie. Warum haben Sie den - ganz simpel gefragt - nicht gemacht?"
Nico Schlotterbeck: "Das ist tatsächlich eine blöde Frage."
Wasserziehr: "Ich finde die gar nicht so blöd. Ich finde sie nur schlicht und zutreffend."
Schlotterbeck: "Ich fand sie tatsächlich blöd."
Wasserziehr: "Warum?"
Schlotterbeck: "Weil Sie vielleicht noch nie Fußball gespielt haben."
Wasserziehr: "Ich kann Ihnen das kurz sagen. Ich spiele seit 50 Jahren Fußball."
Schlotterbeck: "Ja, ja. Aber ich glaube nicht auf dem Niveau!"
Nico Schlotterbeck - April 2024
Wenn ich am Ende Europameister bin und habe nur vier Spiele gemacht, bin ich genauso happy wie als Stammspieler.
Benjamin Henrichs - Juni 2024
Im Fußball geht es nicht immer nur bergauf sondern auch bergab - in beide Richtungen übrigens sehr schnell.
Benjamin Henrichs - Juni 2024
Es reicht nicht aus, zu sagen, man sei kein Rassist. Man muss Anti-Rassist sein. Wenn jemand beispielsweise im Bus rassistisch beleidigt wird und alle anderen Fahrgäste gucken einfach nur hin und sagen nichts, dann fühlt sich derjenige wahrscheinlich sogar noch bestätigt.
Benjamin Henrichs - Juli 2020
Mein großes Idol war Marko Marin, ich hatte ein Werder-Trikot mit seinem Namen hinten drauf. Ich war fasziniert von seinen Dribblings und seiner Torgefahr. In dem Punkt konnte ich mich mit ihm identifizieren.
Florian Wirtz - März 2024
Ich habe mich wie ein Kind gefühlt zwischen den bewährten Spielern. Zuerst musste ich mich im Training beweisen und mir ihren Respekt verdienen, indem ich ihnen zeigte, wozu ich imstande bin.
Florian Wirtz - Juli 2021

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